zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Streit um die Babyklappe

Pro und Contra

Lars Klinnert (Contra) und Susanne Kahl-Passoth (Pro)

Das Familienministerium in Berlin will in diesem Frühjahr neue gesetzliche Regelungen für Babyklappen und anonyme Geburten schaffen. Ziel ist es, den betroffenen Kindern zehn Jahre nach der Geburt Klarheit zu verschaffen, wer ihre Mütter sind. Damit würde das Ende der Babyklappen eingeläutet. Ist das der richtige Weg?

Foto: dpa/Markus Heine
Foto: dpa/Markus Heine

Eine Babyklappe sei ein unmoralisches Angebot, welches hilfesuchende Mütter zur unbedachten Kindesabgabe verleite, meint Lars Klinnert, Ethikprofessor in Bochum. Auch ein Blick auf die Statistik zeige, dass das  Modell gescheitert sei.

Einer Frau vorzuwerfen, sie würde sich leichtfertig von ihrem Kind trennen, sei anmaßend und menschenverachtend, sagt Susanne Kahl-Passoth, Theologin und Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

 

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