zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Notabene

(Foto: pixelio/thommyS)
(Foto: pixelio/thommyS)

Auf die Frage "Wer  ist der bekannteste Deut­sche in Polen - Sie oder der Papst?", antwortete der Kabarettist Steffen Möller in dem Sympathiemagazin Polen verstehen: "Mit dem Papst konkurriere ich nicht, ich bin Protestant."

"Man möge beten, dass die Vier sich im Him­mel nicht allzu oft begegnen. Wenn Petrus harmoniesüchtig ist, dann wird er Günter Wallraff, Hans Leyendecker, Stefan Niggemeier und Jörg Eigendorf in der Himmelsküche zum Kartoffelschälen mög­lichst weit auseinander platzieren", schreibt das Medienmagazin journalist in seiner August-Ausgabe. Alle vier Journalisten sind Investigativ-Kory­phäen. Aber sie passen zusammen wie Aspik und Pik Ass.

"Immer mehr Men­schen merken, dass sie Jesus besser verstehen, wenn sie Jesus in der Sprache der Kleinbauern reden hören. Dorfleute wie Städter. Denn Jesus war Kleinbauer und in der Sprache der Klein­bauern hat er damals in Galiläa gesprochen. Und in der Sprache der Kleinbauern können wir seine Worte und ihren Sinn so verstehen, wie er sie damals gemeint hat: als Freude bringende Nachricht, als Frohbotschaft", so kündigt der Vier-Türme-Verlag in seiner Verlagsvorschau das neue Buch Jesus bleibt Kleinbauer von Reinhard Körner an. 

 

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