zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Meinung

Ausgabe 2 Februar 2012

Foto: epd/Andreas Schoelzel
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Kolumne
Wolfgang Huber

Beten verboten?

Was der Streit um das Schulgebet lehren kann

Gerichtliche Urteile können die Religionsfreiheit auch schwächen. 

Foto: privat
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Kommentar
Helmut Kremers

Zündstoff für die Weltdeutung

Die Historiker müssen Meistererzählungen aushalten

Hatte der Thesenschlag Luthers die einschneidende solitäre Bedeutung, die man sich bald zu feiern anschickt? Gab es überhaupt "die Reformation"?

Foto: privat
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Stephan Kosch

Verzeihen Sie die Entschuldigung...

Ein Punktum

Kann man sich seiner Schuld selbst entledigen? Nicht nur der Duden glaubt das...

Ausgabe 1 Januar 2012

Foto: privat
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Kolumne
Katrin Göring-Eckardt

Te deum

Musik - die heilige Farbe unserer Kirche

Singen ist eine Schule der Kommunikation, eine Säule unserer Kultur und führt zum Grund des Glaubens.

Kommentar
Helmut Kremers

Identitäten

Wo bleibt das Gemeinschaftsstiftende?

Woher nimmt eine Gesellschaft ihre Identität? Braucht sie überhaupt eine?

 

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Jürgen Wandel

"Nur der Islam ..."

Ein Punktum

Schulgebete für Muslime? Das empört Redakteur B. Darauf reagiert Redakteur W.

Ausgabe 12 Dezember 2011

Foto: privat
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Helmut Kremers

Gelassenheit

Zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung von BEK und EKD

Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor der Frage, was sie tun kann, um die Menschen für den Glauben und die Kirche zu gewinnen.

Foto: privat
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Johannes Friedrich

Lutherisch sein heißt ökumenisch sein

Wir können einen großen Beitrag leisten zum Religionsfrieden

Gerade in diesen Zeiten des Beliebigkeits-Pluralismus ist es wichtig, dass lutherischer Glaube sich nicht abgrenzt, sondern sich als Teil der weltweiten Christenheit und der Kirche Jesu Christi versteht.

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Kathrin Jütte

Zeichen der Zeit

Ein Punktum

Und plötzlich ist auch er wieder da: Unübersehbar ragt der immergrüne Vorweihnachtsbaum auf dem Platz zwischen den Kaufhäusern.

Ausgabe 11 November 2011

Privat
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Jürgen Wandel

Gut katholisch

Der Papst, die Ökumene und das Reformationsjubiläum

Den Papst mit der katholischen Kirche gleichzusetzen zeugt von Geschichtsvergessenheit.

Foto: Privat
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Johannes Stockmeier

Selber schuld?

Vom Umgang mit Schuld und Schulden 

Überschuldung ist nie nur ein materielles Problem. Sie bedroht Menschen existenziell.

Foto: privat
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Stephan Kosch

Warten auf Käpt'n Sharky

Ein Punktum

Warnung: Wer mit Kindern betet, dem droht Schiffbruch an theologischen Klippen. 

Ausgabe 10 Oktober 2011

Foto: privat
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Jürgen Wandel

Mit der Keule

Israelkritik erregt die Gemüter. Es gibt nur noch Freund oder Feind

Ein Kommentar zum Streit um angeblichen Antisemitismus im Deutschen Pfarrerblatt. 

Foto: privat
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Michael Weinrich

Sich einmischen

Kirche und Gewerkschaften

Die Kirche benötigte sehr viel Zeit und wohl auch den Druck der Not, um sich die soziale Frage zu eigen zu machen.

Foto: privat
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Stephan Kosch

Die Birnen der Rebellen

Ein Punktum

Der freie Bürger lässt sich doch nicht einfach zum Energiesparen zwingen. Wo sollte das denn hinführen? Bestimmt geradewegs in die Ökodiktatur...

Ausgabe 9 September 2011

Foto: privat
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Helmut Kremers

Europa

Nicht zu allem Ja und Amen sagen

Sollten Sie zu den Europa-Zweiflern gehören, die nicht an den ehernen, alternativlosen Gang der Dinge glauben, dann lassen Sie sich nicht ohne Widerstand an den Pranger stellen, der für miese kleine Egoisten und Ignoranten reserviert ist. Stellen Sie lieber ein paar Fragen...

Foto: privat
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Christoph Schwöbel

Vertauschte Fundamente

Religiöser Fundamentalismus kann nur von innen therapiert werden

Der Fundamentalismus ist nicht länger ein Problem der "Anderen", sondern unser Problem geworden.

Foto: privat
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Helmut Kremers

Der Schwarze an sich

Ein Punktum

Nun sei es einmal gesagt: Obama ist biologisch ebenso sehr Weißer wie Schwarzer. Und nun?

Ausgabe 8 August 2011

Jürgen Wandel

Mrs. Lutheran

Margot Käßmann ist die ideale Botschafterin für das Reformationsjubiläum

Wenn ihre Frische und Authentizität auf die Reformationsfeiern 2017 und ihre Mitwirkenden abfärben, werden viele gerne evangelisch sein.

Nikolaus Schneider

Der Mensch ist keine Insel

Doch er braucht sie für seine Auszeiten

Kein Mensch kann ohne Beziehungsnetze leben. Nachhaltige soziale und emotionale Sicherheiten gewinnen Menschen nur in und durch Gemeinschaft mit anderen Menschen.

Kathrin Jütte

Salbaderschwallsabbel Schluss!

Ein Punktum

Wie soll einem pisa-gebeutelten Schüler vermittelt werden, er müsse seinen Ausdruck verbessern, wenn die erste Frau im Staate Verben zu Auslaufmodellen erklärt?

Ausgabe 7 Juli 2011

(Foto: Bischofskanzlei)
(Foto: Bischofskanzlei)
Margot Käßmann

Nur eine Utopie?

Gewalt überwinden - ist das nicht Utopie, Vision?

Im Mai trafen sich in Kingston (Jamaika) mehr als tausend Menschen aus aller Welt, um gegen Resignation aus christlicher Perspektive ein Zeichen zu setzen. Die "Internationale ökumenische Friedenskonvokation" (IöFK) bildete den Abschluss der Ökumenischen Dekade "Gewalt überwinden".

Helmut Kremers

Freiheitsmüh

Die Liberalen in der politischen Zirkuskuppel: ratlos.

Jedenfalls wenn man sie mit der Partei identifiziert, die sich stolz die Freie nennt. Zwar bläst diese nun zum Aufbruch, ob der aber in Gang kommt, ist noch unklar.

Jürgen Wandel

Geschwätz von gestern

Ein Punktum

"Der eine kriegt ganz viel Urlaub und der andere ganz wenig. Das geht auf Dauer auch nicht zusammen", schreibt die Uckermärkerin Angela Merkel den Faulpelzen ins Stammbuch, die sie im Mittelmeerraum entdeckt hat."

Ausgabe 6 Juni 2011

Helmut Kremers

Zukunftsglaube

Christlich oder nicht: alle Aufklärer in einem Boot

"Die vollständig aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils", meinten einst Horkheimer und Adorno in ihrer Dialektik der Aufklärung. Nun ja, die Welt ist danach, könnte man sagen - aber wieso "die vollständig aufgeklärte"?

Foto: epd
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Wolfgang Huber

Patientenvorsorge

Die Fortschritte der Medizin - mit Hoffnung und Sorge verbunden

Die Fortschritte, so fürchten viele, können dazu verführen, die Möglichkeiten zur Erhaltung des Lebens immer weiter auszudehnen und die Aufgabe, Leben zu retten und zu verlängern, über alles zu stellen.

Stephan Kosch

Von Lena lernen

Trallala, Pomp, Fanfaren - das Kirchentagslied

Dieses Mal sollte es nämlich etwas protestantisch-intellektueller klingen, das Kirchentagslied. Mehr Wort, mehr Kopf, am besten noch kritisch und ein wenig ironisch.

Ausgabe 5 Mai 2011

Stephan Kosch

Einladung zum Dinner

Die Auserwählten wollen um die Elite werben

Die Evangelische Kirche in Deutschland sucht den Kontakt zur Elite. Das ist mutig und notwendig. Und dennoch sorgt das offene Werben der Kirche um die Mächtigen für Unbehagen.

Foto: privat
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Katrin Göring-Eckardt

Wer seid ihr?

Der Kirchentag ist auch eine Brücke

Der Kirchentag kommt nach Dresden. Im Osten ist vielerorts längst Realität, was manche in westlichen Landeskirchen auf sich zukommen sehen. Aber der Eindruck einer Glaubenswüste ist nur ein Teil der Realität.

Helmut Kremers

Seien Sie meinungsstark!

Ein Punktum

Es gibt ja immer noch Wesen, die ihre Meinungslosigkeit in einem konkreten Fall damit begründen, sie hätten von der Sache keine Ahnung. Unser Mitleid ist ihnen sicher. Vergessen wir sie.

Ausgabe 4 April 2011

Jürgen Wandel

Höchste Zeit

Nach der Reaktorexplosion in Japan muss sich mehr ändern als die Energiepolitik

Die Opfer in Japan verdienen unser Mitgefühl wie die Leidtragenden der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Doch darüber hinaus müssen Christen Energiebetreibern, Politikern und Wählern eine entscheidende Frage stellen.

Foto: privat
Foto: privat

Doppelte Solidarität

Welche Auswirkungen werden die demokratischen Aufbrüche in Nordafrika auf Palästinenser und Israelis haben?

Wir nehmen den Hilfeschrei unserer Schwestern und Brüder in Palästina ernst. Sie brau­­chen uns. Aber dies darf nicht auf Kosten der Solidarität mit den jüdi­schen Geschwistern, die in Israel leben, geschehen

Helmut Kremers

Gehört zu Deutschland

Vier Millionen Muslime leben hier. Noch Fragen?

Gehört der Islam zu Deutschland? Angesichts von vier Millionen Muslimen in diesem Land ist dieser Satz zumindest als Tatsachenaussage hinzunehmen: Der Islam gehört zu Deutschland und er wird zu Deutschland gehören. Auf der Grundlage dieser Einsicht beginnen allerdings erst die Mühen.

Zeiten der Aufklärung

Ein Punktum

Anpirschen mit Google, fixieren mit Wikipedia, vertiefen mit diversen Links - das reicht nicht mehr. Heutzutage muss es schon Facebook sein, das soziale Netzwerk im Internet. Generation X trifft Web 2.0. Ein Selbstversuch.

Ausgabe 3 März 2010

Helmut Kremers

Indignez-vous

Kommentar

"Enrichessez-vous!" ("Bereichert euch") lautete der ironische Wahlspruch zur Zeit des Bürgerkönigs. "Empört euch!" zielt auf Größeres.

Michael Weinrich

Neuer Atheismus

Kolumne

Die so genannten "neuen" Atheisten appellieren an das Gebot der Stunde, nun endlich dem Gift der Religion eine Ende zu bereiten. Dabei sind sie ihren Gegnern ähnlicher, als ihnen lieb sein dürfte.

Helmut Kremers

Wut

Ein Punktum

Wie man  an akuten Wutattacken nicht erstickt, sondern sie, im Gegenteil, elegant abwettert, dafür ein Beispiel.

Ausgabe 2 Februar 2010

Stephan Kosch

Wenn Gott eine Bank wäre

Ein Punktum

Wenn Gott eine Bank wäre, wäre er schon längst pleite. Zwar ist sein Leumund, zumindest bei konserva­tiven Anlegern, tadellos, der wilden Spekulation und Zockerei an den Finanzmärkten ist er unverdächtig.

(Foto: privat)
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Kathrin Jütte

Mit Lust

Die Begleitung und Förderung von Ehrenamtlichen ist wichtiger denn je

2011 ist das Europäische Jahr des Ehrenamts. Warum aber wird die Freude und die Lust am Engagement in kirchlichen Kreisen oft so verschämt behandelt?

(Foto: privat)
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Schwerpunkt: Schuld
Nikolaus Schneider

Der Preis der Freiheit

Vom realistischen Umgang mit Schuld

Wer Schuld auf sich lädt, schadet dem Leben, dem eigenen Leben und dem Leben anderer. Wenn ein Mensch seine eigene Schuld erkennt, spürt er seine Grenzen.

Ausgabe 1 Januar 2011

(Foto: privat)
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Stephan Kosch

Sand im Getriebe

Atom: Die Basta-Politik schürt Widerstand

Die Anti-Castor-Bewegung will Räderwerk zum Stillstand zu bringen, mit dem die Bundesregierung trotz der Sorgen der Bevölkerung und der Expertise von Wissenschaftlern Fakten schaffen will.

(Foto: privat)
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Christoph Schwöbel

Gute Gespräche

Neujahrswünsche

Ich erhoffe vom neuen Jahr eine Verbesserung unserer Gesprächskultur: dass man mit denen redet, über die man redet und für die man entscheidet.

(Foto: privat)
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Helmut Kremers

Im Nachhinein

Jede Rüstung gilt einer ungewissen Zukunft

Weltpolitische Lagen haben die unangenehme Eigenschaft, sich immer wieder zu ändern. Werden wir also in ein paar Jahren eine funkelnagelneue Bundeswehr haben, die für neue Bedrohungen dennoch nicht gerüstet ist?

(Foto: privat)
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Jürgen Wandel

Danke, Deutsche Bahn!

Ein Punktum

So seelsorgerlich verhält sich die Bahn - wie ein guter Arzt. Der fällt doch auch nicht mit der Tür ins Haus und sagt dem Patienten, dass er sterben muss, sondern bringt ihm die Wahrheit schonend bei, nach und nach. Danke, DB! Senkju!

Ausgabe 12 Dezember 2010

(Foto: Bischofskanzlei)
(Foto: Bischofskanzlei)
Margot Käßmann

Es weihnachtet sehr

Das Bedürfnis nach Wurzeln

Was nur bringt erwachsene Menschen dazu, auf einmal diese große Sehnsucht zu entwickeln, bloß weil ein Fest ansteht? Eigentlich sind doch alle genervt. Und doch: Die Stimme des Herzens sagt: Ich möchte Weihnachten zu Hause sein.

(Foto: privat)
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Constanze Broelemann

Heilsame Kultur

Adventssonntage mit Signalwirkung

Die Verfassungsrichter befanden im vergangenen Dezember, dass es unzulässig sei, an allen vier Adventssonntagen hintereinander die Geschäfte zu öffnen. Eine Entscheidung von kultureller Bedeutung.

(Foto: privat)
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Constanze Broelemann

Die Alternative

Ein Punktum

Ehe wir unachtsam das Adventskalendertürchen aufreißen, ist es manchmal besser zu schauen, was sonst noch so los ist. Boden, Berge, Esperanto - Sie glauben gar nicht, wer außer dem Nikolaus noch berücksichtigt sein möchte.

Ausgabe 11 November 2010

(Foto: epd)
(Foto: epd)
Wolfgang Huber

Klare Orientierung

Deutscher Juristentag debattiert das Verhältnis von Staat und Religion

Der Deutsche Juristentag gibt seit eineinhalb Jahrhunderten dem Gesetzgeber Anregungen. Noch nie in seiner 150-jährigen Geschichte aber hat er das Verhältnis von Staat und Religion zum Thema gemacht. Das geschah zum ersten Mal dieses Jahr. 

Jürgen Wandel

Etwas Demut

Was bei der Auseinandersetzung über den Islam vergessen wird

Etwas Demut wäre bei der Diskussion über den Islam angebracht. Denn wir sollten bedenken: Die Kirchen in Deutschland lehnten Demokratie und Gleichberechtigung lange Zeit ab.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Helmut Kremers

Emotional auffangen

Ein Punktum

Ab welchem Alter ein Film zugelassen ist, entscheidet die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK). Dort findet man es beruhigend, wenn brutale Gewaltszenen durch entspannende Se­quenzen emotional aufge­fangen werden.

Ausgabe 10 Oktober 2010

Helmut Kremers

Nur das Beste

Das Volk bevormunden im Namen der Aufklärung

Ein Staat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, kann Gesetztestreue fordern. Nicht aber Gesinnungstreue. Das scheint Konsens zu sein. Doch die Medien schwellen an zu einem schrillen Verdammungschor, sobald sich eine "Persönlichkeit des öffentlichen Lebens" politisch nicht korrekt äußert.

Freie Geistesmacht

Zeitzeichen und Kirchenleitung

Was die zeitzeichen sozio­logisch und ökonomisch sind, ist relativ klar: Sie sind ein publizistisches Produkt auf dem Markt der Printmedien. So weit, so gut. Aber was sind die zeitzeichen theologisch?

Jürgen Wandel

Ökumenische Tragödien

Ein Punktum

Vor vierzig Jahren verkündigte Franz Josef Strauß, dass "aus den bayerischen Bergen die Rettung kommt". Nun hat sich diese Prophezeiung endlich erfüllt. Ein Weck­ruf aus dem Fichtelgebirge rüttelt die EKD auf.

 

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