zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Religion, Kirche & Theologie

Ausgabe 12 Dezember 2012

Martin Bauschke

Paukenschlag

Christlich-islamischer Dialog

Der erste Band einer neuen Schriftenreihe, die aktuelle Themen des christlich-islamischen Dialoges für ein breites Publikum aufbereiten soll.

Foto: Norbert Neetz
Foto: Norbert Neetz
Kathrin Jütte

Auf ein Wort zu 2017

Timmendorfer Strand: Unterschiedliche Perspektiven auf das Reformationsjubiläum

In fünf Jahren jährt sich der Thesenanschlag Martin Luthers zum 500. Mal. Grund genug für die EKD-Synodalen bei ihrer Tagung in Timmendorfer Strand zu fragen, was es eigentlich zu feiern gibt und wer mit wem jubiliert.

Foto: epd/Norbert Neetz
Foto: epd/Norbert Neetz
Stephan Kosch

Gemeinsam tun, was geht

Ein Kurienkardinal auf der Synode: VELKD sucht nach Wegen zur kirchlichen Einheit

Ein ökumenischer Gottesdienst zum Taufgedächtnis, ein Kurienkardinal als Gastredner und eine Debatte über das Verbindungsmodell - die Fragen der innerprotestantischen Einheit und der ökumenische Aspekt des bevorstehenden Reformationsjubiläums prägten die diesjährige Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche in Deutschland.

Foto: epd/Norbert Neetz
Foto: epd/Norbert Neetz
Stephan Kosch

Thesen für moderne Menschen

Die Vollkonferenz der UEK widmet sich dem Heidelberger Katechismus

Der Heidelberger Katechismus stand im Zentrum der UEK-Vollkonferenz. Im Januar jährt sich die Erstveröffentlichung des reformatorischen Lehrbuches zum 450. Mal. Am Rande der Vollkonferenz präsentierte der Reformierte Bund eine Wanderausstellung zum Thema, die Kirchengemeinden und andere Interessenten seit diesem Monat ausleihen können.

Foto: akg-images/François Guènet
Foto: akg-images/François Guènet
Udo Tworuschka

Bruch in der Tiefe

Mystik in den Weltreligionen: Keine eindeutige Geschichte

Gibt es überhaupt einen gemeinsamen Nenner für die vielen Mystiken dieser Welt oder überwiegen die Unterschiede? Udo Tworuschka, Professor em. für Religionswissenschaften in Jena, bahnt einen Weg durch den wuchernden Garten der mystischen Erscheinungsformen.

Foto: akg-images / Erich Lessing
Foto: akg-images / Erich Lessing
Werner Thiede

Braut und Bräutigam

Zwei Grundmodelle europäischer Mystik - und was aus ihnen entstand

Mystik ist nicht gleich Mystik. So trennt die "Substanzmystik" mit neuplatonischen Wurzeln und die auf Paulus zurückgehende "Liebesmystik" zwar ein Graben, doch war der nicht tief genug, als dass er die Vermischung beider behindert hätte, weiß Werner Thiede, Pfarrer in Regensburg und apl. Professor für Systematische Theologie in Erlangen.

Foto: akg-images
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Peter Zimmerling

Ein glühender Ofen voll Liebe

Mystik als Gegenwart und Zukunft des Christentums

Mystische Spiritualität an sich gibt es nicht, sie ist immer Intensivform der jeweiligen Religion und Konfession, davon ist Peter Zimmerling, Professor für Theologie in Leipzig, überzeugt. Auch wenn die verschiedenen "Mystiken" viele Schnittmengen aufweisen: es gibt eine unverwechselbare, speziell evangelische Mystik.

Katharina Lübke

Nähe Gottes

Über christliche Mystiker

Ein Buch nicht für Experten, sondern für Interessierte, das mancherlei Anregung bietet, auf Phänomene mystischen Erlebens im eigenen Alltag zu achten.

 

Ilka Scheidgen

Mystisches Erlebnis

Ein aufwühlendes Debüt

Vielleicht ist Gott ein Sadist. Vielleicht ist hinter der Grenze ein großes Kind, das schlecht erzogen wurde.

Gunther Barth

Balance suchen

Erste Ethik im 21. Jahrhundert

Ein gut lesbares und präzises Kompendium aktueller ethischer Positionen der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Esther Kuhn-Luz

Konkretes Wissen

Ratgeber für Pfarrer

"Wenn eine Pfarrerin ihr Feuer verloren hat, dann ist ihr das Wichtigste abhanden gekommen. Dann hat sie neben dem persönlichen zugleich auch ein massives berufliches Problem."

Peter Noss

Zwischenbilanz

Geschichte des Baptismus

Mit dem vorliegenden Band ist den Herausgebern eine Zwischenbilanz der historischen Forschung über den Baptismus gelungen.

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Im vergangenen Jahr demonstrierten Mitarbeiter der Diakonie am Rande der EKD-Synode in Magdeburg. Foto: epd/Norbert Neetz
Im vergangenen Jahr demonstrierten Mitarbeiter der Diakonie am Rande der EKD-Synode in Magdeburg. Foto: epd/Norbert Neetz
Bettina Markmeyer

Ende der Dienstgemeinschaft?

Streit um das Streikverbot: Die Kirchen kämpfen um den "DrittenWeg"

Am 20. November werden die Kirchen und die Gewerkschaften nach Erfurt schauen. Dort tritt das Bundesarbeitsgericht zusammen, um sein Urteil zum Streikverbot in kirchlichen Einrichtungen zu sprechen - epd-Redakteurin Bettina Markmeyer über die Hintergründe.

Ausgabe 11 November 2012

Eberhard Cherdron will Impulse geben. Foto: dpa/Ronald Wittek
Eberhard Cherdron will Impulse geben. Foto: dpa/Ronald Wittek
Katharina Lübke

Gegen Verunsicherung

Die Evangelische Akademikerschaft sucht nach der Jugend

Gebildete evangelische Christen organisieren sich seit fast sechzig Jahren in der Evangelischen Akademikerschaft. In den letzten Jahren ist der Verein jedoch deutlich geschrumpft und gealtert. Katharina Lübke über Hintergründe und unterschiedliche Strategien der Akademiker.

Jörg Zink Foto: epd/Stefan Arend
Jörg Zink Foto: epd/Stefan Arend
Martin Rothe

Seelsorger und Brückenbauer

Jörg Zink, früherer Fernsehpfarrer und Kirchentagsstar, wird 90 Jahre alt

Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von 17 Millionen erreicht - und das mit durchweg theologischen Titeln. Pfarrer Jörg Zink, der am 22. November neunzig wird, ist einer der prominentesten geistlichen Schriftsteller in Deutschland und ein begnadeter Prediger. Vielen ist er bekannt als Sprecher des Wortes zum Sonntag im Ersten oder als Bibelarbeiter auf den Kirchentagen. Der Journalist Martin Rothe beschreibt, was ihn an Jörg Zink und seinen Texten fasziniert.

Taufe in einer hannoverschen Baptistenkirche. Foto: epd-bild/Jens Schulze
Taufe in einer hannoverschen Baptistenkirche. Foto: epd-bild/Jens Schulze
Barbara Schneider

Warnung vor dem Verfall

Einige neue Freikirchen erschweren die innerevangelische Ökumene

In Deutschland sind die Landeskirchen und die klassischen Freikirchen in den vergangenen Jahrzehnten zusammengerückt. Schwer mit der Ökumene tun sich dagegen die selbständigen freikirchlichen Gemeinden, die vielerorts entstehen. Die Theologin und epd-Redakteurin Barbara Schneider gibt einen Überblick.

Sternennacht in den Alpen. Foto: dpa/Alessandro Della Bella
Sternennacht in den Alpen. Foto: dpa/Alessandro Della Bella
Johannes Fischer

Gibt es Gott?

Wie Theologie die Entfremdung zwischen Glaubenssprache und heutiger Erfahrung aufhebt

Blockaden gegenüber dem Religiösen resultieren aus einer Blindheit gegenüber bestimmten Präsenzerfahrungen, analysiert der Zürcher Professor für Theologische Ethik Johannes Fischer und skizziert einen Ausweg.

Aleppo am 2. Oktober nach der Bombardierung durch Regierungstruppen. Foto: dpa/Maysun
Aleppo am 2. Oktober nach der Bombardierung durch Regierungstruppen. Foto: dpa/Maysun
Thomas Söding

Schrei nach Gerechtigkeit

Warum im Judentum die Apokalyptik entstand und wie sich diese im Christentum veränderte

"Die verstörenden Bilder der Apokalypse sind uralt und ewig jung", meint Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Katholisch- Theologischen Fakultät der Universität Bochum.

Repliken eines Mayakodexes sind Teil der Dresdner Ausstellung „Weltuntergang 2012?“ Foto: dpa/Matthias Hiekel
Repliken eines Mayakodexes sind Teil der Dresdner Ausstellung „Weltuntergang 2012?“ Foto: dpa/Matthias Hiekel
Ulrich H. J. Körtner

Zukunft als radikal Neues

Theologie und Kirche müssen sich stärker mit der Apokalyptik auseinandersetzen

Theologie und Kirche müssen mit der Einsicht Ernst machen, dass die Menschheit keine Überlebensgarantie hat, meint der Systematiker Ulrich H. J. Körtner, der an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien lehrt. Und er skizziert eine "gegenwartstaugliche Theologie der Zukunft".

Andreas Gorzewski

Offene Fragen

Islamische Theologie

An deutschen Universitäten wurden bereits vor 2010 die ersten Lehrstühle für islamische Religionspädagogik eingerichtet. Welche Wege dabei beschritten wurden beschreibt Özdil in seiner Dissertationsschrift.

 

Christian Meyer

Gut lesbar

Juristische Arbeitshilfe

Die aktuelle politische Praxis voller Wechselwirkungen zwischen Staat und Kirche kommt in diesem Buch auf den Prüfstand. Die gefundene Ausbalancierung der Probleme könnte beispielgebend sein.

 

Helmut Kremers

Pastorenspiegel

Ein kleines Handbuch

Vom Respekt vor großen Namen lässt sich der Autor sein von wohlwollend bis schroff reichendes, immer aber nüchternes Urteil ganz ersichtlich nicht trüben.

 

Andreas Rössler

Kirchenkrise

Eine katholische Perspektive

Höhn wendet sich gegen konservative kirchliche Tendenzen, sich in eine fromme Nische zurückzuziehen. Die Kirche hat sich der Welt zu öffnen und muss dabei auch säkulare Strukturen benutzen.

 

Reinhard Hempelmann

Nicht abzuwenden

Ende der Apokalypseblindheit

Taxacher präsentiert sich als Skeptiker. Er bestreitet die Möglichkeit, eine globale Katastrophe abzuwenden.

 

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 10 Oktober 2012

 

Foto: epd/Rolf Zöllner
Foto: epd/Rolf Zöllner
Susanne Krahe

Lahme, die nicht gehen wollen

Warum hat Jesus den Bartimäus schon als Blinden, also vor seiner Heilung, berufen?

Haben wir nicht allen Grund, das, was aus den Wundererzählungen des Neuen Testamentes an theologischen Aussagen hinsichtlich des Blicks auf Behinderte tradiert wird, kritisch zu überprüfen? Für Susanne Krahe als seit vielen Jahren erblindete Theologin ist dies eine existenzielle Frage.

Foto: dpa
Foto: dpa
Stephan Kosch

Nicht nur Griechenland

Jede Kirchengemeinde kann Geld aus Brüssel bekommen. Ein EKD-Team hilft dabei

Mitten im Europaviertel im Schatten des riesigen Kommissionsgebäudes liegt das Brüsseler EKD-Büro. Die kirchlichen Lobbyisten verstehen sich als Botschafter der evangelischen Kirche und ihrer Kultur. Sie bieten aber auch konkreten Service und helfen Kirchengemeinden und diakonischen Projekten finanzielle Fördermittel aus Brüssel zu bekommen.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Eckart Roloff

Sehr beengt ums Herz

Der angeblich kraftstrotzende Luther war ein schwerkranker Mann

Fragt man Menschen nach Martin Luthers Image, so fallen ihnen durchweg Vokabeln wie "standfest", "unbeirrbar", "kraftstrotzend", "urwüchsig", "kernig" ein. Und so zeigen ihn auch Denkmäler und Porträts. Doch dieses Luther-Bild ist unvollständig, wie Eckart Roloff, freier Journalist in Bonn, zeigt.

Foto: Landesbibliothek Oldenburg
Foto: Landesbibliothek Oldenburg
Christine Reents

Vom Holzschnitt zum Comic

Eine kleine Geschichte der Kinderbibel in Bildern

Mehr als tausend Titel von Bibelbearbeitungen für Kinder gibt es in der Geschichte der Bibel. Wie kommt es zu dieser Fülle von Kinderbibeln? Eine Antwort darauf formuliert die Wuppertaler Praktische Theologin und Religionspädagogin Christine Reents.

Foto: epd/Rolf Zöllner
Foto: epd/Rolf Zöllner
Friedrich Schweitzer

Ziel Pluralitätsfähigkeit

Die Zukunft des Religionsunterrichts: Auch eine Frage der Religionsfreiheit

Je säkularer das öffentliche Bewusstsein, umso lauter der Ruf nach einem für alle verbindlichen Ethikunterricht - statt des Religionsunterrichts. Dagegen wirkt - neben der Einführung eines islamischen Religionsunterrichts - ein zunehmend offener Religionsunterricht, wie Friedrich Schweitzer, Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik in Tübingen, ausführt.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Henning Schluß

Wunders geschickte Leut'

Gott ist es, der uns bilden soll. Die Bedeutung der Reformation für die Bildung

Protestantismus bedeutet Bildung, das ist immer noch eine gängige Assoziation. Inwieweit aber geht unser heutiges Bildungsverständnis wirklich auf die Reformation und insbesondere auf Luther zurück? Henning Schluß, Professor für empirische Bildungsforschung und Bildungstheorie an der Universität Wien, wirft einen Blick auf die Anfänge und zeigt, wie gegenwärtiges christliches Bildungsdenken seine Wurzeln bei dem Reformator hat.

Susanne Krahe

Epochenereignis

Reformation auf einer CD

Als unterhaltsamer Einstieg und Überblick kann dieses kleine Kompendium empfohlen werden, durchaus auch für Fachtheologen und -theologinnen, deren eigenes Examen schon eine Weile zurückliegt.

 

Daniel Klingenberg

Kanzelstar

Lavater, ein Paradiesvogel

Greminger macht sich mit liberalem theologischem Rucksack auf Lavater-Spurensuche und entdeckt den mutigen sozialen Ankläger.

 

Wolfgang Huber

Nachdenken

Die Zukunft des Christentums

Die Leserinnen und Leser machen sich mit einem Ansatz vertraut, der das Nachdenken über Religion in der modernen Gesellschaft nachhaltig bestimmen wird.

 

Götz Planer-Friedrich

Ermutigend

Eine ökumenische Reflexion

Das Buch stellt hohe intellektuelle Anforderungen. Doch es ist lohnend, sich davon nicht abschrecken zu lassen.

 

Gottfried Adam

Personen entdecken

... und Beziehungen entwickeln

In diesem Band werden zentrale Themen zur evangelischen Profilbildung behandelt, überwiegend in sachkundiger und informativer Weise.

 

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 9 September 2012

Marc Chagall: Die Erschaffung des Menschen, 1956/57. Foto: akg-images
Foto: akg-images
Andreas Rössler

Durch Kritik gereinigt

Panentheismus: Ein Gottesbild, das Zeitgenossen einleuchten kann

In der Geschichte des Christentums hat es viele unterschiedliche Gottesvorstellungen gegeben: Theismus, Deismus, Pantheismus und Panentheismus lauten die Stichworte. Was sie bedeuten, erläutert der liberale Stuttgarter Theologe Andreas Rössler. Und er zeigt, wie sich die Anliegen dieser Gottesvorstellungen miteinander verbinden lassen.

Der Bischof von Rom mit den anderen Bischöfen Italiens. Foto: dpa/Vandeville Eric
Foto: dpa/Vandeville Eric
Wolfgang Beinert

Ein Mensch, kein Automat

Was der Papst tun und lassen darf, ist nicht so eindeutig, wie viele meinen


Wer die christliche Einheit ernsthaft ersehnt, solle "geistlich und rechtlich ausbuchstabieren", wie sich das Papstamt gestalten lässt, fordert Wolfgang Beinert. Der Schüler Joseph Ratzingers und emeritierte Dogmatikprofessor an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg behandelt auch die Frage nach dem Verhältnis des Papstes zu Bischöfen und Konzil.

Foto: ESG
Foto: ESG
Thomas Krüger

Gemeinde von Zugvögeln

Warum es schwer ist, junge Menschen für die Studierendengemeinden zu gewinnen

Die Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) suchen ein neues Profil: Sie wollen jungen Leuten eine Heimat auf Zeit bieten und mitten im stressigen Universitätsbetrieb eine Anlaufstelle sein. Der Journalist Thomas Krüger hat in Westfalen und Berlin-Brandenburg Eindrücke gesammelt.

Foto: epd
Foto: epd
Hermann Ehmer

London, Schwaben, Kamerun

In den vergangenen zweihundert Jahren ist Stuttgart zur Bibelhauptstadt aufgestiegen

Die Initiative zur Gründung eines Verlagshauses für Bibeln ging vor zweihundert Jahren nicht von der Amtskirche aus, sondern von Bürgern. Wie eine Stuttgarter Bürgerinitiative die evangelische Kirche Deutschlands geprägt und weltweit Bedeutung gewonnen hat, schildert Hermann Ehmer, Altdirektor des Archivs der württembergischen Landeskirche.

Foto: dpa/ABACAPRESS.com
Foto: dpa/ABACAPRESS.com
Roland Deines

Vorbild und Fundament

Nicht nur das Matthäusevangelium weist dem Apostel Petrus eine besondere Rolle zu

Da auch Paulus den Vorrang des Petrus anerkannt hat, sollten Protestanten die beiden nicht gegeneinander ausspielen, meint Roland Deines, Professor an der Universität im mittelenglischen Nottingham. Der evangelische Neutestamentler lehnt aber auch die römisch-katholische Gleichsetzung von Petrus und Papst ab.

Foto: KNA
Foto: KNA
Matthias Ring

Wie ein Moderator

Unter bestimmten Umständen könnten Alt-Katholiken das Papstamt akzeptieren

Katholiken, die 1870 das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes ablehnten, wurden exkommuniziert. Sie bildeten daraufhin in Deutschland die Alt- und in der Schweiz die Christ-Katholische Kirche. Wie diese heute das Papstamt sehen, schildert Matthias Ring. Der 49-Jährige wurde vor drei Jahren von einer Synode aus Geistlichen und Laien zum Bischof des "Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland" gewählt.

Philipp Gessler

Guter Überblick

Faszinierender Vatikan

Lehrreich ist vieles in diesem Hörbuch. Das große, fast tragische Manko dieses Hörbuchs aber ist, dass es von den jüngsten Enthüllungen im Vatikan überholt wurde

Uwe Michelsen

Fromm

Der neue Küng

Das muss man dem ewig institutionskritischen Katholiken lassen: Es bereitet durchaus ein Lesevergnügen, sich auf sein Jesusbuch einzulassen. 

Axel Noack

Wolke der Zeugen

Autobiographischer Blick

Im Ganzen wird auch für dieses neue Buch Schorlemmers gelten: Zustimmung und Kritik liegen dicht beieinander.

Jens Beckmann

Kirche praktisch

Evangelische Konziliarität

Es geht Hermelink weniger um das Wie, sondern vielmehr um das Wozu, um die Orientierung und die Kriterien von Leitung.

Ralf Lange-Sonntag

Nachahmenswert

Neue Dialogprojekte

Dieser Band erfüllt das von den Herausgebern gesteckte Ziel - nämlich ansteckend zu wirken und zu ermutigen und anzuregen, ein eigenes Projekt im Dialog zwischen Muslimen und Christen zu wagen.

Foto: pixelio/Ginover
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Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

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Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 8 August 2012

Foto: picture alliance
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Verena Grüter

Was den Geist erleuchtet

Zum EKD-Jahr der Kirchenmusik: Die Musik in den Religionen der Welt

Nicht in jeder Spielart der Religionen dieser Welt ist Musik willkommen - aber in den meisten hat sie eine besondere Bedeutung für die religiöse Praxis, weiß Verena Grüter, Theologin und Musikerin. Sie arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt zur Musik in interreligiösen Begegnungen.

Foto: epd/Norbert Neetz
Foto: epd/Norbert Neetz
Jürgen Wandel

Von Betzingen nach Berlin

Ein katholischer taz-Redakteur schildert Wolfgang Hubers Leben und Werk

Am 12. August wird der Altratsvorsitzende der EKD Wolfgang Huber 70 Jahre alt. Philipp Gessler hat eine Biographie verfasst, die den familiären Hintergrund und die theologische und politische Entwicklung des Jubilars beleuchtet.

Foto: dpa/Below Claudia
Foto: dpa/Below Claudia
Daniel Klingenberg

Auch Pfarrer dafür

In der Schweiz ist Beihilfe zum Suizid wenig umstritten

In der Schweiz gibt es zwei Organisationen, die Beihilfe zum Suizid leisten. Zu den Schirmherren der einen gehört sogar ein katholischer Priester. Der St. Galler Theologe und Redakteur Daniel Klingenberg zeigt, wie die Beihilfe zum Suizid praktiziert wird und welche Haltung die Kirchen einnehmen.

Foto: Hans-Jürgen Krackher
Foto: Hans-Jürgen Krackher
Klaas Huizing

Heiße Theologie

Warum der Monotheismus in der Wüste ausgekocht wurde

In seiner ersten großen Invokavit-Predigt hat Martin Luther öffentlich gemacht, warum er sich für sein ehemaliges Mönchsein schämte: Das Kloster sei die eingezäunte Wüste. Positiv oder negativ? Das Wort  „Wüste“ ist umgangssprachlich meist negativ konnotiert, wie Klaas Huizing, Theologieprofessor und Schriftsteller feststellt.

Foto: akg-images
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Marcus A. Friedrich

Gott nah, zu nah

In der Bibel findet sich an keiner Stelle die Aufforderung, in die Wüste zu gehen

Wie lassen sich die Wüstenbilder im Alten und im Neuen Testament heute interpretieren? Marcus A. Friedrich, Pfarrer in Bozen, hilft der Abgleich mit der Unterscheidung zwischen dem "Glatten und dem Gekerbten" der  französischen Philosophen Gilles Deleuze und Félix Guattari.

Foto: Martin Glauert
Foto: Martin Glauert
Martin Glauert

"Jesus wohnt nicht mehr hier"

Warum es in Nordwales viele Kirchen mit biblischen Namen gibt und warum sie jetzt geschlossen sind

Die walisischen Täler waren einst geprägt von freikirchlicher Frömmigkeit. Vor hundert Jahren nahm die größte Erweckungsbewegung des Landes hier ihren Ausgang. Davon ist heute nichts mehr zu spüren, wie der Mediziner und Autor Martin Glauert bei einem Besuch festgestellt hat.

Rolf Schieder

Die Rede von Gott

Über religiöse Kommunikation

Bruno Latours Essay über die Qualen religiöser Rede ist eine homiletische Pflichtlektüre für Bischöfe und Predigerseminarleiter, für Pfarrerinnen und Pfarrer.

Friedrich Seven

Mutiger Mann

Impulsgeber der Kirche

Albrecht Beutel schildert Ebeling als einen Pfarrer, der mutig für die ihm in der Gemeinde anvertrauten Menschen gegen das NS-Regime eintrat.

Manfred Kock

Akzeptieren

Über jesuanische Ethik

Mit "Glaube ohne Denkverbote" vertritt Gotthold Hasenhüttl eine a-theistische Glaubensvorstellung, wie sie ähnlich in den frühen Schriften von Dorothee Sölle zu finden ist.

Michael Utsch

Kein Dialog

Über sexuellen Missbrauch

Trotz zutreffender Detailbeobachtungen ist der Autor in diesem Essay der Deutungsmacht der Psychoanalyse erlegen. Dadurch wird die Chance zu einem hilfreichen Dialog mit der Theologie vertan.

Foto: pixelio/Ginover
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Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

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Ausgabe 7 Juli 2012

Foato: TransFair
Foato: TransFair
Stephan Kosch

Jenseits der Dröhnung

Seit zwanzig Jahren lizensiert der Verein Transfair in Deutschland Produkte aus fairem Handel

Die "Sandino-Dröhnung" war legendär: Ein viel zu bitterer Kaffee, der Kreislauf und Magen in Wallung brachte, aber als eines der ersten Fairtrade-Podukte das Gewissen beruhigte. Was früher vor allem ein Projekt von linken und kirchlichen Gruppen war, ist nach zwanzig Jahren ein Markt mit zweistelligen Wachstumsraten in Deutschland. Dennoch steckt Fairtrade weiterhin in der Nische, was auch an der Zurückhaltung kirchlicher Einrichtungen liegt.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Walter Sparn

Frei und servil

Unter Friedrich dem Großen hat sich der Protestantismus stark verändert

Es zielt zu kurz, wenn man den Preußenkönig, der vor dreihundert Jahren geboren wurde, nur auf den Satz reduziert, dass "jeder nach seiner Fasson selig werden" kann, meint Walter Sparn. Der Erlanger Theologieprofessor zeigt, wie sehr Friedrich der Große zu einer Verwandlung der evangelischen Theologie und Kirche beigetragen hat. Sie wirkt noch heute nach.

Foto: Ausstellung Schloss Freienwalde
Foto: Ausstellung Schloss Freienwalde
Andreas Meier

Wegen der Armseligkeit

Friedrichs Besiedlungspolitik mittels religiöser Toleranz

Zu Friedrich des Großen Leistungen zählt die religiöse Integration von Einwanderern. Die nicht uneigennützige Großzügigkeit dokumentiert die Doppelausstellung "Preußens neue Untertanen" im Schloss von Bad Freienwalde und im Dominikanerkloster Prenzlau.

Foto: akg-images/Werner Forman
Foto: akg-images/Werner Forman
Bernhard Lang

Der Sohn hält nichts vom Vater

Sittenverfall und sittliche Genesung im Alten Testament

Sittenverfall in Familie und Gesellschaft ist ein beliebtes Thema alttestamentlicher Bücher. Doch biblische Autoren belassen es nicht bei der Klage, sondern erwarten Abhilfe durch göttliches Eingreifen und menschliche Umkehr - zeigt Bernhard Lang, Professor em. für Altes Testament und Religionswissenschaft an der Universität Paderborn.

Marcus A. Friedrich

Meister der Scham

Ein biblischer Essay

Die Reminiszenzen sind nicht neu, aber in ihrer Zusammenschau höchst informativ, erhellend für jeden engagierten Laien und eine Fundgrube für jeden Prediger.

Christof Gestrich

Gott in Beziehung

Theologische Erkenntnis

Die Lektüre des Buchs bringt in heute bedrängenden Fragen Gewinn an theologischer Erkenntnis. Zugleich ist sie ein kultureller Genuss.

Michael Utsch

Binnentheologisch

Texte zur Beratung

Ein fachlich anregender Sammelband, dessen Beiträge allerdings anders als angekündigt weitgehend nicht die Brücke in die Alltagswelt beschreiten. 

Foto: pixelio/Ginover
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Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

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Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 6 Juni 2012

Fotos: epa Ansa
Fotos: epa Ansa
Ambros Waibel

Schrotflinte und Heiligenbilder

Die römisch-katholische Kirche und die Mafiosi in Süditalien

Die Mafia ist in den Regionen Italiens stark, in denen die Zahl der Kirchgänger hoch ist. Dass sich die Mafiosi als gute Katholiken geben, schildert der Berliner Italianist und Journalist Ambros Waibel. Und er zeigt, wie die Amtsträger der Kirche sich verhalten.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Andreas Gorzewski

Die vielen Zweige der Umma

Islamische Welt - ihre religiösen, geographischen und ethnischen Gruppierungen

Über 1,5 Milliarden Menschen gehören dem Islam an. Eine Institution, die alle Muslime verbindet, gibt es nicht. Vielmehr gibt es ein buntes Vielerlei an Strömungen, Zweigen und Gruppen, wie der Islamwissenschaftler und Theologe Andreas Gorzewski darstellt.

Foto: akg-images/Erich Lessing
Foto: akg-images/Erich Lessing
Michael A. Schmiedel

Mehr als eine Quelle speist den Strom

Wie der Islam entstanden ist - zwischen traditierten Sichtweisen und neuer Forschung

Was genau in den ersten beiden Jahrhunderten der muslimischen Zeitrechnung geschah, bleibt im Dunkeln, wie der Religionswissenschaftler Michael A. Schmiedel erklärt. Er erläutert, wie der Islam entstanden sein könnte.

Foto: dpa/Henning Kaiser
Foto: dpa/Henning Kaiser
Karl-Josef Kuschel

Auf dem Weg ins dritte Jahrtausend

Wie der Islam aus dem Geist der Ursprünge transformiert werden kann

Sind Islam und Moderne miteinander vereinbar? Karl-Josef Kuschel, der an der Universität Tübingen "Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs" lehrt, beschreibt eine historische Debatte, an die sich zu erinnern lohnt.

Kathrin Jütte

Entdeckungsreise

Kulturgeschichte des Islam

In den Debatten über Islamismus und Integrationsdefizite ist in Vergessenheit geraten, welche historische und kulturelle Wirkung der Islam als eine der großen Weltreligionen entfaltet hat.

Hajo Görtz

Politisch brisant

Eine andere Geschichte des Islam

Gegensätzliche und widersprüchliche Deutungen und Bedeutungen in der muslimischen Überlieferungen sind kein Mangel, sondern bereichernd.

Hedwig Gafga

Spirituell

Religiöse Praxis

Eine Entdeckungsreise auf das im Westen weithin unbekannte Gebiet orthodoxer Theologie.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

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Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 5 Mai 2012

Foto: dpa/Robert Schlesinger
Foto: dpa/Robert Schlesinger
Michael Roth

Mehr als Moral

Ernsthafte atheistische Kritik lässt den Glauben zu seinem Wesen finden

Neue Atheisten kennen das Christentum meist wenig, hat der Bonner Theologieprofessor Michael Roth beobachtet. Nur so sei zu erklären, dass Erkenntnisse als Neuentdeckung ausgegeben werden, die schon Martin Luther hatte. Für eine verzerrte Wahrnehmung des Christentums seien aber auch Kirche und Theologie verantwortlich.

Foto: Martin Rothe
Foto: Martin Rothe
Martin Rothe

Von Tranquebar nach Teterow

Mission war einst eher Dialog als Kolonialismus. Und das zahlt sich heute aus.

"Mission" ist heute ein heikler Begriff. Aber nur in Europa. Im Süden der Welt hat das Wort "Mission" dagegen einen guten Klang. Das hat mit Pioniertaten der Missionare aus dem 19. Jahrhundert zu tun. Der Journalist Martin Rothe unternimmt mit einem Besuch bei der evangelischen Basler Mission eine Zeitreise in deren Vergangenheit - und trifft im Mecklenburg der Gegenwart einen katholischen Missionar aus Afrika.

Foto: epd/Stefan Trappe
Foto: epd/Stefan Trappe
Klaus Beckmann

Kainszeichen und Sündenstolz

Ethische Verantwortung angesichts belastender Schuldgeschichte

Jedes ethisch verantwortliche Handeln muss hierzulande das "Kainszeichen auf unsrer Stirn", der ungeheuerlichen Verbrechen am jüdischen Volk in der Zeit des Nationalsozialismus, eingedenk bleiben - ohne sich in einen Sündenstolz zu flüchten, der in verantwortungslosem Nichtstun endet. Klaus Beckmann, evangelischer Militärpfarrer, spitzt diese Aussage auf friedenssichernde Militäreinsätze zu.

Foto: dpa/Andreas Gebert
Foto: dpa/Andreas Gebert
Martin Bräuer

Einheit ja, aber wie?

Über das Ziel der Ökumene herrschen nach wie vor gegensätzliche Vorstellungen

Im Laufe der Zeit haben die voneinander getrennten Kirchen unterschiedliche Vorstellungen entwickelt, wie die Einheit der Kirche aussehen könnte. Martin Bräuer, Catholica-Referent des Konfessionskundlichen Instituts der EKD, stellt die Konzepte vor.

Foto: epd/Andreas Schoelzel
Foto: epd/Andreas Schoelzel
Markus Dröge

 

Unter einem Dach

Warum Diakonisches Werk und Evangelischer Entwicklungsdienst fusionieren

Vor fünf Jahren wurde der Zusammenschluss von ?Diakonischem Werk und Evangelischem Entwicklungsdienst (EED) beschlossen. Im Herbst sollen die Mitarbeiter am neuen Standort Berlin ihre Arbeit aufnehmen. Markus Dröge, Bischof der berlin-brandenburgischen Landeskirche, hat den Prozess als Vorsitzender des EED-Aufsichtsrates begleitet und erläutert die Perspektiven.

Dirk Klose

Seelsorger

Das Leben des Pfarrers Möckel

Das intensive Leben eines evangelischen Geistlichen, der vor nationalistischen Parolen nicht gefeit war und zum Gegner totalitärer Herrschaft wurde.

Peter Noss

Teilhabe für alle

Theologischer Diskurs

Der Band bietet ein breites Spektrum theoretischer und praktischer Zugänge zu einem Thema, das schon im Titel ein Ausrufezeichen verdient hätte.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

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Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 4 April 2012

Das 1885 errichtete Lutherdenkmal vor der Dresdner Frauenkirche. Foto: dpa/Matthias Hiekel
Das 1885 errichtete Lutherdenkmal vor der Dresdner Frauenkirche. Foto: dpa/Matthias Hiekel
Margot Käßmann

Trotz allem ein Vorbild

Was mir Martin Luther bedeutet

Margot Käßmann tritt Ende des Monats ihr Amt als "Lutherbotschafterin" der EKD für das große Reformationsjubiläum 2017 an. Aus diesem Anlass gibt sie sich Rechenschaft über ihr ganz persönliches Verhältnis zu Martin Luther, dem Menschen und dem überlebensgroßen Reformator.

Foto: epd-bild/Norbert Neetz
Foto: epd-bild/Norbert Neetz
Johannes Friedrich

Die drei großen V

Gegner, Konkurrenten, Freunde, Geschwister: Wir brauchen eine Ökumene des Verständnisses

Verständnis, Verlässlichkeit, Vertrauen, die drei großen V, sind dienotwendigen Voraussetzungen jeder Ökumene, meint Bayerns Altlandesbischof Johannes Friedrich, früherer Catholica-Beauftragter und Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

Foto: Pixelio/Dieter Schütz
Foto: Pixelio/Dieter Schütz
Wilhelm Sievers

Der Geist weht, wo er will

Dem Mysterium des Lebens nachdenken, ohne es aufzulösen

Die Kirche hat zum Schutz vor Überfremdung und zur Wahrung der eigenen Identität im Laufe ihrer Geschichte einen Zaun um das Evangelium errichtet, in Form von Ritualen, Lehren und Dogmen. Diese haben ihr Recht, aber sie sind nicht Gegenstand des Glaubens, meint Wilhelm Sievers, Alt-Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

Foto: Jens Schulze
Foto: Jens Schulze
Ellen Ueberschär

Agentinnen des Wandels

In der evangelischen Kirche müssen die Männer umlernen - aber auch die Frauen

Was sich ändern wird, wenn Frauen in der evangelischen Kirche stärker Führungspositionen übernehmen, schildert die Generalsekretärin des Kirchentages, Ellen Ueberschär. Sie verweist darauf, dass die Kirche mit Quoten gute Erfahrung gemacht hat, setzt sich aber kritisch mit kirchlichen Feministinnen auseinander.

Foto: epd/ Thomas Lohnes
Foto: epd/ Thomas Lohnes
Matthias Drobinski

Frausein als Geburtsfehler

Über weibliche Geistliche lässt der Vatikan nicht einmal mit sich reden

In der Alt-Katholischen Kirche Deutschlands, die nach 1870 aus Protest gegen das Unfehlbarkeitsdogma entstand, amtieren seit 1996 Priesterinnen. In der römisch-katholischen Kirche ist das dagegen nicht möglich.Viele Mitglieder wären schon froh, wenn der Vatikan Frauen wenigstens zum Diakonat zulassen würde.Matthias Drobinski, Kirchenredakteur der Süddeutschen Zeitung, schildert die Diskussion, die inDeutschland seit Jahrzehnten geführt wird.

Foto: epd/Herbert Sachs
Foto: epd/Herbert Sachs
Barbara Schneider

Lust am Kreativen

Wie es Pfarrerinnen in Deutschland ergeht: Drei Erfahrungsberichte

Ein Drittel der Geistlichen im Bereich der EKD ist weiblich. Die Journalistin Barbara Schneider hat drei Pfarrerinnen in drei Landeskirchen besucht und mit ihnen über ihr Leben und ihre Arbeit gesprochen.

Ulrike Wagner-Rau

Ermutigung

Frauen in der Kirche

Es ist gut, dass diese ermutigende Streitschrift wieder Unruhe und Bewegung in die Debatte um die Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche bringt.

Friedrich Hauschildt

Konzentriert

Eine theologische Anthropologie

Sauters Denkbewegung will nicht "vom Menschen her" argumentieren will, sondern "von Gott her und auf Gott hin".

Eduard Lohse

Unerhört

Über das Kreuz

Der Leser kann sich der kundigen Führung des Autors anvertrauen, um mit ihm eine Wanderung durch die verschiedenen Schriftenkreise des Neuen Testaments zu unternehmen.

Michael Utsch

Verwechslung

Wo bleibt das Positive?

Tilmann Moser kann seine therapeutische Kompetenz im Umgang mit religiösen Fragen anderer nicht zur Bewältigung der eigenen Gottesneurose nutzen.

Peter Schüz

Eindrucksvoll

Neue Raumkonzepte

Eine wichtige Dokumentation des gegenwärtigen Standes der Kirchenbauarchitektur in Deutschland.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 3 März 2012

Foto: Peter Williams
Foto: Peter Williams
Barbara Schneider

Ran ans Tafelsilber

Mehrere Finanzprobleme bedrohen die Existenz des Weltkirchenrates

Der Weltkirchenrat (ÖRK), der Zusammenschluß von 349 Kirchen, befindet sich in der schwersten Krise seit seiner Gründung im Jahr 1948.

Foto: epd
Foto: epd
Heike Behlmer

Starke Verunsicherung

Einst bildeten die koptischen Christen in Ägypten die Bevölkerungsmehrheit

Schon am Ende des 2. Jahrhunderts bildete sich die später "koptisch" genannte christliche Kirche in Ägypten heraus. Nach der islamischen Eroberung im 7. Jahrhundert folgte für die koptischen Christen eine lange Unterdrückungs- und Verfolgungsgeschichte, die bis auf den heutigen Tag anhält.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Dieter Becker

Angst und Ausblendung

Begann mit dem Papier „Kirche der Freiheit“ ein Irrweg?

Im Jahre 2006 legte die EKD das Impulspapier „Kirche der Freiheit“ vor, das auf viel Zustimmung, aber auch heftige Ablehnung stieß. Dieter Becker, Pfarrer und Betriebswirt in Frankfurt am Main, sieht den Reformprozess von einem Geist getragen, der nicht der der evangelischen Kirche sein dürfte.

Foto: Helmut Kremers
Foto: Helmut Kremers
Thies Gundlach

Glaubensmut und Weltgestaltung

Herausforderungen des Reformprozesses "Kirche im Aufbruch"

Mit dem Reformpapier "Kirche der Freiheit" sei ein Prozess initiiert worden, der schon jetzt Früchte trägt. Dennoch, so Thies Gundlach, Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD, brauchen wir mehr Zuversicht.

Foto: dpa/Jim Weber
Foto: dpa/Jim Weber
Thomas Zeilinger

Der Bischof zeigt Gesicht

Die evangelische Kirche sollte in den Sozialen Netzwerken den Dialog pflegen

Gebete über Twitter, Bischöfe bei Facebook, E-Learning: Die Kirche ist in den Sozialen Netzwerken des Internets aktiv. Worauf sie dabei achten sollte und warum manche Angebote dem Medium nicht entsprechen, erläutert Thomas Zeilinger, der sich auch als Lehrbeauftragter an der Universität Erlangen-Nürnberg mit der kirchlichen Kommunikation im Internet auseinandersetzt.

Foto: dapd
Foto: dapd
Wolfgang Huber

"Das geht zu weit"

Altbischof Wolfgang Huber verlässt Facebook

Facebook stellt derzeit alle Mitgliedskonten auf das neue System "Timeline" um. Kein Eintrag geht mehr verloren, ein Online-Tagebuch über Jahrzehnte entsteht. Altbischof Wolfgang Huber, Mitherausgeber von zeitzeichen, hat vor diesem Hintergrund sein Facebook-Konto gelöscht.

Jürgen Wandel

Klar und ehrlich

Theologie für Nichttheologen

Dieses Hörbuch eignet sich für Nichttheologen, auch Oberstufenschüler. Freilich dürfte die eine oder andere Aussage erstaunen oder gar erschrecken.

Frithard Scholz

Nur kein Tönle!

Über ein Leben in der Matrix

Ina Praetorius ringt, auch mit ihren Lesenden, um Einstimmung in ein Lebensgefühl, das sie selbst und jeden einzelnen Leser, jede Leserin, "ein Mensch in seinem Widerspruch" sein lässt.

Helmut Kremers

Dennoch

Problemgeschichte via Porträts

Können Kurzbiografien zu einem Leitfaden durch eine Disziplin werden? Oft genug hat das schon funktioniert, aber hier gelingt es nur bedingt.

Dirk Klose

Mächtig

Religiöse Einflussnahme

Was hier abstrakt klingt, wird durch zwölf Beiträge anschaulich, die die Ambivalenz zwischen Religionen und weltlicher Herrschaft zeigen.

Andreas Gorzewski

Denkanstöße

Islamdebatte

Die Zusammenstellung hat nicht zum Ziel, viele Informationen und Hintergrundwissen zu vermitteln, sondern zum Hinterfragen gängiger Wahrnehmungsmuster anregen.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 2 Februar 2012

Foto: dpa
Foto: dpa
Franz Grubauer

Zweierlei Logik

Milieus und Kirchenreform: Richtige Analyse, falsche Strategie?

In welcher Weise können Milieustudien zur Reform der Kirche beitragen? Franz Grubauer, Leiter des Referats Sozialforschung und Statistik im Kirchenamt der hessen-nassauischen Landeskirche, zeigt, dass man aus ihren Ergebnissen ganz unterschiedliche Folgerungen ziehen kann.

Foto: dpa
Foto: dpa
Oswald Bayer

Zweierlei Freiheit

Reformatorisches und neuzeitliches Verständnis: eine notwendige Unterscheidung

Dürfen wir heute - als aufgeklärte Christen - die "Freiheit eines Christenmenschen" mit der Freiheit, die dem Menschen in der Welt potenziell eignet, gleichsetzen? Oswald Bayer, Professor em. für Systematische Theologie an der Universität Tübingen, begründet, weshalb einer solchen Annahme ein fundamentaler Irrtum zu Grunde liegt.

Foto: epd-bild/Gustavo Alabiso
Foto: epd-bild/Gustavo Alabiso
Michael Heymel

Predigt, Gebet oder Erbauung?

Warum der Gemeindegesang für den Protestantismus wichtig ist

Durch die Reformation in Wittenberg und Genf, Konstanz und Straßburg hat sich das volkssprachliche Gemeindelied verbreitet. Der Theologe Michael Heymel zeigt, worin sich die Reformatoren unterschieden.

Foto: epd/Gustavo Alabiso
Foto: epd/Gustavo Alabiso
Roland Eberlein

Ohne Erlaubnis

Wie und warum die Orgel in die Kirchen kam

Durch ihren Klang und ihr oftmals prachtvolles Äußeres fasziniert die Orgel viele Menschen. Doch wie kam dieses Instrument in die Kirchen? Der Musikwissenschaftler und Orgelhistoriker Roland Eberlein gibt die Antwort.

Foto: epd-bild/Stefan Arend
Foto: epd-bild/Stefan Arend
Reinhard Lassek

Strahlende Zuversicht

Warum die Posaunenarbeit in der evangelischen Kirche typisch und verbreitet ist

Der Posaunenchor bildet im deutschen Protestantismus eine feste Institution: Mehr als jede dritte evangelische Gemeinde hat einen Posaunenchor. Die irdischen Heerscharen der Blechbläser bilden eine der größten Laienbewegungen innerhalb der evangelischen Kirchen, wie Reinhard Lassek beschreibt. Er selbst bläst seit 50 Jahren Trompete, Flügelhorn und Kornett. Und er ist - wie zuvor auch schon sein Vater und Großvater - Posaunenchorleiter.

Foto: epd
Foto: epd

Süchtig nach Singen

Sechs Porträts: Kirchenmusik lockt sehr unterschiedliche Menschen an

Jutta Schreur

Mehr Vielfalt

Anregend für Pfarrer

Eine Studie zum Gesang im Gottesdienst wird ergänzt durch verschiedene Diskussionsbeiträge.

Martin Bauschke

Standardwerk

Differenziertes Islambild

Die achte Auflage des Longsellers, eines Unternehmens, das insgesamt als geglückt erscheint. Das Buch hat in jeder Hinsicht an Format gewonnen.

Ulrike Winkler

Guter Überblick

Geschichte des Protestantismus

Sechs Kapitel zur Entstehung, Entwicklung und Ausbreitung des Protestantismus.

Christiane Tietz

Vereinnahmung

Neue Bonhoeffer-Biographie

Ein Bestseller aus den USA sorgt unter Bonhoeffer-Forschern für Entrüstung.

Götz Planer-Friedrich

Feinsinnig

Gedanken zur Friedensethik

Wenn es Krieg gibt, heißt es, stirbt die Wahrheit zuerst. Für Ulrich Finckh beginnt der Verlust der Wahrheit jedoch viel früher.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Ausgabe 1 Januar 2012

Foto: epd/Michael Dietrich
Foto: epd/Michael Dietrich
Helge Buttkereit

Früchte des Zorns

Der wachsende Maisanbau sorgt für Streit in ländlichen Kirchengemeinden

Immer mehr Landwirte setzen auf die Produktion von Biogas aus Maispflanzen. Das sorgt für sichere Einnahmen und stets verfügbaren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Gleichzeitig drohen aber riesige Monokulturen, die die Artenvielfalt bedrohen und die Pachtpreise in die Höhe treiben.

Foto: Martin Rothe
Foto: Martin Rothe
Martin Rothe

Adel verpflichtet

Patronatskirchen: Relikt des Feudalismus oder gegenwartstauglich?

In einigen Teilen Deutschlands gibt es noch heute Patronatspfarreien - Kirchengemeinden, die unter der "Schirmherrschaft" von Adligen stehen. Diese haben seit Jahrhunderten festgelegte Rechte und Pflichten gegenüber Pfarrer und Gemeinde. 

Foto: Diana Dickel
Foto: Diana Dickel
Ulrike Wagner-Rau

 

Treffen an der Tafel

Lutherdekade: Frauen diskutieren über die Zukunft der Kirche

In zehn Städten haben sich in den vergangenen Monaten Frauen zu so genannten Frauenmählern getroffen. Sie diskutieren beim Essen über die Zukunft von Kirche und Religion. Eine Idee, die immer mehr Nachahmerinnen findet.

Foto: akg-images/ Aurélia Frey
Foto: akg-images/ Aurélia Frey
Tarik Ahmia

Das Kreuz mit der Geldanlage

Was die evangelischen Kirchen in Deutschland mit ihrem Vermögen machen

Geld gewinnbringend anzulegen ist in wirtschaftlich unwägbaren Zeiten ein schwieriges Geschäft. Die evangelische Kirche will ihr Kapital zudem in Einklang mit ethischen Standards und Kriterien für Nachhaltigkeit vermehren. Kann das gelingen?

Foto: akg-images/Erich Lessing
Foto: akg-images/Erich Lessing
Friedrich Avemarie

Göttlicher Geldfluss

Vom Nutzen und Nachteil des Mammons für die Christenmenschen

Der Umgang mit dem Geld wird an vielen Stellen im Neuen Testament thematisiert. Neben einer grundsätzlichen Aversion und Skepsis gegen den "ungerechten Mammon" in den Gleichnissen Jesu finden sich auch Stellen, die den Nutzen des Geldes für die frühen christlichen Gemeinden beschreiben.

Silke Petersen

Brisant

Eine neue Sicht der Bibel

Frank Crüsemann hat ein überaus wichtiges und lesenswertes Buch verfasst, dem eine breite Rezeption zu wünschen ist.

Hartmut Kreß

Im Konflikt

Kirchliches Arbeitsrecht

Das kirchliche Arbeitsrecht wird derzeit kontrovers diskutiert. Der Sozialwissenschaftler Hermann Lührs hat nun eine Studie zum Thema vorgelegt.

Natascha Gillenberg

Entgrenzt

Spiritualität der Hoffnung

Wer zum ersten Mal mit Boff Bekanntschaft macht, kann in diesem schmalen Bändchen in kondensierter Form Stil und Themen seiner Theologie kennen lernen.

Micha Brumlik

Neues Judentum

Heimkehr der Unerwünschten

Ein Buch, durch das man mehr über das Nachkriegsdeutschland lernt als über seine jüdische Minderheit.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

Von links: Johannes Friedrich, Gerhard Ulrich, Ilse Junkermann.
Von links: Johannes Friedrich, Gerhard Ulrich, Ilse Junkermann.
Jürgen Wandel

 

Lob der Vielfalt

Ein Mann und eine Frau an der Spitze der vereinigten lutherischen Kirche

Gemeinsam mit der EKD-Synode tagte in Magdeburg die Synode der Vereinigten-Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD). Außer der Wahl des Leitenden Bischofs und seiner Stellvertreterin ging es auch um die Beziehungen zur römisch-katholischen Kirche.

Eröffnung der EKD-Synode in Magdeburg.
Eröffnung der EKD-Synode in Magdeburg.
Kathrin Jütte

 

Die Sache mit Gott

EKD-Synode: Warum es nötig ist, missionarische Impulse verständlich zu formulieren

Während ihrer Tagung in Magdeburg beschäftigte sich die EKD-Synode im Schwerpunkt mit dem Thema Mission. Eine "Kundgebung" wurde verabschiedet. Aber ob sie in der Öffentlichkeit aufgenommen wird, bleibt fraglich.

Foto: akg-images
Foto: akg-images
Marcus A. Friedrich

 

Licht in der Finsternis

"Da wird keine Nacht mehr sein." Biblische Reflexionen

Fast überall in der Bibel ist die Nacht negativ konnotiert, und sei es auch nur, weil "niemand in ihr wirken kann", wie Jesus selbst bemerkt. Doch sie ist auch ein Ort der Gottesbegegnung.

Stephan Kosch

Gott ist nicht gut

Gegen die Sprachsklerose

Dieses Hörbuch ist eine Zumutung und keine leichte Kost - aber nahrhaft für die Seele.

Christoph Markschies

Schwestern

Die Anfänge des Christentums

Micha Brumlik hat eine beachtliche Darstellung der Geschichte des antiken Christentums vorgelegt.

Barbara Schneider

Beziehungsfronten

Berliner Weihnachtsbuch

Miniaturen zwischen Verzweiflung und Hoffnung: Ein "weihnachtlicher Stadtspaziergang".

Thomas Prieto Peral

Freizeitanimateur?

Von Beruf Pfarrer

Der Schweizer Theologe Herbert Pachmann hat sich das schwierige Thema von Identität und Rolle des Pfarrers in heutiger Zeit vorgenommen.

Tonja Knaak

Herzensbildung

Vater-Tochter-Gespräch

Ein Vater lädt seine Tochter zu einer am Ende über ein Jahr dauernden E-Mail-Korrespondenz über Gott ein.

Foto: pixelio/Ginover
Foto: pixelio/Ginover

Notizen

Aus Religion & Gesellschaft

Foto: Pixelio/Thommy Weiss
Foto: Pixelio/Thommy Weiss

Personen

Aus Religion & Gesellschaft

 

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