zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Durch und durch jüdisch

Die Bergpredigt ist ein Dorn im Fleisch jedes ernsthaften Christen oder sollte es zumindest sein. Schon das ist ein Grund, sich (wieder) mit ihr zu beschäftigen. Häufig wird sie als typisch jesuanisch im Gegensatz zu jüdisch-alttestamentlicher Ethik gesehen. Bei dieser Tagung, die in Bonn stattfindet, will der emeritierte Bochumer Neutestamentler Klaus Wengst zeigen, dass die Bergpredigt von Haus aus ein durch und durch jüdischer Text ist.

Die Seligpreisungen der Bergpredigt

17. bis 19. Januar, Evangelische Akademie im Rheinland, Telefon: 0228/9523207, Fax: 0228/9523250.


Wer waren Braut und Bräutigam?

Mit dem alttestamentlichen Hohen Lied hat sich die Kirche schwer getan. So wurde die dort sehr anschaulich geschilderte erotische Beziehung eines jungen Mannes und einer jungen Frau auf die Beziehung der Kirche zu Jesus Christus umgedeutet. Diese Tagung geht der Frage nach, wie das Hohe Lied in Judentum und Christentum, in der bildenden Kunst, der Musik und der Literatur interpretiert wurde.

Eros im Dienst der Theologie

21. bis 23. Februar, Evangelische Akademie Hofgeismar, Telefon: 05671/881108, Fax: 05671/881154.

Studenten zahlen die Hälfte

Die Frage nach der theologischen Bedeutung von Sabbat und Sonntag gewinnt an Brisanz angesichts der Strategie, immer mehr verkaufsoffene Sonntage zu erlauben. Diese Tagung, die in Bonn stattfindet, beleuchtet die Interpretation des Sabbatgebots aus jüdischer und christlicher Sicht. Dabei wird der Bochumer Neutestamentler Klaus Wengst die "Sabbatgeschichten der Evangelien im jüdischen Kontext" vorstellen. Für Studierende übernimmt der "Studienkreis Kirche und Israel" die Hälfte der Tagungskosten.

Sabbat und Sonntag: Heilige Zeit, Raum der Freiheit

10. bis 12. Februar, Evangelische Akademie im Rheinland, Telefon: 0228/9523207, Fax: 0228/9523250.

Christen, Ärzte, Schwestern, Geistliche

Nicht nur Christen, die mehr über den Islam wissen wollen, dürfte diese Tagung interessieren, sondern auch Ärzte, Schwestern und Krankenhausgeistliche, die muslimische Patienten verstehen wollen. Beleuchtet werden die Jenseitsvorstellungen und die Trauerarbeit im Islam. Anmeldeschluss: 24. Januar

Krankheit, Sterben und Tod im Islam

31. Januar bis 2. Februar, Evangelische Akademie Hofgeismar, Telefon: 05671/881119 Fax: 05671/881154.

 

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