zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Erlösungsbedürftige Männergesellschaft

Zum Schluss der viertägigen Tagung singen die Teilnehmer unter Leitung des Ulmer Generalmusikdirektors Timo Handschuh die Oper "Parsifal". Zuvor sind sie in Richard Wagners Alterswerk eingeführt worden, auch in dessen Bezüge zum Christentum und zur Philosophie Arthur Schopenhauers. Und es lockt auch die liebliche Landschaft am Fuß der Schwäbischen Alb und das Thermalbad in Nachbarschaft der Akademie.

Parsifal - Wagners geheimnisvolle letzte Oper

31. August bis 4. September, Evangelische Akademie Bad Boll, Telefon: 07164/79342, Fax: 07164/795342.

Mit Schlips oder Springerstiefeln

Was unterscheidet und verbindet den Rechtspopulismus und Rechtsextremismus in Europa? Das ist eine der Fragen, denen dieses Seminar nachgeht. In Workshops geht es auch darum, wie Populisten und Extremisten Ängste vor Islam, Europa und Roma instrumentalisieren. Gezeigt wird auch, was die Bürgerinnen und Bürger, auch die Kirchen, tun können. Tagungsort ist Arnoldhain im Taunus. Anmeldeschluss: 15. Juli.

Salonfähig, trittsicher: Rechtspopulisten und -extremisten in Europa. Herausforderung für politische Bildung, Kirche und Zivilgesellschaft

20. bis 22. September, Evangelische Akademie Frankfurt, Telefon: 069/92107403.

Mehr als Indifferenz und Duldung

Diese Tagung, die die Akademie der kurhessischen Landeskirche und die Luthergesellschaft veranstalten, beleuchtet das diesjährige Thema der Reformationsdekade aus (kirchen-) historischer, systematisch-theologischer und juristischer Sicht. Und anschaulich wird es bei einem Ausflug in das nahe gelegene Hugenottenmuseum in Bad Karlshafen. Anmeldeschluss: 13. September.

Reformation und Toleranz

20. bis 22. September, Evangelische Akademie Hofgeismar, Telefon: 05671/881154, Fax: 05671/881154.

Der Religionsphilosoph und der UN-Generalsekretär

Sie waren zwei große religiöse Gestalten des 20. Jahrhunderts, der Deutsche Martin Buber, der nach Palästina fliehen musste, und der Schwede Dag Hammar-skjöld, der als Generalsekretär unter seltsamen Umständen den Tod fand. Beide trafen einander dreimal, und sie korrespondierten über den israelisch-arabischen Konflikt. Diese Tagung zeigt, wie ein Dialog zur Annäherung unterschiedlicher Positionen führen kann.

Die Begegnung zwischen Dag Hammarskjöld und Martin Buber. Gibt es echten Dialog im Zeitalter des Misstrauens?

20. bis 22. September, Evangelische Akademie Meißen, Telefon: 03521/470617.

 

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