zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Reise für Lehrerinnen und Lehrer

Die evangelische Aktion Sühnezeichen (ASF) hat sich seit ihrer Gründung 1958 für die Aussöhnung von Chris­ten und Juden eingesetzt. Für Lehrerinnen und Lehrer bietet asf eine Studienreise nach Israel an. Sie erfahren dabei, wie in Israel an den Massenmord Hitlerdeutsch­lands an den Juden erinnert wird. Vorgesehen ist auch ein Ausflug ans Tote Meer und zur Ruine der Festung Massada.

"Vergessen verlängert das Exil. Das Geheimnis der Er­lösung heißt Erinnerung." Einblicke in die Holocaust­bildung und Erinnerungs­kultur in Israel

9. bis 15. März, Studienreise der Aktion Sühnezeichen, Telefon: 030/28395179, Fax: 030/28395135.

Stolze Tradition, lange vergessen

Während in Preußen die Vereinigung von Luthera­nern und Reformierten zu einer evangelischen Landes­kirche 1817 durch den König angeordnet wurde, kam sie in der Pfalz durch eine Ab­stimmung des Kirchenvolks zustande, wobei allerdings nur Männer abstimmungs­berechtigt waren. Und in der Pfalz liegt auch Schloss Hambach, ein wichtiges Symbol für die Demokratie in Deutschland.

Diese Tagung, die in Landau stattfindet, beleuchtet de­mokratische und antidemo­kratische Tendenzen im süd­westdeutschen Protestantis­mus. Gezeigt wird auch, wie die evangelische Ethik die Demokratie bewertet hat. Und es wird gefragt, welcher Beitrag der Protestantismus für die Zukunft der Demo­kratie leisten kann.

Der Protestantismus und die Anfänge der Demokra­tie in Deutschland. Vom Hambacher Fest bis zum Ende der Frankfurter Nati­onalversammlung

17. bis 18. Januar, Evange­lische Akademie der Pfalz, Telefon: 06341/9689030, Fax: 06341/9689033.

Lust am Auftritt im Gottesdienst?

Wenn man über jemanden sagt, er sei ein Schauspie­ler, heißt das, der ist nicht authentisch und spielt etwas vor. Dabei ist der Gottesdienst durchaus ein Schauspiel, ja die Messe ähnelt einem Drama, und die Mitwirkenden übernehmen darin bestimmte Rollen. Um sie gut auszufüllen, sollten vor allem Geistliche auch vom Theater lernen.

Bei dieser Tagung, die in Hildesheim stattfindet, wird der Pastor und Liedermacher Fritz Baltruweit praktische Übungen zu "Dramaturgie und Gottesdienst" leiten. Gefragt wird auch, was für den Gottesdienst sonst noch aus dem Bereich der Kultur zu lernen ist.

"Ich hab es öfter rühmen hören, könnt ein Komödi­ant einen Pfarrer lehren." Vom Kulturbetrieb für den Gottesdienst lernen

10. bis 12. Februar, EKD-Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik, Hildesheim, Telefon: 05121/6971573.

 

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