zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Wider die Aufteilung der Wirklichkeit

Hans Joachim Iwand war ein ungewöhnlicher Theologe, Heimatvertriebener, der für die Versöhnung mit den östlichen Nachbarn Deutschlands eintrat, und Lutheraner, der sich von einer Zwei-Reiche-Lehre distanzierte, die Glaube und Politik trennt und im Zweifelsfall den Status quo religiös verbrämt. Die Universität des Saarlandes veranstaltet eine internationale Tagung, die verschiedene Aspekte von Iwands Werk beleuchtet, insbesondere die für heute bedeutsamen.

"Über das Zusammenleben in einer Welt ..." Grenzüberschreitende Anstöße Hans Joachim Iwands (1899-1960)

14. bis 16. Februar, Universität Saarbrücken, Telefon: 0681/3023422 oder 3022349.


Gilt nur, was sich messen lässt?

Als wirklich, ja wahr, gilt oft nur, was sich beweisen lässt, am besten durch Apparate oder Zeugenaussagen. Diese Tagung, die in Bad Herrenalb bei Karlsruhe stattfindet, setzt sich mit den Beweisen in Mathematik und Physik und im Gerichtsverfahren auseinander - und mit Gottesbeweisen.

... was zu beweisen wäre? Von logischen, theologischen und anderen Beweisen

8. bis 10. März, Evangelische Akademie Baden, Telefon: 0721/91753, Fax: 0721/917525358.

Mit Bibel und Zeitung

Jedes Jahr findet auf dem Leuenberg bei Basel eine internationale Tagung statt, die sich mit dem Werk des Theologen Karl Barth (1886-1968) auseinandersetzt und es auf seine Aktualität befragt. In diesem Jahr dürfte besonders deutlich werden, dass Barth nicht nur ein bedeutender systematischer Theologe war, sondern zugleich ein wacher Zeitgenosse. Er empfahl Christen, die Bibel und die Zeitung zu lesen und sich dann eine politische Meinung zu bilden. Zu den Referenten gehören Theologen aus Amsterdam, Heidelberg und Stellenbosch (Südafrika).

"...da ist Freiheit." Der Heilige Geist und das christliche Leben nach Karl Barth

15. bis 18. Juli, Tagungsstätte Leuenberg, Internationale Karl-Barth-Tagung. Nähere Informationen demnächst.

Moderne Antworten auf letzte Fragen?

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie lautet die Antwort der Weltreligionen? Was sagen christliche Theologen ihren Zeitgenossen? Und wie sind Nahtoderfahrungen zu bewerten? Um solche Fragen dreht sich die Tagung, die der Bund für Freies Christentum, ein Zusammenschluss liberaler Protestanten, und die Evangelische Akademie Loccum veranstalten.

Tod und ewiges Leben

11. bis 13. Oktober, Evangelische Akademie Loccum, Telefon: 05766/81116.

 

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