zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

aus Religion und Gesellschaft

Abschied von der Verschweizerung

Der Traum von einem verschweizerten Deutschland, das sich aus Konflikten raushält, ist ausgeträumt. Denn die Bundesrepublik hat in der Weltpolitik und erst recht in der EU an Gewicht gewonnen. Welche Probleme das aufwirft, will diese Tagung beleuchten, die die Akademien der berlin-brandenburgischen und der sächsischen Landeskirche gemeinsam in Meißen veranstalten. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle wird über die Balance zwischen nationalem und internationalem Recht sprechen, Polen und Franzosen werden Außenperspektiven aufzeigen.

Machtfaktor oder Spielball? Deutschlands Rolle in der Welt

21. bis 23. November, Evangelische Akademie Meißen, Telefon: 03521/47 06 11, Fax: 03521/47 06 99.

Verwaiste und verletzte Familien

Der Tod eines Kindes ist grausam für die Mutter, aber auch für den Vater und die Geschwister. Bei dieser Tagung können sie über ihren Schmerz sprechen und sich auf die Suche danach machen, wie er gelindert werden kann. Anmeldeschluss: 21. November.

Quellen in Wüstennot. Tage der Begegnung für Mütter, Väter und deren Kinder

28. bis 30. November, Evangelische Akademie Hofgeismar, Telefon: 05671/88 11 08, Fax:, 05671/88 11 54.

Oft gebraucht und missverstanden

"Glaube" ist sowohl in der Theologie wie in der Umgangssprache ein schillernder Begriff. Diese Tagung, die in Bonn stattfindet, will durch Referate und in Arbeitsgruppen zu einer Klärung beitragen, empirische Befunde beleuchten und fragen, wie der christliche Glaube lebendig kommuniziert werden kann.

Wie geht Glauben? Diskussion um einen theologischen Zentralbegriff

28. bis 30. November, Evangelische Akademie im Rheinland, Telefon: 0228/95 23 201, Fax: 0228/95 23 250.

Vergangen, verändert, überwunden?

In den meisten Ländern Lateinamerikas putschten immer wieder Militärs und errichteten eine Gewaltherrschaft. Diese Tagung erinnert an jene dunklen Zeiten. Und gefragt wird, inwiefern die Erinnerung daran, die in Lateinamerika in den vergangenen Jahren stärker geworden ist, zu einer Veränderung der politischen Strukturen beitragen kann. Die Tagung findet in Weingarten statt, das an der Bahnlinie Ulm- Friedrichshafen liegt. Anmeldeschluss: 3. Januar.

Geschichte wird gemacht! Vergangenheitspolitik und Erinnerungskulturen in Lateinamerika. Weingartener Lateinamerikagespräche 2015

9. bis 11. Januar, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Telefon: 0711/16 40 702, Fax: 0711/16 40 802.

 

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