zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Errungenschaft ohne Zukunft?

Südkorea unterscheidet sich von den meisten anderen asiatischen Ländern durch die hohe Akzeptanz des Christentums, wachsende Kirchen und die Ablösung einer Diktatur durch die Demokratie. Diese Tagung, die im thüringischen Neudietendorf stattfindet, beleuchtet die Lage in der Südhälfte des geteilten Landes, fragt nach Gefahren für die Demokratie und den gesellschaftlichen Beträgen der Kirchen.

Erkämpfte, gefährdete, gelebte Demokratie? Die Zukunft einer demokratischen Zivilgesellschaft in Südkorea

7. bis 9. April, Evangelische Akademie Thüringen, Telefon: 036202/984 19, Fax: 036202/984 22.

Mit Juden die Bibel lesen

Dem Alten Testament ist nichts Menschliches fremd. Und so schildert es auch, wie schwierig Beziehungen zwischen Geschwistern sein können. In dieser Tagung geht es um Mose, seinen Bruder Aaron und seine Schwester Mirjam. Von jüdischer Seite beteiligen sich Alexander Nachama (32), der erste Dresdner Gemeinderabbiner seit der Befreiung vom Nazismus, und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Chemnitz Ruth Röcher.

Geschwisterdynamik: Aaron, Mirjam und Mose

24. bis 26. April, Evangelische Akademie Meißen, Telefon: 03521/47 06 11, Fax: 03521/47 06 99.

 

Ein Gott, drei Götter oder was?

Die christliche Vorstellung des einen Gottes in drei Personen können Juden nicht verstehen. Aber auch engagierten Christen geht das mitunter so, und manche konvertieren zum Judentum. Diese Tagung fragt danach, ob das Christentum monotheistisch ist, wie Juden und Christen das beurteilen und wie sich das jeweilige Gottesbild in der Praxis auswirkt.

Wirklich nur Ein Gott? Zur Monotheismusdebatte in Judentum und Christentum

5. bis 7. Mai, Evangelische Akademie zu Berlin, Telefon: 030/20 35 54 09, Fax: 030/20 35 55 50, ,

Über den Völkermord an den Armeniern

Der Völkermord an der armenischen Bevölkerung im Osmanischen Reich jährt sich in diesem Jahr zum 100 Mal. Das Lepsiushaus in Potsdam veranstaltet zu diesem Anlass eine Konferenz, die sich mit der Mitverantwortung des Deutschen Reiches für dieses Verbrechen auseinandersetzt. Internationale Fachleute thematisieren die Deutsch-Osmanische Politik, die Reichsregierung, das deutsche Militär und humanitäre Netzwerke. Alle Vorträge werden simultan ins Deutsche und Englische übersetzt. Anmeldeschluss: 25. Februar.

"Das Deutsche Reich und der Völkermord an den Armeniern."

1. bis 3. März, Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum Berlin. Kostenfreie Anmeldung: Lepsiushaus Potsdam, Telefon 0331/58 16 45 11.

 

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