zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

KGB-Agent und Präsident

Inzwischen müsste jedem klar geworden sein, wes Geistes Kind der ehemalige KGB-Agent und heutige Präsident Russlands Wladimir Putin ist. Aber der Westen wird mit ihm leben müssen wie einst mit den Generalsekretären der KPdSU. Diese Tagung geht der Frage nach, wie die Beziehungen zwischen Russland, der Ukraine, der EU und den USA gestaltet werden können.

Anmeldeschluss: 30. April.

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8. bis 10. Mai, Evangelische Akademie Bad Boll, Telefon: 07164/792 33, Fax: 07164/79 52 33.

Schöner Gottesdienst, kaum Resonanz?

Wie wirkt ein Gottesdienst? Welche Rolle spielen dabei soziale Milieus und damit verbundene Geschmäcker? Was ist bei der Auswahl der Musik und bei der Predigt zu berücksichtigen? Diesen Fragen geht diese Tagung des EKD-Zentrums für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst nach. Und es werden auch praktische Übungen angeboten, zum Beispiel die Entwicklung eines milieuspezifischen Gottesdienstes. Anmeldeschluss: 4. Mai.

Wirkfelder des Gottesdienstes. Qualifikationskurs "Qualitätsentwicklung im Gottesdienst"

15. bis 17. Juni. Michaeliskloster Hildesheim, Telefon: 05121/697 15 73.

Wie China beinahe christlich wurde

Diese Tagung beschäftigt sich mit der Jesuitenmission in China im 17. Jahrhundert, die auch deswegen erfolgreich war, weil sie das Christentum durch chinesische Bräuche ergänzte. Hätte der Papst dies 1704 nicht verboten, hätte sich das Christentum in China wahrscheinlich ausgebreitet. Die Tagung fragt auch, ob die Jesuitenmission ein Modell für heutige interkulturelle Begegnungen sein kann.

Die Jesuitenmission und die erste große Begegnung mit China. Philosophische Sommeruniversität

2. bis 5. September, Evangelische Akademie Bad Boll, Telefon: 07164/792 17, Fax: 07164/79 52 17.

Ort der Geborgenheit und Sehnsucht

"Heimat", viel besungen, viel missbraucht. Diesen Begriff beleuchtet die Tagung, die in der Tagungsstätte auf dem Liebfrauenberg im Nordelsass stattfindet. In dieser Region wurden Menschen immer wieder ihrer Heimat beraubt. Nach 1871 verließen die Frankophilen das Elsass, nach 1918 wurden zugezogene Deutsche ausgewiesen und nach 1940 die jüdischen Elsässer deportiert und ermordet.

Wo ist Heimat? Sommerakademie

2. bis 7. September, Evangelischen Akademie der Pfalz, Telefon: 06341/968 90 30, Fax: 06341/968 90 33.

 

 

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