zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Ausbeutung oder Selbstverwirklichung?

"Sozial ist, was Arbeit schafft", lautet ein Slogan, den neoliberale Politiker gerne zitieren. Dass er falsch ist, zeigt sich nicht nur, wenn man an Sexarbeit denkt, wie heute Prostitution genannt wird. Und nicht nur in der Dritten Welt gibt es Arbeitsverhältnisse, die asozial sind. Mit ihnen beschäftigt sich diese Tagung, aber auch damit, wie Arbeit sozial und ökologisch verträglich gestaltet werden kann.

Zwischen Lebensgrundlage und Lebensaufgabe. Arbeiten in der Einen Welt

20. bis 22. November, Evangelische Akademie Wittenberg, Telefon: 03491/498845, Fax: 03491/400706.

Sündenbabel oder Jerusalem?

Immer mehr Leute ziehen in die Ballungszentren. Und diese Entwicklung bedeutet auch eine Herausforderung für die Kirchen. Denn in Städten sind sie oftmals eine weltanschauliche Gruppe unter anderen, wenn auch die größte. Außerdem sollen Christen "der Stadt Bestes suchen". Bei dieser Tagung kommen Architektinnen, Kulturschaffende, ein Großstadtpfarrer, zwei Sozialwissenschaftler und ein Kriminologe zu Wort.

Lebensform Stadt. Der Mensch als unbekanntes Leitbild

15. bis 17. Januar, Evangelische Akademie Tutzing, Telefon: 08158/251118, Fax: 08158/251133.

Der bekannte Unbekannte

Die Frage Jesu an seine Jünger, "Wer sagt denn ihr, dass ich sei?", stellt sich jeder Generation, Christen und Nichtchristen. Diese Tagung will eine Antwort suchen, indem sie beleuchtet, was das Neue Testament und die Alte Kirche sagen und wie Künstler Jesus sehen.

Jesus der Christus. Menschensohn - Gottessohn

Evangelische Akademie Meißen, Telefon: 035217/470611, Fax: 035217/470699.

Wie einst die Vorfahren

Der Reformator Johannes Calvin, ein Franzose, musste mehrmals fliehen, und vielen Protestanten, die seine Theologie vertraten, ging es genauso, darunter den Vorfahren von Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Auch von daher liegt es nahe, dass die Reformierten sich mit der aktuellen Flüchtlingsnot beschäftigen. Bei dieser Tagung, die der Reformierte Bund veranstaltet, geht es um "Calvins Flüchtlingstheologie" wie um den heutigen Umgang mit Flüchtlingen. Sie findet in dem Zentrum statt, das nach dem Theologen Johannes a Lasco (1499-1560) benannt ist, der wegen seines reformierten Glaubens nicht in seine polnische Heimat zurückkehren konnte. Anmeldeschluss: 1. Dezember

Fremde(s)aushalten - Migration und Aggression in Europa

17. bis 20. Februar, Johannes-a-Lasco-Bibliothek Emden, Telefon: 0511/47399374.


 

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