zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Veranstaltungen

Aus Religion und Gesellschaft

Schaffen wir es wirklich?

Auch wenn die Flüchtlingszahlen im Moment zurückgehen, werden sie Deutsche, Wähler wie Politiker, Kirchenleute und Wissenschaftler, weiter beschäftigen. Diese Tagung beleuchtet die aktuelle Lange, zeigt, wie Flüchtlinge in anderen europäischen Staaten integriert werden und fragt nach den Folgen für den Sozialstaat. Anwesend sind Wirtschaftswissenschaftler, Historiker und Vertreter staatlicher Einrichtungen.

Flüchtlinge und Sozialstaat. Chancen, Risiken und Handlungserfordernisse

15. bis 16. September, Evangelische Akademie Loccum, Telefon: 05766/812 41.

Schaffen wir es wieder ab?

In Arbeitsgruppen fragt diese Tagung, die in Bad Herrenalb stattfindet, nach Fluchtursachen, beleuchtet die Lage in verschiedenen Regionen, informiert und diskutiert über das Asylverfahren und Alternativen dazu, über Integration und Abschiebung von Flüchtlingen und wie man mit Ängsten Einheimischer und Anfeindungen durch Rechtsradikale umgeht. Dabei sind Fachleute aus Kirche, Diakonie, Politik, Wirtschaft, Rechtswesen und Verwaltung. Anmeldeschluss: 15. August.

Flüchtlingsschutz in Gefahr. Europäische Solidarität stärken

23. bis 25. September, Evangelische Akademie Baden, Telefon: 0721/917 55 22, Fax: 0721/917 55 29.

Mehr, immer mehr und dann?

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kapitalismus in Deutschland transformiert. Es entstand die Soziale Marktwirtschaft, die bis in die Achtzigerjahre weiterentwickelt wurde. Diese Tagung schildert die aktuelle Lage des Kapitalismus und fragt, wohin die Reise im 21. Jahrhundert gehen kann und soll. Anmeldeschluss: 12. September.

Kapitalismus, Globalisierung, Demokratie

19. bis 21. September, Evangelische Akademie Tutzing, Telefon: 08158/25 11 25, Fax: 08158/99 64 25.

 

Auch wenn’s unangenehm ist

Ob in einer Beziehung, bei politischen Fragen oder in der Kirchengemeinde – gerade Christen, vor allem Pfarrern, fällt es schwer, Grenzen zu setzen und „nein“ zu sagen. Diese Tagung will mit der Hilfe von Psychologen und Theologen über Grenzziehungen im Privaten wie in der Politik reflektieren und darüber, wie das möglich ist, ohne Beziehungen abzubrechen. Dabei werden auch Erfahrungen der Teilnehmer einbezogen. Und am Abend können sie das, was ihnen am Tag in den Sinn kam „bei Rotwein und Fettschnitten“ Revue passieren lassen.

Nein und Ja. Grenzen setzen und in Beziehung bleiben

18. bis 20. November, Evangelische Akademie Meißen, Telefon: 03521/47 06 11, Fax: 03521/47 06 99.

 

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