zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Reportage

Ausgabe 5 Mai 2013

Foto: Natascha Gillenberg
Foto: Natascha Gillenberg
Text und Fotos: Natascha Gillenberg

Suche nach Identität

Zu Besuch bei einer jüdisch-messianischen Gemeinde

Die Gruppe der Messianischen Juden ist in Deutschland, aber auch in Israel und den USA, umstritten. Sie verstehen sich selbst als Juden - nur eben als solche, die an Jesus als den Messias glauben. Ein Besuch in der einer jüdisch-messianischen Gemeinde in Berlin.

Ausgabe 4 April 2013

Foto: Jens Grossmann
Foto: Jens Grossmann
Text: Eva-Maria Reuther / Fotos: Jens Grossmann

Ein Aha-Erlebnis

Im Hotel Vinum in Trier verbinden sich das Engagement für behinderte Menschen und professionelle Gastlichkeit

In einem stattlichen, gut restaurierten Altbau aus der Gründerzeit ist das Integrationshotel Vinum in Trier untergebracht. Hier arbeiten Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam. Ein Besuch mit Eva-Maria Reuther und Jens Grossmann.

Ausgabe 3 März 2013

Foto: Rolf Zöllner
Foto: Rolf Zöllner
Text: Stephan Kosch / Fotos: Rolf Zöllner

Franckes Erben

Unterwegs im Bildungskosmos der Schulstadt

Wo vor gut zwanzig Jahren noch tote Tauben in maroden Gebäuden lagen, ist nicht nur Geschichte wieder lebendig geworden. Die Franckeschen Stiftungen in Halle/Saale sind ein Ort der Bildung des 21. Jahrhunderts, der aber gerade von seinen Schätzen aus der Vergangenheit lebt.

Ausgabe 2 Februar 2013

Foto: Angelika Hornig
Foto: Angelika Hornig
Text: Kathrin Jütte / Fotos: Angelika Hornig

Theologin am Ort des Terrors

Warum es wichtig ist, kirchliche Erinnerungsorte zu beleben

Marion Gardei arbeitet als Pfarrerin und als Erinnerungsarbeiterin. In der "Topographie des Terrors" in Berlin bietet die Theologin Seminare und Führungen zum Thema "Kirche im Dritten Reich" an.

Ausgabe 1 Januar 2013

Foto: Jane Tversted/Martin Zähringer
Foto: Jane Tversted/Martin Zähringer
Text und Fotos: Jane Tversted / Martin Zähringer

Mission in Godthaab

Wie die Herrnhuter nach Grönland kamen

Grönland ist die größte Insel der Welt: Zu Beginn des 18. Jahrhunderts begann dort die christliche Missionierung der Inuit. Bei einem Besuch in der Hauptstadt Nuuk haben die Journalisten Martin Zähringer und Jane Tversted Spuren des christlichen Einflusses gesucht.

Ausgabe 12 Dezember 2012

Foto: Jörg Böthling
Foto: Jörg Böthling
Text: Klaus Sieg / Fotos: Jörg Böthling

Unter dem Tamarindenbaum

Indische Kleinbauern wehren sich gegen Ausverkauf

Der indische Bundesstaat Jharkhand ist reich an Rohstoffen. Unter deren rücksichtsloser Ausbeutung leiden vor allem Kleinbauern, wie die Journalisten Klaus Sieg und Jörg Böthling bei einem Besuch feststellten.

Ausgabe 11 November 2012

Foto: Kathrin Jütte
Foto: Kathrin Jütte
Text und Fotos: Kathrin Jütte

"Na, wo geht's hin?"

Zwischen alter und neuer Heimat: Siebenbürger Sachsen im Bergischen Land

Im Wiehler Stadtteil Drabenderhöhe siedelten sich in den Sechzigerjahren und später noch Siebenbürger Sachsen an. Mittlerweile besteht dort ihre größte Siedlung außerhalb Rumäniens. Wie funktioniert das Leben mit den aus dem Karpatenbogen hinzugezogenen Siebenbürgern, und können diese ihre Bräuche und Traditionen in der bundesdeutschen Gesellschaft bewahren? Kathrin Jütte hat sich auf Spurensuche begeben.

Ausgabe 10 Oktober 2012

Foto: Werner Kuhnle
Foto: Werner Kuhnle
Text: Petra Ziegler / Fotos: Werner Kuhnle

Von Petit- zu Kleinvillars

Wie die calvinistischen Waldenser ins lutherische Württemberg kamen

Im Jahr 1699 kamen Waldenser-Flüchtlinge nach Württemberg. Seit 1823 gehören ihre Gemeinden zur evangelischen Landeskirche. Die Stuttgarter Journalistin Petra Ziegler erklärt, warum in Württemberg so viele Waldenser heimisch geworden sind.

Ausgabe 9 September 2012

Foto: Jens Grossmann
Foto: Jens Grossmann
Text: Gunnar Rechenburg / Fotos: Jens Grossmann

Flucht aus der heiligen Stadt

In Mali bleibt den Menschen allein die Hoffnung auf Hilfe von außen

Im westafrikanischen Mali spitzt sich derzeit ein Konflikt von internationaler Dimension zu. Al Qaida-nahe Salafisten haben zwei Drittel des Landes zum Gottesstaat erklärt. Mehr als 170.000 Menschen sind schon jetzt auf der Flucht - in einem Land, in dem langsam die Nahrungsmittel knapp werden, wie Gunnar Rechenburg und Jens Grossmann bei einem Besuch feststellten.

Ausgabe 8 August 2012

Foto: Martin Egbert
Foto: Martin Egbert
Text: Klaus Sieg / Fotos: Martin Egbert

Rotorenhilfswerk

Die "Helimission" hilft Menschen in schwer zugänglichen Gebieten

Ein deutscher Hubschrauberpilot fliegt im weitläufigen Äthiopien Material und Menschen in entlegene Regionen, und oft geht es dabei um Leben oder Tod.

Ausgabe 7 Juli 2012

Foto: Gerd-Matthias Hoeffchen
Foto: Gerd-Matthias Hoeffchen
Text: Annemarie Heibrock / Fotos: Gerd-Matthias Hoeffchen

Sok teti gom

Im westfälischen Kloster Brenkhausen haben Kopten einen Treffpunkt für Christen aller Konfessionen geschaffen

Am östlichsten Rand Nordrhein-Westfalens, in einem Vorort von Höxter, haben die koptischen Christen in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Von Brenkhausen aus betreuen sie Mitchristen in ganz Deutschland und laden sie zur Teilhabe am geistlichen Leben ein, wie die Journalisten Annemarie Heibrock und Gerd-Matthias Hoeffchen bei einem Besuch feststellten.

Ausgabe 6 Juni 2012

Foto: Dagmar Gester
Foto: Dagmar Gester
Text: Silviu Mihai / Fotos: Dagmar Gester

Bilder vom "Zigeunerhügel"

Roma-Künstler in Ungarn kämpfen um Anerkennung

Armut und Ausgrenzung prägen seit langem das Leben in den ungarischen Roma-Dörfern und -Siedlungen am Rande der Städte. Wer diese Erfahrungen durch Kunst verarbeiten will, hat schlechte Karten, denn mit staatlicher Förderung können Roma-Künstler kaum rechnen. Doch mitten in der Budapester Innenstadt finden sie eine private Galerie für ihre Kunst. Silviu Mihai und Dagmar Gester haben die Künstler und ihre Förderin besucht.

Ausgabe 5 Mai 2012

Foto: Jens Grossmann
Foto: Jens Grossmann
Text: Kathrin Jütte / Fotos:Jens Grossmann

Kümmerer gesucht

Remscheid-Hohenhagen - wie Kirchengemeinde, Kommune und Diakonie das Leben im Stadtteil gemeinsam gestalten

In Remscheid-Hohenhagen im Bergischen Land sorgen sich Stadt, evangelische Kirchengemeinde und Diakonie um das Leben im Stadtteil. Wie das gelingt, haben Kathrin Jütte und Jens Grossmann bei einem Besuch beobachtet.

Ausgabe 4 April 2012

Foto: Martin Egbert
Foto: Martin Egbert
Text: Klaus Sieg / Fotos: Martin Egbert

Ernte in Designerstiefeln

Wie die solidarische Landwirtschaft Verbraucher und Bauern zusammenbringt

Ab auf den Acker zum Möhrenziehen - und das ganz ohne Bezahlung. Denn schließlich gehört demjenigen, der auf dem Kattendorfer Hof einen Ernteanteil kauft, ein Teil dessen, was dort wächst. Das ist das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft, nach dem bereits zehn Höfe in Deutschland betrieben werden. Klaus Sieg und Martin Egbert habenden Ernteeinsatz begleitet.

Ausgabe 3 März 2012

Foto: Fabian Kramer
Foto: Fabian Kramer
Fabian Kramer

Der Türmer von Notre-Dame

Von der Kathedrale in Lausanne ruft allnächtlich ein Wächter die Uhrzeit aus

Seit sechshundert Jahren wacht der Türmer der Kathedrale Notre-Dame im westschweizerischen Lausanne über das Wohl der Stadt. Heute ist es Renato Häusler, der Nacht für Nacht die Uhrzeit ausruft. Fabian Kramer, freier Journalist aus Ottikon, Schweiz, ist zu ihm hinaufgestiegen.

Ausgabe 2 Februar 2012

Foto: Martin Egbert
Foto: Martin Egbert
Text: Klaus Sieg / Fotos: Martin Egbert

Kein sicheres Leben

Die Migranten aus Lateinamerika bescheren der katholischen Kirche in Texas Zulauf

Hispanische Einwanderer stellen einen großen Teil der Bevölkerung im US-Bundesstaat Texas. Der Strom der Neuankömmlinge reißt nicht ab. Viele von ihnen leben ohne Papiere im Land ihrer Träume. Die Journalisten Martin Egbert und Klaus Sieg sind ihnen begegnet.

Ausgabe 1 Januar 2012

Foto: Jörg Böthling
Foto: Jörg Böthling
Text: Christian Selbherr / Fotos: Jörg Böthling

Tod eines Baumwollbauern

Wäre es ohne sie noch schlimmer gekommen? Mit der Gen-Saat kam das Unglück

Seit 1997 haben sich tausende indischer Kleinbauern das Leben genommen. Besonders betroffen ist die Region Vidarbha. Dort dominiert der Gen-Riese Monsanto mit seinem Saatgut den Markt. Wer ist schuld an der Krise? 

Ausgabe 12 Dezember 2011

Foto: Christian Reiser
Foto: Christian Reiser
Text und Fotos: Christian Reiser

Mit den Vätern in die Wüste

"Ich glaube, jeder hat einen solchen Raum in sich, weiß, leer, lichtdurchflutet"

Christian Reiser verbrachte den vergangenen Winter in einer kleinen Hütte in Lappland - ein Experiment, als Eremit zu leben, die längste Zeit in einer Schneewüste. Er ließ sich dabei durch die Worte frühchristlicher Wüstenväter motivieren und manchmal inspirieren.

Ausgabe 11 November 2011

Foto: Natascha Gillenberg
Foto: Natascha Gillenberg
Text und Fotos: Natascha Gillenberg

Oase in der Stadt

Die neue Gedächtniskirche in Berlin wurde vor fünfzig Jahren geweiht

Die Gedächtniskirche gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Rund eine Million Besucherinnen und Besucher kommen im Jahr hierher, um das Mahnmal für Frieden und Versöhnung zu besichtigen und die besondere Architektur auf sich wirken zu lassen. Doch die Gedächtniskirche ist mehr als eine Sehenswürdigkeit: Hier wirkt eine lebendige evangelische Kirchengemeinde.

Ausgabe 10 Oktober 2011

Foto: Martin Rothe
Foto: Martin Rothe
Text und Fotos: Martin Rothe

Diakonie und Dämonen

Mit pfälzischen Protestanten unterwegs in ihrer ghanaischen Partnerkirche

Seit gut dreißig Jahren sind Kirchengemeinden der Pfalz mit presbyterianischen Gemeinden in Ghana verbunden. Bei gegenseitigen Besuchen entdecken sie Gemeinsamkeiten - aber auch Irritierendes beim Partner aus dem jeweils anderen Land.

Ausgabe 9 September 2011

Foto: Angelika Hornig
Foto: Angelika Hornig
Text: Kathrin Jütte / Fotos: Angelika Hornig

Kleist für die Zukunft

Begegnungen in des Dichters Geburtsstadt

Er gilt als der meist gespielte Dramatiker auf deutschen Bühnen, sein "Zerbrochner Krug" ist das meist aufgeführte deutsche Lustspiel überhaupt. Heinrich von Kleist träumte von Ruhm und Anerkennung und verzweifelte, weil ihm beides zu Lebzeiten versagt blieb. Am 20. November jährt sich sein 200. Todestag. Eine Spurensuche in seiner Geburtsstadt Frankfurt (Oder).

Ausgabe 8 August 2011

Foto: Natascha Gillenberg
Foto: Natascha Gillenberg
Text und Fotos: Natascha Gillenberg

Roggenfeld im Todesstreifen

In guter Nachbarschaft: Die Kapelle der Versöhnung und die Gedenkstätte Berliner Mauer

Ausgerechnet ein PDS-Politiker - der Kultursenator Thomas Flierl - hat 2006 das Gesamtkonzept zur Erinnerung an die Berliner Mauer an verantwortlicher Stelle mitentwickelt. Das hat damals zu heftigen Debatten geführt - und das Modell hat überzeugt. Dezentral und multiperspektivisch ist das Gedenken in Berlin angelegt. Einer der zentralen Orte: Die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße.

Ausgabe 7 Juli 2011

Foto: Martin Egbert
Foto: Martin Egbert
Text: Klaus Sieg / Fotos: Martin Egbert

Stadt ohne Arme

Auch sechs Jahre nach dem Hurrikan Katrina ringen noch viele Menschen ums Überleben

Noch immer sind weite Teile von New Orleans von den Schäden gezeichnet, die der Hurrikan Katrina vor sechs Jahren über die Stadt am Mississippi brachte. Das trifft vor allem die arme afroamerikanische Bevölkerung, wie Klaus Sieg und Martin Egbert bei einem Besuch feststellen konnten

Ausgabe 6 Juni 2011

Foto: Helmut Kremers
Foto: Helmut Kremers
Helmut Kremers (Text und Fotos)

Der richtige Zeitpunkt

Pfarrer und Schafzüchter: Besuch bei Rainer Hennig im oberfränkischen Lauenstein

Rainer Hennig züchtet Schafe. Und er ist Pfarrer, inzwischen im Ruhestand. Wie und warum es zu dieser Kombination gekommen ist, danach fragte Helmut Kremers bei seinem Besuch.

Ausgabe 5 Mai 2011

Foto: Jörg Böthling
Foto: Jörg Böthling
Text: Klaus Sieg / Fotos: Jörg Böthling

Heilige auf Zeit

Das Mutter-Teresa-Hospiz lockt viele ehrenamtliche Helfer aus den Industrieländern an

Das Mutter-Teresa-Hospiz am Kali-Tempel in Kalkutta ist das Gründungshaus des Mutter-Teresa-Ordens. Die meisten ehrenamtlichen Helfer stoßen hier auf das Gegenteil ihrer gewohnten Lebenswelt. Doch viele wachsen bei der Arbeit mit den Sterbenden über sich selbst hinaus.

Ausgabe 4 April 2011

Foto: Martin Glauert
Foto: Martin Glauert
Text und Fotos: Martin Glauert

Unterwegs im Reich des Todes

Die Katakomben von Paris - ein 330 Kilometer langes Labyrinth unter den Straßen der Metropole

In leere unterirdische Steinbrüche verfrachtete man im 18. Jahrhundert in Paris die Knochen von fast sechs Millionen Toten. Der Arzt und Journalist ­Martin Glauert hat sich auf einen Gang durch die Katakomben dreißig Meter unter der Erde begeben.

Ausgabe 3 März 2011

Foto: Natascha Gillenberg
Text und Fotos: Natascha Gillenberg

Zwo-Zwo-Fünf liegt an

Als Deckshand auf einem Segelschiff, nicht schanghait

Bei dem Verein "Clipper" lässt sich frische Seeluft schnuppern. Auf drei alten Segelschiffen und einer modernen Yacht will das Jugend­werk die Traditionen der Schifffahrt am Leben erhalten und Jugend­lichen das Leben in einer Gemeinschaft an Bord nahe bringen.

Ausgabe 2 Februar 2011

Foto: Dörthe Hagenguth
Foto: Dörthe Hagenguth
Text: Hedwig Gafga / Fotos: Dörthe Hagenguth

Fische in klarem Wasser

In Hamburg lockt eine "Kirche der Stille" zur Meditation

Vor einigen Jahren wurde die kleine St. Christopherus-Kirche in Hamburg- Altona Ost zu einer "Kirche der Stille" umgewidmet. Ausgehend vom ortho­doxen Herzensgebet werden hier heute verschiedene Meditationsformen ­praktiziert, die auch aus anderen Religionen stammen können.

Ausgabe 1 Januar 2011

(Foto: Helmut Kremers)
(Foto: Helmut Kremers)
Helmut Kremers

In der Groote Kerk

Stätte lebendiger Erinnerung nicht nur für die Reformierten

Im ostfriesischen Emden steht die ­"Moederkerk" (Mutterkirche) der niederländisch-norddeutschen Reformierten - heute beherbergt sie
die Johannes a Lasco Bibliothek. 

Ausgabe 12 Dezember 2010

(Fotos: Hans-Jürgen Krackher)
(Fotos: Hans-Jürgen Krackher)
Kathrin Jütte

Und das alles für die Mensur

Rohrmasse und Richtwerte - wie mit traditioneller Handwerkskunst eine Posaune entsteht

In der Advents- und Weihnachtszeit hat sie wieder ihren großen Auftritt: die Posaune. Ein Besuch in der Manufaktur Lätzsch-Brass in Bremen, wo aus hochwertigen Materialien maßgeschneiderte Instrumente gefertigt werden.

(Foto: dpa/Lin Yiguang)
(Foto: dpa/Lin Yiguang)
Philipp Gessler

Die Lampe glüht wieder

Die Katholiken Chinas, die offiziellen und die im Untergrund, nähern sich einander an

Auch wenn das Regime eine strenge Kontrolle ausübt, das Christentum in China wächst. Philipp Gessler, Redakteur der taz, war im Reich der Mitte und hat sich in katholischen Gemeinden umgesehen und umgehört.

(Foto: Reinhard Lassek)
(Foto: Reinhard Lassek)
Reinhard Lassek

Sehnsucht und ein leichtes Leben

Eine Sommerreise nach Danzig und in die Masuren im Jahre des Herrn 2010

Eine Familie, Vater, Mutter und 18-jähriger Sohn, reisten nach Ostpreußen - auf den Spuren ihrer Vorfahren und der alten Heimat.

Ausgabe 11 November 2010

(Foto: Angela Moll)
(Foto: Angela Moll)
Diana Schild

Herzklopfen, Freude, Unsicherheit

Keine Heimkehr: Als Praktikantin in einem indischen Kinderheim

Sie ist Deutsche, aufgewachsen in Deutschland - geboren aber wurde sie in Indien. Die ersten Jahre ihres Lebens verbrachte sie in einem indischen Waisenhaus. Nun absolvierte sie ein Praktikum in einem Kinderheim in Indien.

Ausgabe 10 Oktober 2010

(Alle Fotos: Jörg Brause)
(Alle Fotos: Jörg Brause)
Text und Fotos: Jörg Brause

Kohlegruben zu Seenlandschaften

Das größte Bergbaugerät aller Zeiten ist mittlerweile eine Touristenattraktion

In der Niederlausitz kann man den Eiffelturm einmal ganz anders sehen. Er liegt nämlich, mitten in einer sandigen und von kargem Grün gesäumten Landschaft, nahe der Gemeinde Lichterfeld-Schacksdorf. Aber natürlich ist er's nicht wirklich.

Ausgabe 9 September 2010

(Foto: Karin Desmarowitz)
(Foto: Karin Desmarowitz)
Constanze Bandowski

Haus Hoffnung

In Simferopol haben ehemalige NS-Zwangsarbeiterinnen einen Verein gegründet

Auf der Krim (heute Ukraine) kämpfen ehe­malige Zwangsarbeiterinnen des deutschen Nazi-Regimes und deren Angehörige gegen das Vergessen und für etwas Würde im Alter.

 

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