zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
8 August 2017
Alles im Fluss
Heimat, Verkehrsweg, Giftstoffdepot
Die Saarschleife. Foto: dpa
Die Saarschleife. Foto: dpa

Anziehender Ort

Flüsse beleben Landschaften und Städte,und sie prägen die Menschen, die an ihnen aufwachsen, ein Leben lang. Im Sommer strömen viele an die Ströme, picknicken oder wandern am Ufer, fahren Boot, unternehmen vielleicht sogar eine Flusskreuzfahrt oder schwimmen. Das ist allerdings nicht immer empfehlenswert, auch wenn sich die Wasserqualität der deutschen Flüsse verbessert hat.

Foto: Wolfgang Thielmann
Foto: Wolfgang Thielmann
Wolfgang Thielmann

Aus der Isolation geholt

Ein Besuch bei der evangelischen Binnenschiffermission in Duisburg

Ein Pfarrer der Rheinischen Kirche betreut mit seinem Team Binnenschiffer zwischen Emmerich am Niederrhein und Trier an der Mosel. Der Journalist Wolfgang Thielmann hat das Kirchenboot in Duisburg bestiegen und sich bei einer Fahrt umgesehen und umgehört.

Foto: privat
Foto: privat
Volker Mohaupt

Anstöße durch die EU

Gespräch mit dem Hydrologen Volker Mohaupt über den Zustand der deutschen Flüsse, Verbesserungen, die erreicht worden sind, und neue Probleme.

Foto: dpa/ Rajesh Kumar Singh
Foto: dpa/ Rajesh Kumar Singh
Adelheid Herrmann-Pfandt

Leichenverbrennung am Ufer

Flüsse genießen vor allem in Indien noch eine starke religiöse Verehrung

Die Vergöttlichung von Flüssen zeigt sich in vielen Kulturkreisen. Die Marburger Religions-wissenschaftlerin Adelheid Herrmann-Pfandt geht dem Phänomen auf den Grund und schildert auch die Riten, die am Ganges vollzogen werden.

Rheinfall/Schaffhausen. Foto: dpa
Rheinfall/Schaffhausen. Foto: dpa
Jürgen Wandel / Horst Gorski / Stephan Kosch / Jutta Schreur / Angelika Hornig

Leben am Fluss

Geschichten von der Donau bis zur Weser

Foto: dpa/ Allgöwer Walter
Foto: dpa/ Allgöwer Walter
Erich Garhammer

Zwischen zwei Ufern

Wie Wasser und Fluss das Werk dreier Schriftsteller beeinflussen

Reiner Kunze (84) stammt aus dem Erzgebirge und lebt an der Donau. Arnold Stadler (63) ist unweit der Oberen Donau aufgewachsen. Und Said (80) hat es im Alter von 18 Jahren aus Teheran an die Isar verschlagen. So unterschiedlich diese Literaten sind, gemeinsam ist ihnen die Inspiration durch Wasser und Flüsse, zeigt Erich Garhammer. Der katholische Theologe, der auch Germanist ist, lehrt an der Universität Würzburg.

 

 
Frühere Schwerpunkte
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Auf dem Land

Zwischen Resignation und Aufbruch

Foto: akg-images
Foto: akg-images
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Gott dreieinig

Warum es die Lehre von der Trinität geben muss

Foto: dpa
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Alles Luther

Wie die Reformation unsere Welt verändert hat

Foto: dpa
Foto: dpa
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Der Krach der Anderen

Über Lärm und seine Folgen

Foto: Bernd Uhlig
Foto: Bernd Uhlig
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Bachs Matthäuspassion

Zwischen Überhöhung und Abgrund

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Die jungen Alten kommen

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Demokratie in der Krise

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Ein widersprüchliche Beziehung

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Beten

Warum es gut tut

 

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