zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
8 August 2010
Im Garten
Blütenduft und Spatenstich
(Foto: picture-alliance)
(Foto: picture-alliance)

Das Paradies ist ein Garten, und für viele Menschen ist ihr Garten das Paradies. Dafür liegen sie auf den Knien und holen sich Kreuzschmerzen, Sonnenbrand auf der Nase und rissige Hände.

Auch Goethe liebte den Garten: "Bringet mich wieder nach Hause! Was hat ein Gärtner zu reisen?" Worin aber die Gartenlust besteht und wie sie entsteht, darüber so einiges auf den folgenden Seiten. Lesen Sie es in Ruhe - gern auch in der Gartenlaube.

(Foto: Isabella von Groeningen)
(Foto: Isabella von Groeningen)
Interview
Gabriella Pape

1.000 Lavendel im August

Gabriella Pape: Was der Mensch im Garten lernen kann

Ein Gespräch mit der Landschaftsarchitektin über "Angstgärten" des 16. und 17 Jahrhunderts, die Technikverliebtheit deutscher Gartenfreunde und die Leidenschaft am Gärtnern der Engländer.

(Foto: Renate Hücking)
(Foto: Renate Hücking)
Kultur
Renate Hücking

Dreckverklebt und glücklich

Von Gartenlust und Gärtnerfreuden

Es fing ganz harmlos an: Zuerst ein paar Sonnenblumenkerne, dann eine Hand voll Feuerbohnen von Nachbarn, und schließlich 40 winzige Buchsbäume als Geburtstagsgeschenk. 

(Foto: akg-images)
(Foto: akg-images)
Religion & Kirche
Wolfgang Teichert

Keine Verwechslung im Garten

Wie sich eine Theologie des Gartens entwickeln lässt

Der Garten: ein Ort der Sehnsucht. Diese utopische Lesart hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Die Rückbesinnung auf biblische Gärten versteht diese heute als einen "anders gearteten gegenwärtigen Ort". 

(Fotos: Constanze Broelemann)
(Fotos: Constanze Broelemann)
Reportage
Constanze Broeleman

Hundert Kilo Kiezhonig

Mitten in Hamburgs berühmt-berüchtigtem Stadtteil St. Pauli liegt eine grüne Oase

Noch vor ein paar Jahren war der Kirchhof auf dem Hamburger Pinnasberg nicht begehbar. Jetzt ist es dort idyllisch. Junge Familien und andere Spaziergänger finden dort Frieden und Ruhe.

(Foto: akg-images)
(Foto: akg-images)
Kultur

"... will ich Gärtner werden!"

Der Garten in der Geschichte des evangelischen Pfarrhauses

Martin und Katharina Luther schufen den Prototyp des evangelischen Pfarrhauses und mit ihm den Pfarrgarten ? er diente der Selbstversorgung des großen Haushalts. In Kübeln züchteten sie Feigen-, Pomeranzen- und Lorbeerbäume, es gab Melonen und Kürbisse. 

(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
Internet
Constanze Broelemann

Ab in den (Kirch-)Garten

Blick ins Netz

Zunächst war sein Nutzen ein ganz praktischer: Der Pfarrgarten diente der Selbst­versorgung der Pastoren­familie. Heute erlebt der Pfarr­garten, überhaupt die Verbindung von Kirche und Garten, eine Renaissance.

Buch
Kathrin Jütte

Rosen mit Dill

Gartenliebhaber: Eine Spezies

Eva Demski nimmt mit auf Spaziergänge durch die Gärten und damit auch durch das Leben ihrer Besitzer. Und sie begegnet herrlich eigenwilligen Menschen.