zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
5 Mai 2010
Trotz alledem
Warum der Mensch nicht ohne Hoffnung leben kann
(Foto: dpa/ Friedrich Stark)
(Foto: dpa/ Friedrich Stark)
Religion & Kirche
Christoph Gestrich

Vergiss es ja nicht

Gegen das, was des Menschen Antlitz schändet

Wer hofft, schätzt das Potenzial der Wirklichkeit angemessener ein, als ein hoffnungsloser Mensch. Hoffnung beleuchtet die Wirklichkeit so, dass er sie zutreffender erfasst und sinnvoller auf sie reagiert.

(Foto: akg-images)
(Foto: akg-images)
Kultur & Naturwissenschaft
Helmut Kremers

Die Kraft, die stets bejaht

Nachdenken über Hoffnung

Was erhofft wird, ist so ungewiss wie alle Zukunft. Und doch können wir nicht aufhören, zu hoffen. Die Hoffnung ist unser Wunschpfeil ins Unbekannte, in die zwielichte Zone des ungewissen Möglichen.

(Foto: dpa/ Kay Niemann)
(Foto: dpa/ Kay Niemann)
Religion & Kirche
Rochus Leonhardt

Beunruhigendes Versprechen

Weltverwandelnde Kraft oder weltfremde Haltung?

Mit der "Theologie der Hoffnung" verfasste Jürgen Moltmann sein Erfolgswerk. Es fußte auf einer Neubestimmung des Verhältnisses von Glauben und Geschichte. Moltmann traf den Nerv seiner Zeit. Heute weht jedoch ein anderer Geist.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Interview
Klaas Huizing

Kitschnudeln des Betriebs

Offen für eine leibliche Auferstehung

Theologen wollen, dass es gut ausgeht. Unendlich gut! Vollglück ohne Beschränkung. Hoffnung steht quer zur Verzweiflung - und zum Schicksal. Klaas Huizing über ein lebenswichtiges Gefühl. 

(Foto: Jens Schulze)
(Foto: Jens Schulze)
Glaube
Gerhard Robbers

Vom Festhalten in alle Zukunft hinein

Eine Meditation

Es war einer dieser Momente, in denen Trauern und Hoffen ganz eins werden in nichts als Dankbarkeit.

Buch
Friedrich Seven

Falsche Hoffnung?

Was ist schon Realität?

"Wie echt eine Reliquie ist, hängt davon ab, wie sehr du glauben kannst. Glauben ist eine Fähigkeit, eine Begabung. Eine Kraft. Du spielst den Ball, er kommt zurück." - Eine Novelle von Martin Walser.