Aus dem, was stirbt, wächst Neues

Gespräch mit dem Berliner Bischof Markus Dröge über die Reform der Volkskirche
Foto: EKBO
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Markus Dröge (56) ist seit zwei Jahren Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Bevor er die Nachfolge Wolfgang Hubers antrat, war der promovierte ­Theologe Superintendent von Koblenz.

zeitzeichen: Herr Bischof Dröge, die evangelischen Landeskirchen sind Volkskirchen. Mitglied wird man in der Regel als Baby, weil die Eltern das so entschieden haben. Und mit der Mitgliedschaft ist eigentlich nur eine Verpflichtung verbunden, nämlich Kirchensteuer zu zahlen. Eine Volkskirche verlangt von ihren Mit­gliedern also wenig Verbindlichkeit, weitaus weniger Verbindlichkeit als eine Frei­kirche. Ist die Volkskirche zukunftsfähig?

Markus Dröge:

Nein, zumindest nicht das Modell von Volkskirche, das Sie beschrieben haben. Denn es baut darauf auf, dass der Glaube automatisch von den Eltern an ihre Kinder weitergegeben wird. Doch darauf können wir uns nicht mehr verlassen. In Berlin gehören nur rund 19 Prozent der Bevölkerung der evangelischen Landeskirche an, und in Brandenburg ist der Prozentsatz ähnlich. Besonders in Ostberlin und den Städten Brandenburgs ist die Geisteshaltung atheistisch geprägt. Das stellt eine Volkskirche vor grundsätzliche Fragen. Und denen werden sich auch die Kirchen im Westen stellen müssen.

Ist im Osten also etwas geschehen, was den Landeskirchen im Westen noch blüht?

Markus Dröge:

Die Kirchen in Deutschland haben es in der Gesellschaft mit einer Doppelbewegung zu tun. Auf der einen Seite gewinnt die Säkularisierung an Bedeutung. Und auf der anderen Seite profilieren sich andere Religionen. Das heißt, der Markt, auf dem wir uns bewegen, wird konturenreicher. Und das betrifft gerade auch die Regionen unserer Republik, die noch stark volkskirchlich geprägt sind.

Hat die Volkskirche noch Zukunft, wenn sich das Volk immer weniger für die Kirche interessiert?

Markus Dröge:

Ja. Die Volkskirche ist nicht eine Kirche, der ein Großteil des Volkes angehört. Die Volkskirche ist eine Kirche, die in das Volk hineinwirkt. Sie will und kann eine gesellschaftlich relevante Kirche sein, eine Kirche, die im öffentlichen Leben präsent ist. Nach der sechsten These der Barmer Theologischen Erklärung von 1934, einem grundlegenden Dokument unserer Kirche, ist es der Auftrag der Kirche, »die Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk«. Und diese Offenheit möchte ich unbedingt erhalten. Sie spiegelt sich auch im Reformprogramm unserer Landeskirche, das den Titel "Salz der Erde" trägt.

In dem Reformprozess, der von Ihrem Vorgänger Wolfgang Huber auch auf der Ebene der EKD angestoßen wurde, geht es auch darum, Mitglieder für die evangelische Kirche zu gewinnen. "Wachsen gegen den Trend", lautete ein Satz, der zu heftigen Diskussionen geführt hat, weil manche dieses Ziel für unrealistisch und für eine Überforderung gehalten haben.

Markus Dröge:

Wachsen gegen den Trend ist ein gutes Ziel, aber man muss genau nachfragen, was mit Wachstum gemeint ist. Wenn ich es rein quantitativ betrachte, kann ein solcher Satz deprimieren, weil seine Umsetzung nicht überall möglich ist. In vielen Gemeinden sprechen statistischen Daten und die demographische Entwicklung gegen steigende Mitgliederzahlen. Ich plädiere für einen qualitativen Wachstumsbegriff, wie ihn Jesus in den Reich-Gottes-Gleichnissen benutzt. Ja, die Freude am Glauben kann auch dann wachsen, wenn die Zahlen nicht wachsen.

Muss sich die Kirche also bei den ­Mitgliederzahlen mit einem negativen Trend abfinden?

Markus Dröge:

Auf gar keinen Fall. Gegen den Trend wachsen zu wollen, ist ein richtiges Ziel. Aber man sollte diesen Trend nicht nur von den Zahlen her beschreiben. Es geht doch zuerst darum, gegen den Trend depressiven Denkens zu wachsen. Die Grundannahmen des Reformprozesses, der von der EKD angestoßen worden ist und den wir in unserer Landeskirche umsetzen, halte ich immer noch für wesentlich: Wir werden uns geistlich stärker profilieren und Schwerpunkte setzen müssen. Wenn wir Volkskirche nur quantitativ verstehen und flächendeckend alles anbieten wollen, wird nichts von dem, was wir machen, auf Dauer noch Ausstrahlung haben. Wir müssen vielmehr die Kräfte bündeln, um Orte zu schaffen, an denen man spüren und sehen kann, was gelebter Glaube bedeutet.

Welche Rolle spielt Mission dabei?

Markus Dröge:

Missionarisch sein bedeutet: Bei allem, was wir in der Kirche tun, Wert darauf zu legen, dass Außenstehende sich bei uns willkommen fühlen, also zum Beispiel diejenigen, die zum ersten Mal einen Gottesdienst erleben. Wie können wir ihn so feiern und gestalten, dass er auch auf Außenstehende einladend wirkt? Wie können wir unseren Glauben verständlich bezeugen? Spürt man uns ab, dass wir dankbar und froh sind über alle, die sich für den christlichen Glauben und damit für ein attraktives Lebenskonzept entscheiden?

Aber das setzt doch voraus, dass die Getauften, die Mitglieder der Kirche, sagen können, was den Glauben ausmacht und warum er ein attraktives Lebenskonzept ist.

Markus Dröge:

Ja, gerade in einer Gesellschaft, die sich immer mehr durch eine Vielfalt von Weltanschauungen und Religionen auszeichnet, sollte ein Christ unbefangen erzählen können, warum er Christ ist. Wir reden viel davon, dass wir missionarisch werden wollen. Dazu gehört es aber auch, wieder apologetisch zu werden, das heißt, Nichtchristen im Alltag erklären zu können, was Glaube bedeutet. Christinnen und Christen sollten, um es mit dem Ersten Petrusbrief auszudrücken, Rechenschaft ablegen können von der Hoffnung, die in ihnen ist, also im Kollegen- oder im Freundeskreis erklären können: Warum engagiere ich mich für die Kirche? Was bedeutet das? Warum glaube ich an Gott? Welche innere Motivation schenkt mir mein Glaube? Ja, ich muss auch vermitteln können, warum wir Christen ein trinitarisches Verständnis von Gott haben und trotzdem Monotheisten sind.

Wo und wie können denn Nichttheologen befähigt werden, ihren Glauben apologetisch zu vertreten, das heißt ihn so zu vertreten, dass ein Nichtchrist versteht, um was es geht?

Markus Dröge:

In den neuen Bundesländern und im größten Teil unserer Landeskirche leben Christen in einer Umgebung, die das Christsein nicht als Normalität empfindet, sondern als etwas Anormales, als eine unwissenschaftliche und damit letztlich aussterbende Weltanschauung. Wenn Christen mit Nichtchristen, die die skizzierte atheistische Tradition geprägt hat, ins Gespräch kommen wollen, ist es gut, zunächst an gemeinsame Erlebnisse anzuknüpfen. Ein eindrucksvolles Beispiel sind für mich die vielen Dorfkirchen in Brandenburg. Oft beteiligen sich alle Einwohner daran, ihre Kirche zu renovieren, obwohl im Dorf nur 5 bis 10 Prozent evangelisch sind. Durch das gemeinsame Projekt lernen Christen und Nichtchristen einander kennen. Es ergeben sich Gespräche über die Kirche, darüber, was die Kanzel ist und warum da ein Taufengel hängt. Aus diesen Ansätzen entwickelt sich schnell ein Gespräch über christliche Traditionen und was sie bedeuten.

Aber das setzt voraus, dass die Christen diese ihren nichtchristlichen Nachbarn erklären können. Und wie werden sie dazu befähigt?

Markus Dröge:

Ein wichtiges Projekt unseres Reformprozesses sind Glaubenskurse. Zu ihnen treffen sich Kreise, in denen sieben bis zehn Menschen zusammenkommen und Glaubensthemen besprechen. Ebenso wichtig sind evangelische Schulen, die bei Eltern, auch nichtchristlichen, sehr gefragt sind. Wenn ein Kind aus einer nichtchristlichen Familie eine evangelische Schule besucht, wird es erfahren, was evangelische Weltanschauung und evangelischer Glaube sind. Dabei geht es vordergründig nicht um Mission. Wir können dem Kind aber ein christlich-evangelisches Lebenskonzept vorstellen. Für evangelische Kinder ist natürlich auch der Konfirmandenunterricht von großer Bedeutung, um den eigenen Glauben besser zu verstehen.

Was ist denn das eigentliche Ziel der Reformbemühungen? Was für eine Kirche braucht das Volk? Und was für ein Volk braucht die Kirche?

Markus Dröge:

Christsein bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Ich erlebe als Christ die innere Freiheit des Evangeliums und werde bereit, Verantwortung zu übernehmen. Unsere Gesellschaft braucht eine Kirche, die Menschen motiviert, sich innerlich frei und hoffnungsvoll für die Zukunft unserer Gesellschaft zu engagieren, sich in die Bürgergesellschaft einzubringen. Christen sind Menschen, sollen es sein, bei denen es zum guten Ton gehört, nicht nur an sich selbst und an das eigene Fortkommen zu denken, sondern ehrenamtlich tätig zu sein. Wir brauchen eine Kirche, die sowohl als Institution als auch durch jedes einzelne Mitglied subsidiär soziale und kulturelle Aufgaben in unserer Gesellschaft wahrnimmt. Und umgekehrt brauchen wir eine Gesellschaft die diesen Dienst schätzt und fördert.

Welche Ebene der Institution Kirche ist für den Reformprozess, für sein ­Gelingen, besonders wichtig? Sind es die Ortsgemeinden, die Kirchenkreise, oder ist es die Landeskirche?

Markus Dröge:

Der Reformprozess sollte sich auf allen Ebenen und im Miteinander der Ebenen vollziehen. Aber das funktioniert noch nicht reibungslos. Lange ist der Reformprozess als ein Projekt wahrgenommen worden, das oben initiiert worden ist, und unten aus­geführt werden soll. Doch diese Wahrnehmung ist der Tod im Topf. Deswegen haben wir in unserer Landes­­kirche ein Reformbüro eingerichtet, das die Kommunikationsprozesse gestalten soll. Was von oben kommt, kann nur ein Grundraster von Möglichkeiten sein. Letztlich muss jede Gemeinde ihr eigenes Leitbild, ihre eigene Zielvorstellung finden. Deswegen bietet unsere Landeskirche jetzt Fortbildungen für ein zielorientiertes Planen in den Gemeinden an.

Wie sieht das praktisch aus?

Markus Dröge:

Die Landeskirche bildet derzeit in Wochenendseminaren Multiplikatoren aus, die ehrenamtlich als Gemeindeberater in Gemeinde- oder Kreiskirchenräte gehen und diesen ein Instrumentarium an die Hand geben, um ihr Profil zu bestimmen. Ich bin davon überzeugt, dass ein Mentalitätswandel nur dann geschieht, wenn die Gemeindeglieder selber etwas aufbauen wollen. Und an dieser Stelle des Prozesses ist die mittlere Ebene besonders wichtig.

Also der Kirchenkreis oder das Dekanat.

Markus Dröge:

Ja, oder wenn die Kirchenkreise zu groß sind, können auch kleinere regionale Einheiten dies organisieren. Die mittlere Ebene muss dafür sorgen, dass die unterschiedlich profilierten Kirchengemeinden miteinander kommunizieren. Die einen sind stark in der Jugendarbeit, die anderen betreiben eine hervorragende musikalische Arbeit. Der katholische Religionssoziologe Michael N. Ebertz hat den wunderschönen Begriff des "Netzwerk-Wir" geprägt. Dass sich dieses Wir-Gefühl ausbreitet, halte ich für sehr wichtig. Dann erkennen Gemeinden: Wir können nicht alles, aber wir sind Teil eines Netzwerkes, in dem Vieles angeboten wird. Ebertz nennt es sogar das "charismatische" Netzwerk-Wir. Denn in diesem Netzwerk entdeckt jeder das, was Paulus ein Charisma nennt, eine Gnadengabe, eine Begabung oder eine besondere Fähigkeit. Nur durch ein Netzwerk, in dem diese Fähigkeiten zusammenkommen und einander ergänzen, kann die Kirche eine Vielfalt von Angeboten bereithalten.

Und welche Rolle spielt der Pfarrer in der von Ihnen skizzierten Volkskirche der Zukunft?

Markus Dröge:

Pfarrer und Pfarrerinnen werden stärker die Rolle der Begleiter und Befähiger einnehmen müssen. Sie werden diejenigen sein, die die Gaben derjenigen entdecken, die sich engagieren wollen. Ziel ist es, dass der richtige Mitarbeiter mit den richtigen Gaben zur richtigen Zeit am richtigen Ort seinen Platz findet. In Nordbrandenburg hat mich ein Pfarrer beeindruckt, der für mehrere Gemeinden zuständig ist, so wie das ja in unserer Landeskirche oft der Fall ist, und der es in einer strukturschwachen Gegend und trotz weit verstreut lebender Kirchenmitgliedern schafft, einen großen Kreis von Ehrenamtlichen zu motivieren. So etwas erfordert allerdings einen Mentalitätswechsel. Den traditionellen Dreiklang "Ein Dorf, eine Pfarrstelle, eine Kirche" gibt es nur noch selten und wird es zunehmend weniger geben.

Die von Ihnen angesprochene Veränderung des Pfarrberufes muss sich auch in der Ausbildung niederschlagen, oder?

Markus Dröge:

Die jungen Theologen und Theologinnen, mit denen ich spreche, bevor sie nach dem Vikariat in den Pfarrdienst gehen, kennen durchweg die Reformpapiere sehr gut und setzen ihre Hoffnung darauf, dass diese auch umgesetzt werden. Sie wissen: Für die Volkskirche von heute sind Schwerpunktsetzung, Profilbildung, Absprachen in der Region und verbindliche Strukturen notwendig, um die Arbeit befriedigend gestalten zu können.

Sie sind nicht nur Bischof des eher ländlich geprägten Brandenburg, sondern auch der Metropole Berlin. Welche besonderen Herausforderungen begegnen der Volkskirche in der Großstadt?

Markus Dröge:

Zunächst einmal die, dass es in Berlin nur rund 19 Prozent evangelische Christen gibt. Hier ist nichts selbstverständlich. Vielmehr müssen der Glaube, die Mitgliedschaft und das Engagement in der Kirche nach außen immer wieder mit Argumenten verteidigt werden. In der Berliner Politik gibt es laizistische Tendenzen. Manche Politikerinnen und Politiker glauben, dass Religion in den Privatbereich gehört. Doch diese Auffassung hat sich - gottlob - nicht durchgesetzt. Gerade in der Integrationsdebatte ist die Erkenntnis gereift: Man kann Menschen nicht integrieren, ohne ihre Religion ernst zu nehmen, ohne sich mit dem zu befassen, was sie im Innersten betrifft. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Religion und Kirche im gesellschaftlichen Le­ben Berlins allmählich ernster genommen werden. Es wird wieder deutlich, dass die reiche, christliche Tradition im Bereich der Musik und der bildenden Kunst, in den Kirchenbauten, einer Gesellschaft, die nach ihren Wurzeln sucht, viel anzubieten hat.

Ist die evangelische Kirche in Berlin dafür gerüstet, ihren Auftrag in der Großstadt wahrzunehmen?

Markus Dröge:

Die Kirche ist dann gut aufgestellt, wenn sie in der Lage ist, sich in konkrete Milieus sensibel und professionell einzubringen. Auch, und gerade in einer Metropole, gilt, dass wir uns geistlich und geistig profilieren, er­kennbare Inhalte liefern und Schwerpunkte setzen müssen. Denn nur, wenn wir etwas anbieten, das den jeweiligen gesellschaftlichen Milieus gerecht wird, werden wir wahrgenommen.

Das heißt, die Zukunft der Volkskirche ist ein vielstimmiger Chor. Aber welches Lied singt er?

Markus Dröge:

Unser Lied ist das Lied der Freiheit. Wir sind durch das Evangelium befreite Menschen, die nicht nur auf sich selbst schauen müssen. Wir können Kreativität entwickeln, weil wir die Zeit, den Raum und die Motivation dazu aufbringen. Der Theologe Fulbert Steffensky hat einmal gesagt: Spiritualität bedeutet Aufmerksamkeit, bedeutet zu schauen: Wo lebe ich? Was bewegt die Menschen? Wenn wir als befreite Menschen Verantwortung für andere übernehmen und dabei Freude, Kraft und Kreativität entdecken, leisten wir einen wesentlichen Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Es gibt eine große Sehnsucht nach Spiritualität. Aber die meisten Menschen denken dabei weniger an gesellschaftliches Engagement als an klösterliche Einkehr und Meditation.

Markus Dröge:

Deshalb ist es wichtig, auch an diesem Punkt Profil zu zeigen und deutlich zu machen, was eine spezifisch evangelische Spiritualität ist. Es geht dabei nicht einfach um ein ganzheitliches harmonisches Gefühl, sondern um die Fähigkeit, Spannungen und Unvollkommenheit aushalten zu können. Zu evangelischer Spiritualität, für die das Kreuz zentral ist, gehört es, die Trauer darüber zuzulassen, dass die Kirche an Einfluss verliert, und diese Trauer zeigen zu dürfen. Eine solche Spiritualität kann helfen, die notwendigen Reformen voran zu bringen. Wir sollten nicht den Eindruck erwecken, dass wir unsere Trauer durch Aktivismus überspielen, indem wir ein Programm nach dem anderen aufsetzen. Krampfhaft gegen den Trend wachsen wollen kann dazu führen, dass wir scheitern. Wir müssen uns, wo nötig, eine Phase der Trauer gönnen und sagen: Kirche unter dem Kreuz zeigt sich daran, dass sie in Teilen abstirbt. Aber wir glauben an das Kreuz im Licht der Auferstehung! Aus dem, was abstirbt, erwächst etwas Neues.

Das Gespräch führten Stephan Kosch und Jürgen Wandel am 26. August 2011 in Berlin.

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Markus Dröge

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