zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Geschichte, Politik & Gesellschaft

Ausgabe 12 Dezember 2011

Stephan Kosch

Hunger der Spekulanten

Wie an Warenterminbörsen mit Lebensmitteln gezockt wird

Die Preise für Nahrungsmittel sind in den vergangenen Monaten auf ein Rekordniveau gestiegen. Das hat vor allem für die ärmsten Länder dramatische Konsequenzen. Experten schätzen, dass die hohen Preise mehr als 40 Millionen Menschen zusätzlich in den Hunger getrieben haben.

Foto: epd/Annette Zoepf
Foto: epd/Annette Zoepf
Peter Dabrock

Tot oder lebendig

Vertrauen hinsichtlich der Organentnahme gewinnt man nur durch eine offene Debatte über das Hirntodkriterium

Die Wissenschaft hat immer stärkere Zweifel daran, dass der Hirntote wirklich tot ist. Doch müssen wir den Hirntod als Kriterium für die Zulässigkeit von Organentnahmen aufgeben, wenn wir wissen, dass es sich um einen unumkehrbar Sterbenden handelt?

Foto: dpa/chromorange/Peter Widmann
Foto: dpa/chromorange/Peter Widmann
Hartmut Kreß

Von mutig bis vage

EKD und Gesundheitspolitik: Der neuen Denkschrift fehlt die Tiefenschärfe

In Teilen ist sie mutig, dann auch wieder unpräzise und vage: Der Bonner Sozialethiker Hartmut Kreß beschreibt, was ihm an der neuen EKD-Denkschrift zur Gesundheitspolitik aufgefallen ist.

Foto: akg-images
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Friedrich Rost

Ars donandi

Von der Kunst des Schenkens - mit Gaben wurde Politik gemacht

Obwohl Martin Luther gegen die Verdienstlichkeit der guten Werke anging und 1520 die Abschaffung sämtlicher Feste vorschlug, schafften auch die Protestanten den Brauch der Weihnachtsgeschenke nicht ab. Der Erziehungswissenschaftler Friedrich Rost erläutert warum.

Foto: Claudia Rindt
Foto: Claudia Rindt
Claudia Rindt

Die Nachtwanderer

Am Bodensee schlichten Freiwillige Konflikte

Die Anwohner mögen es gar nicht, wenn Jugendliche ihre Nachtruhe stören, die aber nicht, wenn man sie vertreiben will. Eine Bürgergruppe in Konstanz, die sich "Nachtwanderer" nennt, bemüht sich um friedlichen Ausgleich.

Wolfgang Brinkel

Lehren aus der Krise

Vom Unterschied zwischen Leistung und Erfolg

In seinem neuesten Buch greift Erhard Eppler in die aktuelle, durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöste Debatte ein.

Thomas Groß

Riskantes Dasein

Lieber nicht auf Ratgeber verlassen

Ein Buch über zeittypische Phänomene - von "A" wie "Alkohol" bis "Z" wie "Zeitmanagement".

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 11 November 2011

Foto: dpa/Holger Hollemann
Foto: dpa/Holger Hollemann
Johannes Fischer

Erklären, widersprechen oder schweigen?

Wie die Organspende geregelt werden muss, damit die Menschenwürde gewahrt bleibt

In Deutschland werden viel weniger Organe gespendet als in anderen Ländern. Zur Zeit werden eine Reihe von Vorschlägen diskutiert, wie das geändert werden kann. Mit ihnen setzt sich Johannes Fischer auseinander, der an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich Ethik lehrt.

Foto: ddp/Mario Vedder
Foto: ddp/Mario Vedder
Sven Giegold

Auf der Zielgeraden

Die Chancen zur Einführung der Finanztransaktionssteuer in Europa sind gestiegen

 

Wer an den Finanzmärkten Aktien und andere Wertpapiere hin- und her schaufelt, soll bei jedem Deal dafür Steuern zahlen. Das ist die Idee der Finanztransaktionssteuer, die lange unter dem Namen Tobin-Tax ein Projekt der Globalisierungskritiker war. Jetzt soll sie in der EU eingeführt werden. Doch die entscheidende Hürde muss noch genommen werden, weiß Sven Giegold, der für die Fraktion der Grünen im Europaparlament sitzt.

Foto: ddp/CHROMORANGE/Peter Widmann
Foto: ddp/CHROMORANGE/Peter Widmann
Eva Richter

Den kranken Nachbarn auch

EKD legt neue Denkschrift zur Gesundheitspolitik vor

 

Privatisierung und Eigenverantwortung: Das Gesundheitswesen in Deutschland steht vor großen Veränderungen. Aus diesem Grund hat die EKD nun eine Denkschrift zur Gesundheitspolitik verfasst. Die Journalistin Eva Richter stellt sie vor, und der Theologieprofessor Hartmut Kress wird sie in der Dezemberausgabe einordnen.

Foto: Michael Grau
Foto: Michael Grau
Michael Grau

Landbesitzer wie Abraham

Für die Qom-Indianer im Gran Chaco ist die Bibel auch ein politisches Buch

Die weißen Argentinier sind über wiegend katholisch, viele der Qom-Indianer dagegen evangelisch. Wie sich das auf ihr Leben auswirkt, hat der Hannoveraner Journalist Michael Grau beobachtet.

Foto: dpa/Hans Joachim Rech
Foto: dpa/Hans Joachim Rech
Jürgen Wandel

Pietät, Friede, Kultur

Der Friedhofszwang schützt nachhaltig Tote und Lebende

Der Friedhofszwang, die Vorschrift, dass Tote auf Friedhöfen beigesetzt werden müssen, ist umstritten. Doch es gibt gute Gründe für seine Beibehaltung.

Foto: epd/Petra Steuer/JOKER
Foto: epd/Petra Steuer/JOKER
Hans-Peter Wetzel

Mehr Selbstbestimmungsrecht

Warum der Friedhofszwang aufgehoben werden sollte 

Für eine gesetzliche Aufhebung des Friedhofszwangs plädiert Hans-Peter Wetzel, Rechtsanwalt in Überlingen und Mitglied der FDP.

Annemarie Heibrock

Deutsche Seele

Eine Aufklärungsschrift

Aufklärung, Wissenschaft, Vernunft und Herz statt Kollektivverdammung.

Helmut Kremers

Wie war das noch?

Vieles ist einfach nicht wahr

Bernd Ingmar Gutberlet erläutert penibel die Fakten der Weltgeschichte

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 10 Oktober 2011

Foto: dpa/Fredrik von Erichsen
Foto: dpa/Fredrik von Erichsen
Stephan Kosch

David gegen die Banken

Finance Watch will ein Gegengewicht zur Finanz-Lobby schaffen.

 

Vor gut einem Jahr sendeten 22 Abgeordnete des Europaparlamentes einen über die Parteigrenzen hinausgehenden Hilferuf an die Zivilgesellschaft. Die Finanzlobby sei zu mächtig, hieß es, Der Appell zeigte Wirkung und führte zur Gründung von "Finance Watch".

Konrag Ege

Mär von der Vielweiberei

Zwei Mormonen wollen US-Präsident werden

Die Mormonen in den USA polieren ihr Image auf. Ob sie damit Erfolg haben und Vorbehalte bei den Evangelikalen ab­bauen können, dürfte sich auch bei den Vorwahlen der Republikaner zeigen.

Foto: akg-Images
Foto: akg-Images
Rainer Lachmann

Der Pop-Aufklärer

Vor 200 Jahren starb der Religionspädagoge Christian Gotthilf Salzmann

Christian Gotthilf Salzmann ist nur bei Fachleuten unvergessen - dabei war er einer der energischsten und wirk­mächtigsten Aufklärer, einer, der sowohl mit der Feder als auch als Praktiker ­unermüdlich sein fernes Ziel im Auge behielt: den "Himmel auf Erden" zu schaffen.

Foto: Martin Glauert
Foto: Martin Glauert
Martin Glauert

Die Mission des Hutmachers

Gefoltert, ertränkt, verbrannt: Die Hutterer in Tirol

Die Hutterer fanden in der Reformations­­zeit in Tirol weit mehr Anhänger als die Lehren Martin Luthers. Selbst streng pazifistisch, wurden sie von der Obrigkeit gnadenlos verfolgt und mit dem Tode bedroht.

Götz Planer-Friedrich

Denkfigur

Über eine globale Ethik

Michael Haspel sucht nach dem "Referenzrahmen für eine Theorie, die nach der Bedeutung normativer Muster für individuelles Handeln und gesellschaftliche Prozesse fragt."

Dirk Klose

Kulturelle Vielfalt

Warnung an den Westen

Der Sozialwissenschaftler Tzvetan Todorov mahnt in seiner eindringlichen Analyse vor Überreaktionen im Kampf gegen den Terror.

Matthias Hoof

Pfarrers Kinder

Porträt einer schillernden Persönlichkeit

"Jung für Einsteiger". So könnte man den Gebrauchswert dieses Buches über den Arzt und Psychoanalytiker Carl Gustav Jung zusammenfassen.

Helmut Kremers

Klares Bild

Eine neue Nietzsche-Biographie

Ein hilfreiches Buch für diejenigen, die noch nicht all zu viel über Nietzsche gelesen haben.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 9 September 2011

Foto: dpa/Diane Bondareff
Foto: dpa/Diane Bondareff
Konrad Ege

Hoffnung auf die Jüngeren

Christen und Muslime in den USA: Diaolg - und viel Hetze gegen den Islam

Ein Jahrzehnt nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 haben Muslime in den USA ein schlechteres Image als unmittelbar danach. Die christliche Mehrheit hat ihren Anteil daran.

Foto: Bettina von Clausewitz
Foto: Bettina von Clausewitz
Bettina von Clausewitz

Zeit der Umkehr

Warum viele Palästinenser auf die Anerkennung eines unabhängigen Staates hoffen

Bei der UN-Vollversammlung in diesem Monat will die Palästinenserführung die Anerkennung eines eigenen Staates beantragen. Die Journalistin Bettina von Clausewitz war im Westjordanland unterwegs.

Foto: dpa/UN
Foto: dpa/UN
Jürgen Werbick

"Ich bin das Gefäß, Gott der Dürstende"

Vor fünfzig Jahren wurde der schwedische UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld ermordet

UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld (1905-1961) war ein religiöser Mensch. Als intellektuell brillant und demütig charakterisiert ihn Jürgen Werbick, katholischer Fundamentaltheologe in Münster.

Foto: Rolf Zöllner
Foto: Rolf Zöllner
Hedwig Gafga

Glücksgefühle in der Kirche

Was junge Israelis erleben, wenn sie als Freiwillige nach Deutschland kommen

Elf Israelis sind zur Zeit in Deutschland in verschiedenen Projekten ehrenamtlich tätig. Die Hamburger Journalistin Hedwig Gafga hat drei von ihnen getroffen.

Foto: dpa
Foto: dpa
Klaus Hänsch

Unbekanntes Gelände

Die Europäische Union ist die einzige transnationale Demokratie der Welt

Viele Deutsche träumen immer noch von einem "Kuscheleuropa", beobachtet Klaus Hänsch, Altpräsident des EU-Parlamentes. Er begründet, warum die EU notwendig ist und fordert eine Wirtschaftsregierung für die Eurozone.

Foto: dpa
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Manuel Sarrazin

Chance nicht verspielen

Die EU muss Wort halten und einen Beitritt der Türkei ermöglichen

Für den europapolitischen Sprecher der Grünen, Manuel Sarrazin, ist schon der Beitrittsprozess eine Erfolgsgeschichte.

Foto: dpa
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Jürgen Wandel

Klein aber fein

Istanbul passt in die EU, aber nicht die Türkei

Die Größe und Mentalität des Landes sprechen gegen einen EU-Beitritt der Türkei.

Foto: dpa/Mauritz Antin
Foto: dpa/Mauritz Antin
Ulrike Herrmann

Gemeinsam prosperieren

Ein Ende der europäischen Währungsunion wäre für Deutschland desaströs

Es gibt kein Zurück, wir sind dem Euro auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, meint Ulrike Herrmann, wirtschaftspolitische Korrespondentin der taz.

Foto: dpa/Mauritz Antin
Foto: dpa/Mauritz Antin
Werner Plumpe

Liebe macht blind

Die Eurorettung gefährdet die europäische Integration

An Währungsunionen sollte man nur so lange festhalten wie sie funktionieren, meint der Frankfurter Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe.

Manfred Gärtner

Erinnern als Kitt

Ein wichtiger Beitrag

Ein notwendiges, faktenreiches, sorgfältig recherchiertes Erinnerungsbuch an die von Völkermord, Vertreibungen und anderen Verbrechen geprägte Geschichte Europas im 20. Jahrhundert.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 8 August 2011

Foto: Rolf Zöllner
Foto: Rolf Zöllner
Helmut Kremers

Eine Reise in die SU

Von der DDR aus gab es einen illegalen Tourismus in die Sowjetunion

Rolf Zöllner ist in der DDR aufgewachsen und lebte in ihr bis zur Wende. Wie viele suchte er kleine Freiheiten - und manchmal fielen die gar nicht so klein und sogar ein wenig abenteuerlich aus. 1983 beschloss er, als Individualtourist in die Sowjetunion zu reisen.

Monika Spicker-Beck

Als der Bischof die Schlangen vertrieb

Wie Pirmin von der Insel Reichenau aus die Alemannen missionierte

Seit 2000 ist die Reichenau Weltkulturerbe der UNESCO. Von hier aus christianisierte der Heilige Pirmin die Alemannen. Warum er sich dazu eine Insel aussuchte, erläutert die Historikerin und ehemalige Reichenauerin Monika Spicker-Beck.

Johannes Fischer

Instruktiv

PID: Keine Letztbegründungen

Daniela Reitz hat ein kluges Buch zur Debatte um die Diagnostik bei Embryonen aus der Petri-Schale geschrieben.

Kathrin Jütte

Heimatlos

Dokumentarische Poesie

Ein Hörbuch erinnert an den Dichter und Dissidenten Jürgen Fuchs.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 7 Juli 2011

Foto: dpa/Patrick Pleul
Foto: dpa/Patrick Pleul
Patrick Roger Schnabel

Im Herzen Europäer

Was mir als EKD-Mann in Brüssel wichtig geworden ist

Vier Jahre lang war der Theologe und Jurist Patrick Roger Schnabel stellvertretender Leiter des EKD-Büros in Brüssel. In dieser Zeit hat sich sein Blick auf die Europäische Union genauso geändert wie der auf die deutsche Europapolitik und die Einstellung der Deutschen zur EU.

Norbert Friedrich

Engel oder Drache?

Vor zweihundert Jahren wurde Caroline Fliedner geboren.

Sie leitete im 19. Jahrhundert gemeinsam mit ihrem Mann die Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf. Der Leiter der Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth, Norbert Friedrich stellt eine Frau vor, die zu ihrer Zeit den Spagat zwischen Familie und Beruf gemeistert hat.

Foto: Antje Krüger
Foto: Antje Krüger
Antje Krüger

Immer am Feuer

Westliche und traditionelle Medizin in einem südchilenischen Krankenhaus

"Wir haben unsere Kultur verloren, unser Gleichgewicht", klagt Francisco Chureo, Gründer und Leiter einer Indigenen-Vereinigung. Durch sie hat sich einiges geändert: Im Makewe-Krankenhaus im Süden Chiles ergänzen Mapuche-Indianer die Schulmedizin mit ihrer traditionellen Heilkunst.

Foto: ddp/Yaron Kaminsky
Foto: ddp/Yaron Kaminsky
Susanne Knaul

Chance für den Frieden?

Der arabische Frühling wird in Israel mit gemischten Gefühlen wahrgenommen

Der Aufbruch in den arabischen Ländern wird in Israel mit Verständnis, aber auch mit Misstrauen beobachtet: Wird sich in den Nachbarländern wirklich Freiheit und Demokratie durchsetzen? Werden sich die Chancen für Israel für einen Frieden ohne einschneidende Zugeständnisse zu erhöhen? Susanne Knaul, freie Nahostkorrespondentin, erläutert die komplizierte Lage.

Stephan Kosch

Heiliges Land

Mosaik zu Israels Geschichte

Nicht neu auf dem Markt, aber noch immer aktuell: Ein Hörbuch zur Geschichte Israels lädt zu einem raschen, aber niemals hektischer Gang durch die Jahrtausende ein.

Foto: dpa/Ton Koene
Foto: dpa/Ton Koene
Jörg Bremer

Achtzehn Jahre in Jerusalem

Als evangelischer Langzeit-Pilger in einer faszinierenden Stadt

Jörg Bremer lebte fast zwei Jahrzehnte mit seiner Familie als Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Jerusalem - eine lange und ereignisreiche Strecke seines Lebensweges. Nun erinnert er sich, an kirchenpolitische Querelen ebenso wie an spirituelle Erfahrungen.

Stephan Kosch

Unheiliges Land

Meinungsstarker Blick auf Nahost

Rupert Neudeck ist ein streitbarer Mann. Die engagierte Argumentation aus einer klaren Parteinahme heraus macht sein Israel-Buch lesenswert. Dieser Ansatz ist aber zugleich auch die größte Schwäche. 

Hedwig Gafga

Verblüffende Wege

Heilkundige Frauen

Ein üppig bebildertes Buch über Unglaubliches und Denkwürdiges aus dem Leben heilkundiger Frauen vom Mittelalter bis in die heutige Zeit.

Ausgabe 6 Juni 2011

Foto: dpa/Henning Kaiser
Foto: dpa/Henning Kaiser
Reinhard Lassek

Durchgekämpft und gewonnen

Frauenfußball wurde lange belächelt. Jetzt winkt den DFB-Kickerinnerinnen ihr größter Triumph.

Vom 26. Juni bis 17. Juli spielen die sechzehn besten Frauenmannschaften der Welt in Deutschland um die Fußball­welt­­meisterschaft. Im Gegensatz zur Männer-WM der deutschen Fußballer 2006 ­gelten die Fußballerinnen in diesem Jahr als Favorit. 

Foto: dpa/Arno Burgi
Foto: dpa/Arno Burgi
Bettina Markmeyer

Angehörige als Dienstleister

Die Pflegeversicherung wird teurer, ihre Leistungen wohl kaum besser

2011 ist für die Bundesregierung das "Jahr der Pflege", in dem die Reform der Pflegeversicherung auf den Weg gebracht werden soll. Dabei liegen die Konzepte schon seit Jahren auf dem Tisch.

Foto: dpa
Foto: dpa
Gerhard Arnold

Gespür für lange Verhandlungen

Der Libyenkonflikt und die Unschärfen des kirchlichen Umgangs mit ihm

Die evangelische Kirche sollte klar sagen, dass und warum das westliche Eingreifen in Libyen falsch war, meint Gerhard Arnold aus Würzburg. Er beobachtet als freier Publizist seit Jahrzehnten die Krisengebiete dieser Erde.

Foto: dpa/epd/Thomas Lohnes
Foto: dpa/epd/Thomas Lohnes
Johannes Fischer

Christliches Menschenbild als Götze

Warum ein Theologieprofessor ablehnt, was der Rat der EKD zur Präimplantationsdiagnostik sagt

Die Stellungnahme des Rates der EKD zur PID lasse weder etwas von der Menschenfreundlichkeit Gottes erkennen, noch ein Verständnis für die betroffenen Eltern, kritisiert der evangelische Theologe Johannes Fischer. Der Deutsche lehrt Ethik an der Theologischen Fakultät Zürich.

Foto: dpa/epd/Thomas Lohnes
Foto: dpa/epd/Thomas Lohnes
Katrin Göring-Eckardt

Das überschreitet eine Grenze

Darf der Mensch entscheiden, welches Leben gut und wünschenswert ist?

Wir stehen vor der Entscheidung, Präimplantationsdiagnostik (PID) zuzulassen oder nicht - nur ein bisschen zulassen gehe nicht, meint Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin, Präses der EKD-Synode und Mitherausgeberin von zeitzeichen.

Stephan Kosch

Großer Bogen

Die Weltgeschichte auf sechs CDs

Dieses Hörbuch ist ein mächtiger Brocken: 471 Minuten auf sechs CDs. Schließlich geht es um die Geschichte der Welt.

Reinhard Hempelmann

Fromm und sozial

Die neuen US-Evangelikalen

Die amerikanische Soziologin und Journalistin Marcia Pally zeichnet mit dieser Publikation ein Bild der nordamerikanischen evangelikalen Bewegung, das europäische Diskurse korrigieren und gestalten könnte.

Jörg Brause

Selbstlosigkeit

Warum Altruismus wichtig ist

Ein Kampf aller gegen alle, die Evolution war schon immer ein grausames Spiel. Mit dieser Ansicht räumt Stefan Klein in seinem neuen Buch gründlich auf und behauptet "selbstlos siegt".

Renate Wilke-Launer

Zeugnisse

Ein außergewöhnliches Leben

Nelson Mandela war der berühmteste Gefangene der Welt. Sein Lebensweg ist eng verknüpft mit der Geschichte Südafrikas und wurde oft erzählt. Nun ist ein neues Buch erschienen.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 5 Mai 2011

Foto: dpa/Ralf Hirschberger
Foto: dpa/Ralf Hirschberger
Renate Wilke-Launer

Die Vuvuzelas sind verstummt

Südafrika vor den Wahlen

In Südafrika stehen am 18. Mai Kommunalwahlen an: Die Arbeitslosenzahlen sind hoch, das Bildungssystem steckt in einer Krise, die Unzufriedenheit steigt. Und das, obwohl die Regierung sich Anfang des Jahres vorgenommen hat, mit einem neuen Wachstumsplan bis zum Jahr 2020 fünf Millionen neue Jobs zu schaffen.

Foto: dpa/Stephen Morrison
Foto: dpa/Stephen Morrison
Martin Repp

Wenn die Welt zur Hölle fährt

Wie Japaner auf Katastrophen reagieren und welche Rolle dabei die Religionen spielen

Viele Beobachter wundert, wie gefasst die Japaner auf das Erdbeben reagieren. Welche Rolle die Religionen bei der Bewältigung von Katastrophen spielen, schildert der Darmstädter Theologe Martin Repp, der elf Jahre in Japan gelebt hat. 

Foto: DASA/Harald Hoffmann
Foto: DASA/Harald Hoffmann
Stephan Kosch

Die Zeit wird knapp

Massenarbeitslosigkeit wird verschwinden. Doch das schafft neue Probleme

Gut qualifizierte Arbeitnehmer der Zukunft müssen sich offenbar keine Sorgen machen. Sie werden unter einer Vielzahl von freien Stellen auswählen können, die Löhne dürften steigen. Allerdings auch der Druck. Und am unteren Ende des Arbeitsmarktes werden die McJobber um ein ausreichendes Einkommen kämpfen müssen.

Foto: ddp/Jens Schlueter
Foto: ddp/Jens Schlueter
Beatrice Blank

Job mit Jo-Jo-Effekt

Leiharbeiter sind die Tagelöhner der Moderne. Sie leben in permanenter Unsicherheit

Leiharbeiter werden den Arbeitsmarkt der Zukunft mitprägen: Schon jetzt boomt die Branche, doch die Betroffenen spüren davon wenig. Für gleiche Arbeit bekommen sie häufig nur den halben Lohn. 

Foto: epd/Stefan Arend
Foto: epd/Stefan Arend
Beate Willms

Stolperfallen auf dem Dritten Weg

Leiharbeiter in der Altenpflege, Prozesse um das Streikrecht - die Kirche als Arbeitgeber

Die Kirchen in Deutschland beschäftigen nach dem Staat die meisten Menschen. Und diese arbeiten zu besonderen Bedingungen - ohne Streikrecht und mit nur begrenzter Mitbestimmung. Warum eigentlich?

Foto: epd/Steffen Schellhorn
Foto: epd/Steffen Schellhorn
Torsten Meireis

Drei Irrtümer über die Arbeit

"Arbeit macht das Leben süß ... der nur hat Bekümmerniß, der die Arbeit haßt"

Inbegriff protestantischer Arbeitsethik ist das möglichst freudlose Schaffen von früh bis spät: Nur einer von drei Irrtümern, die die Vorstellung von Arbeit bestimmen.

Günter Krusche

Solidarisch

Überzeugende Reformen

Konrad Stopps Überlegungen zur Zukunft des Sozialstaats können Christen ermutigen.

Jörg Herrmann

Werte-Inventur

Über letzte Relevanzen

Die Journalisten Giovanni Di Lorenzo und Axel Hacke fragen sich, an welche Werte sie eigentlich glauben.

Thomas Groß

Neue Unsicherheiten

Über die Krise der Arbeit

Der französische Soziologe Robert Castel sieht den sozialpolitischen Konsens in Westeuropa zunehmend in Frage gestellt.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 4 April 2011

Foto: Margarethe Steinhausen
Foto: Margarethe Steinhausen
Margarethe Steinhausen

"Wir mussten einfach weg"

Eine Zeitzeugin der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl blickt zurück

Der GAU im japanischen AKW Fukushima erinnert an Tschernobyl. Vor genau 25 Jahren explodierte dort einer der Reaktoren des Atomkraft­werks. Über 300 000 Einwohner mussten ihre Heimat verlassen. Eine davon ist ­Walentina Satschock. Die Jour­na­listin Margarethe Steinhausen ist ihr begegnet.

Internet
Stephan Kosch

Gedenken an Tschernobyl

Der Blick ins Netz

Weiterführende Informationen und Angebote zu Tschernobyl im Internet 

Foto: dpa/Rainer Hackenberg
Foto: dpa/Rainer Hackenberg
Julia Gerlach

Neue Kirche zu Ostern

Die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen sind Ägytens wunder Punkt

Vor einiger Zeit gab es in einem Dorf südlich von Kairo blutige Auseinander­setzungen zwischen Muslimen und ­Kopten. Julia Gerlach, die für verschie­dene Medien aus Ägypten berichtet, schildert die Hintergründe des Konfliktes und skizziert Perspektiven.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 3 März 2011

Foto: epd/Joker/Martin Feje
Foto: epd/Joker/Martin Feje
Stephan Kosch

Offizielles Schweigen

Ungarns Mediengesetz und die Kirchen

Im Januar trat das neue ungarische ­Mediengesetz in Kraft, das die Befug­nisse der Medienbehörde deutlich ­erweitert und die Inhalte aller Medien stärker kontrolliert. Viele namhafte ­Kritiker befürchten das Ende der Pressefreiheit und sehen das Gesetz als weiteren Beleg für einen autoritären Kurs der Regierung Orbán. Nicht so die Kirchen in Ungarn, die von der Politik der konservativen Fidesz-Partei profitieren.

(Foto: Hans-Jürgen Krackher)
(Foto: Hans-Jürgen Krackher)
Eva Völpel

Kollektiv verdrängt

Armut in Ostdeutschland - es trifft vor allem Kinder und Jugendliche

Deutschland ist sozial immer noch in einen reicheren Westen und einen deutlich ärmeren und von höherer ­Arbeitslosigkeit getroffenen Osten gespalten. Auch hohe Armuts- und Arbeitslosenquoten etwa im Ruhrgebiet oder in manch westdeutschem Stadtstaat relativieren dieses Bild nur wenig, zeigt die Berliner Journalistin Eva Völpel.

Foto: dpa/Photoshot
Foto: dpa/Photoshot
Konrad Ege

Bis hin zu Hass und Mord

Lange Zeit lösten Katholiken in den USA ähnliche Ängste und Aversionen aus wie heute die Muslime

Früher waren es Katholiken, die in den USA Vorurteilen, Verdächtigungen und Benachteiligungen ausgesetzt waren. Manches erinnert Konrad Ege, US-Korrespondent des Evangelischen Pressedienstes, an den heutigen Streit um den Islam.

Foto: dpa/Wolfgang Kluge
Foto: dpa/Wolfgang Kluge
Schwerpunkt: Alternde Gesellschaft
Björn Schwenkner / James W. Vaupel

Chancen des Alterns

Die Deutschen werden älter - und das ist gut so

Den demographischen Wandel zeichnen viele Wissenschaftler als Horrorszenario. Doch James W. Vaupel, Direktor des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung in Rostock, und der Journalist Björn Schwentker erläutern, warum das eine Fehleinschätzung ist.

Foto: dpa/Marcus Brandt
Foto: dpa/Marcus Brandt
Schwerpunkt: Alternde Gesellschaft
Wolfgang Michal

2050

Von Metropolregionen, Cyberteams und einer großen Sozialreform

Wie werden wir in Deutschland in vierzig Jahren leben und wohnen? Welche Rolle wird die Technik in unserem Alltag spielen? Der Journalist Wolfgang Michal beschreibt ein Szenario aus dem Jahr 2050.

Foto: dpa/Uwe Zucchi
Foto: dpa/Uwe Zucchi
Schwerpunkt: Alternde Gesellschaft
Lutz Bellmann / Ute Leber

Auf die Älteren kommt es an

Was sich in der Arbeitswelt in den nächsten Jahrzehnten ändern muss

Die Erwerbsquote von Älteren bewegt sich auf niedrigem Niveau. Das muss sich ändern.

Foto: zz
Foto: zz
Schwerpunkt: Alternde Gesellschaft
Kathrin Jütte

Lauter abgesenkte Bordsteine

Bad Sassendorf - die Projektion auf ein altersgerechtes Deutschland 2034

In dem westfälischen Kurort Bad Sassendorf ist jeder dritte Einwohner über 65, jeder zehnte über 80 Jahre alt. Damit sind die Westfalen schon heute ihrer Zeit voraus, wie Kathrin Jütte bei einem Besuch feststellte.

Jutta Schreur

Alter: Schicksal oder Gnade?

Nicht mehr

Die Angst, abhängig zu sein, den eigenen Angehörigen oder anderen Menschen zur Last zu fallen und die Furcht, nutzlos zu sein, beschäftigt viele ältere Menschen.

Franz Segbers

Ausgeblendet

Jeder seines Glückes Schmied?

Wegner unternimmt einen Neuanlauf, indem er vom lutherischen Berufsgedanken her theologisch argumentiert.

Stephan Kosch

Moral für Banker

Küng analysiert die Weltwirtschaft

Hans Küng spart  nicht an deutlichen Worten, wenn er vielen Akteuren in der Wirtschaft vorwirft, sich über "elementare Gebote der Menschlichkeit" hinweggesetzt zu haben.

Carola Wolf

Verständigung in Trieglaff

Über eine versunkene Lebenswelt

Trieglaff ist ein besonderes Geschichtsbuch über ei­ne pommerschen Familie mit nicht geringem Landbesitz und einem ausgeprägtem gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstsein.

Internet
Stephan Kosch

Nicht nur für Silver-Surfer

Der Blick ins Netz

Weiterführende Informationen und Angebote zur alternden Gesellschaft im Internet 

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 2 Februar 2011

Foto: dpa/Andy Rain
Foto: dpa/Andy Rain
Michael Frieß / Wolfgang Huber

Sterbehilfe Pro & Kontra

Assistierter Suizid oder Pflicht zur Heilung?

Ethischer Rigorismus hilft nicht im wahren Leben und Sterben - assistierter Suizid und aktive Sterbehilfe sind theologisch zu begründen, meint Michael Frieß. Wolfgang Huber dagegen plädiert für Empathie für die Leidenden, aber widerspricht einer Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids.

Foto: ddp/Jens Koehler
Foto: ddp/Jens Koehler
Marlis Winkler

Leiden auf dem Lande 

Für viele arme Menschen auf dem Dorf wird die Nähe zur Last

Wer in dörflichen Gemeinschaften lebt, kann dort von einem engen sozialen Netzwerk profitieren. Doch Hartz-IV-Empfänger geraten schnell unter sozia­len Druck. Ihnen drohen stärker als in der Stadt Stigmatisierung und Ausgrenzung.

(Foto: dpa/Waltraud Grubitzsch)
(Foto: dpa/Waltraud Grubitzsch)
Hartmut Kreß

Vor allem Gewissensfreiheit

Ein Verbot vor der Präimplantationsdiagnostik nicht zu halten

PID - hinter dieser Abkürzung für die Präimplantationsdiagnostik steckt ein umstrittenes medizinisches­ ­Verfahren. Es soll dem Schutz der menschlichen Gesundheit und dem Wohl von Kindern zu Gute kommen.

(Foto: dpa/David Ebener)
(Foto: dpa/David Ebener)
Schwerpunkt: Schuld
Jürgen Ziemer

Zeichen der Reife

Gewissensbisse und Bestrafungsängste

Psychologen interessieren sich meist eher für Schuldgefühle als für die Schuld. Und bei der Psychoanalyse reicht die Interpretation der Schuld vom Verstoß gegen die Normen des Über-Ichs bis zur Selbstverfehlung des Menschen.

(Foto: Braun/drama-berlin.de)
(Foto: Braun/drama-berlin.de)
Schwerpunkt: Schuld
Michael Roth

Siegfried war's, nicht Helmut

Wir können so handeln wie wir wollen - aber können wir auch das Wollen wollen?

Wenn es mit unserer Willensfreiheit nichts ist, wie es Hirnforscher behaupten - sind wir dann unschuldige Automaten? Diese Annahme führt in das Gefängnis der Selbstbezogenheit führt.

Buch
Martina Plieth

Mut zum Leben

Wie das Sich-Erinnern gut tut

Es ist wichtig, gelebtes Leben mit seinem ganzen Reichtum zu würdigen und dabei keinerlei Erfahrungen auszusparen - auch nicht die des Scheiterns oder des In-die-Irre-Gehens.

Buch
Martin Bauschke

Am Ende zu kurz

Religionen und Menschenrechte

Das dominierende mythisch-ethnozentrische Denken in den Religionen hat mehr Probleme mit Menschenrechten als rational-globales Denken. Doch Menschenrechte sind entweder universell oder gar nicht.

Magazin

Zeitgeschehen

Ausgabe 1 Januar 2011

(Foto: dpa/Uli Deck)
(Foto: dpa/Uli Deck)
Hans Diefenbacher

Vergessene Empfehlungen

Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Abfall

Schon 2002 legte ein Ausschuss des Bundesumweltministeriums plausible Empfehlungen vor, wie die Politik mit der Frage nach einem Endlager für Atommüll umgehen sollte. Für ihre Umsetzung dürfte es allerdings bald zu spät sein.

Martin Glauert

Die armen Kinder Gottes

Lepra - eine alte Krankheit, die auch in Deutschland weit verbreitet war

Bei dem Wort "Lepra" tauchen ferne Länder vor dem inneren Auge auf. Kaum jemand weiß, dass die Krank­heit vor wenigen hundert Jahren auch in Deutschland verbreitet war.

(Foto: dpa/Maurizio Gambarini)
(Foto: dpa/Maurizio Gambarini)
Schwerpunkt: Bundeswehr
Detlef Bald

Im Einsatz wofür?

Abkapselung oder Integration? Zur gegenwärtigen Reform der Bundeswehr

Um die Basis für das zukünftige Berufsbild zu legen, ist ein offener Diskurs vonnöten. Ein enges militärisches Denken, das in vielen Ecken der Kasernen, Stäbe und im Ministerium noch vorherrscht, könnte den Umschwung lähmen. 

(Foto: dpa/Wolfgang Kumm)
(Foto: dpa/Wolfgang Kumm)
Schwerpunkt: Bundeswehr
Loretana de Libero

Die alten Helden haben ausgedient

Zur demokratischen Traditionspflege in der Bundeswehr

Lange klammerte sich die Bundeswehr an Vorbilder aus Wehrmachtszeiten. Inzwischen hat sie aber eine eigene Tradition herausgebildet.

(Foto: dpa/Roland Weihrauch)
(Foto: dpa/Roland Weihrauch)
Schwerpunkt: Bundeswehr
Rolf Clement

Auch Fortune ist nötig

Die geplante Bundeswehrreform ist unumgänglich

Seit dem Ende des Kalten Krieges wurden der Bundeswehr von der Politik neue Aufgaben zugewiesen. Dem soll  eine Reform Rechnung tragen, die die Bundeswehr stärker verändert als je zuvor.

(Foto: dpa/August Forkel)
(Foto: dpa/August Forkel)
Schwerpunkt: Bundeswehr
Robin Hornig

Auseinandergelebt

Warum ich mich von der Bundeswehr entfernt habe

Robin Hornig ist 19 Jahre alt, als er beschließt,  in die Bundeswehr einzutreten und sich für 14 Jahre zu verflichten. Doch die Bundeswehr und er haben sich auseinandergelebt. 

(Foto: dpa/Axel Schmidt)
(Foto: dpa/Axel Schmidt)
Schwerpunkt: Bundeswehr
André Schade

Dieser besondere Marine-Reiz

Schwerer Abschied von der Bundeswehr

Kapitänleutnant André Schade wird noch in diesem Jahr seinen Dienst bei der Bundeswehr beenden - seine Verpflichtungsszeit ist zu Ende. Für ihn war der Beruf des Soldaten Berufung.

Buch
Helmut Kremers

Kriegsbilder

Militarismus und Friedenseinsatz

Damit, dass Bundeswehrsoldaten im Einsatz sind, haben viele Deutsche ihre Probleme. Historischen Schreckensbilder kommen hoch, und das Gespenst des deutschen Militarismus steigt aus der Kiste.

Buch
Günter van Norden

Geschmeidig

Ein Kirchenmann in der NS-Zeit

Der evangelische Theologe Heinz Brunotte hatte sich in der Weimarer Republik als Demokrat erwiesen, in der NS-Zeit als anpassungsfähiger Kirchendiplomat und in der Bundesrepublik wieder als Demokrat.

Magazin

Zeitgeschehen

 

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