„Kette der Sklaverei des Volkes“

Beim Kongress der Ersten Internationalen Arbeiter-Assoziation 1869 in Basel, jenes legendär gewordenen ersten Dachverbandes der europäischen Arbeiterbewegung, ging es um ei

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Von Fischen und Vögeln

Von Fischen und Vögeln

Gerinnt die Forderung „Raus aus der Bubble“ zu einer Floskel?
Foto: privat

Begegnet ein Fisch zwei anderen und fragt scherzhaft: „Na, wie ist das Wasser?“ Die beiden anderen runzeln die Stirn und fragen: „Was für Wasser?“ Damit ist der Kern der Bubble-Existenz erfasst: Wenn ich stets von Wasser umgeben bin und es für mich das Selbstverständlichste und Normalste der Welt ist, sodass ich nicht einmal einen Namen dafür habe, kann ich es nicht als das erkennen, was es ist: spezifisch und partikular.

Die Präses der EKD-Synode hat die Devise ausgegeben: Raus aus der Bubble! Ist das wirklich eine gute Idee? Zwar steht „Bubble“ oder „Blase“ für eine gewisse Abschottung, aber sie beinhaltet auch Verlässlichkeit, Vertrautes, Sicherheit und Vorhersehbarkeit. In der Blase bestätigen mir andere das Bild, das ich mir von mir selbst gemacht habe. Sie bestätigen mir meine unbedingte Zugehörigkeit, meinen „Stallgeruch“. Wenn eine Organisation wie die evangelische Kirche massiv in der öffentlichen Kritik steht, kann die Blase Schutz und Stärkung bedeuten. Allerdings: Eine Blasenexistenz birgt jedoch immer die Gefahr eines Tunnelblicks, der die Perspektive verengt und zuweilen auch verzerrt.Zu den kirchlichen Bubble-Produkten gehört beispielsweise der jüngst publizierte Grundlagentext der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD mit dem Titel „Vielfalt und Gemeinsinn“. Der Untertitel lautet: „Der Beitrag der evangelischen Kirche zu Freiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt“. Er hätte auch lauten können: Wir sind Teil der Lösung. Die zentrale gesellschaftliche Herausforderung, so die Schrift, besteht in der Vermittlung zwischen Pluralität und Zusammenhalt, bei der beide Aspekte möglichst gleichgewichtig berücksichtigt werden können (12). Die Kirche – das wissen die Verfasser*innen – kann aus zwei Gründen einen Beitrag zu dieser Vermittlung leisten.

Erstens sei sie Abbild gesamtgesellschaftlicher Komplexitäten: „In der Vielfältigkeit und in der ganz unterschiedlichen Profilierung von Kirche spiegeln sich gesamtgesellschaftliche Komplexitäten wider (z.B. Familien-, Rollen- und Berufsbilder, migrationsbedingte Faktoren, sozioökonomische Faktoren, Lebenshaltungen etc.).“ (43f) Nur spiegeln sich beispielsweise migrationsbedingte Faktoren gerade nicht in der Kirche: 26% der Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, in der evangelischen Kirche sind sie kaum zu finden. Soziologisch ist die evangelische Kirche eher von „Milieuverengung“ (Sinus-Milieus® Kirche) geprägt, d.h. sie besteht mehrheitlich aus Weißen, deutschen Cis-Mittelschichtsmitgliedern, also aus einem spezifischen, mehrfach privilegierten Segment der Bevölkerung, welches die gesellschaftliche Komplexität eben gerade nicht abbildet.

Anspruch auf Deutungshoheit

Der zweite Grund, warum die Kirche zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen könne, besteht (so die Schrift) in ihrer Kompetenz zu moderieren und zu helfen: Kirche kann „Aushandlungsprozesse moderieren helfen und öffentliche Räume bieten, in denen Individualität und Vielfalt auch gegenseitiges Verständnis und Gemeinsinn generieren. […] Sie kann helfen, konkrete Formen und Ausprägungen von Exklusion – etwa die Exklusion sozial, materiell und mental Benachteiligter – zu entdecken und zu beseitigen.“ (74) Bei der Zusammensetzung der Kammer für Öffentliche Verantwortung der EKD hat das mit der Beseitigung von Exklusion allerdings nicht geklappt: Ihre Mitglieder gehören samt und sonders eben jener mehrfach privilegierten Gruppe an, die gewohnt ist, die Deutungshoheit für das Gesamte zu beanspruchen, und die gar nicht merkt, dass die Voraussetzung für die Fabrikation dieses Kirchenbilds die Exklusion minorisierter Stimmen ist. Damit bleibt alles beim Alten: Kirche ist vielleicht eine Kirche für Ausgeschlossene, aber nicht Kirche der Ausgeschlossenen.

Exklusion schließt Aneignung nicht aus. Zum Beispiel der Begriff „Othering“: Er ist Bestandteil Schwarzer Wissensproduktion und geht auf die afrikanisch-amerikanische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Toni Morrison zurück. „Othering“ bezeichnet den Prozess der gewaltsamen Herstellung der rassifizierten „Schwarzen“ aus einem von Weißen fabrizierten Gebräu von Andern und Begehren – „a dark brew of otherness and desire“ (aus: Playing in the Dark). Der Grundlagentext der Kammer der EKD definiert „Othering“ als eine „sich selbst vergewissernde[…] Abgrenzung von anderen“ (63). Einmal durch den weißen Wolf gedreht verschwindet die rassismus- und sexismuskritische Pointe, und zurück bleibt ein trivialer Allgemeinplatz.

Gerinnt also die Forderung „Raus aus der Bubble“ zu einer Floskel? Welcher Fisch fragt die anderen nach dem Zustand des Wassers? Dabei pfeifen es die Spatzen längst von den Dächern: Black Lives Matter! Ni una menos! Aber welcher Fisch hört schon auf einen Vogel?

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Ihre Meinung


Weitere Beiträge zu "Gesellschaft"

Mauergeschichte

Mauergeschichte

Huizings kleine Medienkunde
Foto: Privat

Es war erst 5.55 Uhr. Aber der Tag fuhr bereits gegen die Wand. Die Sonne verjagte die Nacht, knallte dann gegen ein Wolkengebirge. Totalschaden. Es würde ein schwülheißer Tag werden unter geschlossener Wolkendecke. Eine Spottdrossel machte sich hyperaktiv bemerkbar. Und das Internet war tot. Plötzlich und unerwartet. Ärger kletterte an der Wirbelsäule hoch. Ich schüttelte, als er oben angekommen war, mehrfach den Kopf, um ihn hinauszuschmeißen. Die Bewegungen verstärkten nur den Ärger, der jetzt in Wut umzukippen drohte. Ich versuchte über mein Handy Zugang zum Internet zu bekommen. Aber das Netz war, wie beinahe immer, zu schwach. Aus dem Handbuch für Dummköpfe erinnerte ich eine Regel, stürmte ins Schlafzimmer und zog den Stecker, zählte bis dreißig, steckte ihn wieder in die Dose und starrte auf die Lichtorgel meiner Fritz!Box. Sie entschied sich für rot. Meine Gesichtsfarbe passte sich der Farbe Rot sofort an. Ich wiederholte den Vorgang – zweite Regel aus dem Handbuch für Dummköpfe. Wie befürchtet: Wieder nichts.

 

Ich musste dringend einen Text in Druck geben, der Herausgeber des Bandes hatte mächtig Druck gemacht. Ich war im Wort. Heute. Nicht morgen. Nicht übermorgen. Nein! Heute!

Letzte Regel des Handbuchs. Ich nahm mein Handy, stellte mich vor ein großes Fenster und wählte die Nummer der Telekom. Ich beruhigte mich und machte mir selbst Mut. Ich war früh dran. Die Warteschleife dürfte nicht unendlich sein. Und in der Tat. Bereits nach sieben Minuten hatte ich einen trainiert freundlichen Menschen in der Leitung. Er hörte sich routiniert mein Leid an, versprach Linderung, indem er mich an eine Fachkraft weitervermittelte. Diese Fachkraft war offenbar ausgebildete Technikhistorikerin, nannte meine Fritz!Box vorsintflutlich. Was ich innerlich abstritt. Und irgendwie, ich wollte keine Details wissen, hatte sie Zugriff auf einige meiner Leitungen und Boxen. Ihre Macht reiche nicht, um von Ferne den Schaden zu beheben. Es müsse ein Techniker mich aufsuchen. Und weil ich so früh sei, könne bereits gegen 15 Uhr Rettung nahen. Meine Stimme suchte Wörter der Dankbarkeit. Aus dem Pool der Angebote wählte ich eine prächtige Kombination aus. Die Historikerin war mit mir sehr zufrieden. Jetzt musste ich meinen Arbeitsrhythmus umstellen. Bis fünfzehn Uhr. Ich versuchte mit mir bis dahin auszukommen.

Pünktlich! Er sah aus wie ein Hungerkünstler, hatte aber mächtig viel Wissen gespeichert und sprach sehr langsam, wenn er mit mir redete und mein Augen auf Verständnis hin abtastete. Mein Telekom-Engel. Farbe: Magenta – nicht gelb! Er kam nicht allein, sondern mit zwei Paketen. Wie Weihnachten im Spätsommer. Eine nagelneue, re-designte Fritz!Box. Und einer dieser grauen Kästen, die den Strom irgendwie transfigurieren. Und er hatte noch zwei Verstärker für optimalen Empfang im Haus im Angebot. Er bot sich sogar an, die alten Schrauben aus der Wand zu drehen. Vielwortig brachte ich ihn von diesem Service ab, bedankte mich überschwänglich. Ich musste ihn sogar nachdrücklich überreden, Trinkgeld anzunehmen und versprach, ihn für seinen überirdischen Service im Internet mit Höchstnoten zu bewerten.

Ich warf noch einen schnellen Blick auf die Wand. Jede Schraube konnte eine ganz individuelle Anekdote meiner leidvollen Mediengeschichte erzählen. Dann eilte ich zurück an den Schreibtisch. Es war jetzt 16.35 Uhr. Satt viel Zeit, um den Artikel pünktlich abzuschicken. Nur die Sonne hatte sich nicht erholt. Schwitzend unter der geschlossenen Wolkenglocke hackte ich in die Tasten.

Nächster Blog: Selbsterhöhung. Eine kleine Eloge auf den Pumps

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus
Foto: Privat

Klaas Huizing

Klaas Huizing ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Würzburg und Autor zahlreicher Romane und theologischer Bücher. Zudem ist er beratender Mitarbeiter der zeitzeichen-Redaktion.


Ihre Meinung


Weitere Beiträge zu "Gesellschaft"

Willkommen im „Triumulierat“

„Triummulierat“ oder „Triumulierat“ – so würde man, oder besser: frau das wohl nennen, geht man nach den Leuten, die sich mit Latein auskennen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Synode will mehr Klimaschutz

Bereits in der Novemberausgabe von „Zeitzeichen“ hatte der Journalist und Synodale Arnd Henze das Problem beschrieben und eine einheitliche Klimaschu

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Sparen ab dem nächsten Jahr

Gut 5,6 Milliarden Euro haben die Kirchen der EKD im vergangenen Jahr über die Kirchensteuer eingenommen. Klingt viel, waren aber gut fünf Prozent weniger als im Vorjahr.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Asymmetrisches Verkrümeln?

Eins kann man ihr nicht nehmen, und zwar dies: Die Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland – kurz UEK – hat mit genau 70 Buchstaben den längsten Namen der

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Das Ende des Schulterklopfens

Elf Jahre nach Beginn des erstmaligen Aufdeckens des Skandals um sexualisierte Gewalt im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) – damals im Ahrensburg, einem Missbrauchskomplex, der mit dem

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus

Trotz allem fröhlich

Das letzte Mal hatte sich der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bestimmt anders vorgestellt.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Dieser Inhalt ist nur für zeitzeichen-Abonnenten zugänglich. Bitte geben Sie Ihre Kundennummer ein *:
Ihre Kundennummer finden Sie entweder auf Ihrer Rechnung (online-Bezug) oder über dem Versandetikett Ihrer Zeitschrift. Bei der Kundennummer handelt es sich um eine 8-stellige Zahl, die mit der Ziffer 1 beginnt.

* Das einmalige Einloggen reicht aus, Sie erhalten damit automatisch Zugang zu allen anderen Artikeln. Beim Verlassen der Webseiten von zeitzeichen werden Sie automatisch ausgeloggt, Sie müssen sich dann bei Ihrem nächsten Besuch erneut anmelden.

Online Abonnement

Die komplette Printausgabe und zusätzlich aktuelle Texte als Web-App

Print
Abonnement

Wir schicken Ihnen zeitzeichen ins Haus
abonnieren