Kultur der Fürsorge

Erst die Coronakrise, jetzt der Krieg in der Ukraine.

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Mit Spannungen leben

Mit Spannungen leben

Beim Fall Olaf Latzel hilft (leider) nur Frustrationstoleranz
Foto: Rolf Zöllner

Gut zwei Jahre hat der Prozess des Bremer Pastors Olaf Latzels eine breitere Öffentlichkeit beschäftigt, mal mehr, mal weniger (siehe Artikel links). Nach dem Freispruch, der vermutlich Bestand haben wird, wird hoffentlich Ruhe einkehren. Möge der ultrakonservative Bremer Pastor sich mit aggressiven öffentlichen Äußerungen, die Beleidigungspotenzial haben, künftig zurückhalten. Aber mögen auch die Happenings, Störaktionen und Gewalttaten gegen die Bremer Martinigemeinde aufhören. Denn solche Aktionen haben nur den Effekt, dass sich das Interesse wieder und wieder auf einen Pastor lenkt, der in einem hölzern-primitiven Biblizismus gefangen ist. Ein Gefangensein freilich, das eines akademisch gebildeten Theologen unwürdig ist, der in einer Landeskirche der EKD Dienst tut. Dass der bremischen Kirche aufgrund ihrer schmalbrüstigen Kirchenverfassung von 1920 in Sachen Lehrbeanstandung enge Fesseln angelegt sind, macht den Fall nochmal schwieriger. Ebenso wie die Tatsache, dass sich der öffentlich artikulierende Teil der Bremer Martinigemeinde bisher sehr einmütig hinter Olaf Latzel versammelt.

Der Zorn und die Empörung vieler über den Bremer Freispruch vom 20. Mai ist verständlich – besonders wenn man den Prozess nur aus der Ferne verfolgt hat. Andererseits kann der um Objektivität bemühte Beobachter beider Prozesse nicht umhin, den Freispruch für gerechtfertigt zu halten, denn für einen Schuldspruch hätte das Landgericht Bremen den alten Rechtsgrundsatz in dubio pro reo („im Zweifel für den Angeklagten“) außer Kraft gesetzt. Und auch wenn einige es in diesem Fall bedauern mögen: Es ist gut, dass es in Deutschland keine Gesinnungsjustiz gibt, auch nicht, um der (guten) Gesinnung zur Durchsetzung zu verhelfen, die Homophobie ächtet und sensibel gegenüber Diskriminierungen in der Vergangenheit ist. In diesem Sinne ist Justitia im besten Sinne blind.Was den Umgang mit Homosexualität angeht, hat sich bei uns in der Gesellschaft und auch in der evangelischen Kirche in den vergangenen Jahren gottlob viel verändert. Dass in allen EKD-Gliedkirchen, von Spezialfällen wie Württemberg und Sachsen abgesehen, Traugottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare problemlos möglich sind – wer hätte das vor zehn Jahren gedacht? Trotzdem gilt in der EKD zum Thema Homosexualität immer noch die Orientierungshilfe „Mit Spannungen leben“ von 1996, in der Homosexualität als defizitär bewertet wird. Da müsste mal etwas Neues her, schließlich gibt es in der biblischen Überlieferung Stellen, die zumindest erklärungsbedürftig sind und die heute sicher noch einmal anders und besser erklärt und bewertet werden können als 1996. Andererseits erscheint es heutzutage kaum denkbar, dass sich die EKD überhaupt offiziell mit einer ethischen Bewertung von Homosexualität beschäftigt. Die Tatsache an sich würden viele als diskriminierend empfinden. Ansonsten hilft in Fällen wie dem von Olaf Latzel letztlich nur seufzende (Frustrations-)Toleranz. Zum Glück gehören Pastoren wie er zu einer absoluten Minderheit. Wegen einiger Unverbesserlicher plötzlich ein evangelisches Lehramt einzuführen, wäre der Kirche der Freiheit nicht würdig. Also weiter diese "Sünde" bekämpfen, aber den "Sünder" (zähneknirschend) tolerieren? Ja, leider.

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Weitere Beiträge zu "Kirche"

Gottes Kraft und Selbstbesinnung

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Über den notwendigen Kampf für Gerechtigkeit

Humanität ist universal. Wer von Humanität spricht, meint eine Haltung, die jedem Menschen gilt, unabhängig davon, woher er kommt, und wo er lebt. Es gibt kaum jemanden, der die Humanität nicht als grundlegenden Wert anerkennen würde. Wie kommt es dann, dass die Humanität an so vielen Orten der Welt mit Füßen getreten wird? Der verbrecherische Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die damit verbundenen Kriegsverbrechen sind genauso aktuelle Beispiele dafür wie die Gewalt in den syrischen Folterkammern oder die Verfolgung von Christen, aber auch von Gläubigen anderer Religionen in Nord-Korea, Afghanistan oder Saudi-Arabien.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie sehr die Verletzung der Humanität ein Phänomen auch unseres eigenen Kulturraums ist. Das drastischste Beispiel für die unfassbare Dimension, die die Verleugnung der Humanität gewinnen konnte, ist die Ermordung von sechs Millionen Juden. Ein anderes Beispiel der massiven Verleugnung der Humanität in der deutschen und europäischen Geschichte ist der Kolonialismus. Er kam in meiner Schulausbildung zwar vor. Aber welch massive Menschenrechtsverletzungen, die zudem bis heute nachwirken, das damit verbundene ganze Zeitalter, besonders für den afrikanischen Kontinent, gebracht hat, habe ich erst viel später verstanden.

Die massive Verletzung der Humanität ist kein Phänomen der Geschichte. Mir lässt eine Zahl keine Ruhe, die eigentlich ungeheuerlich ist: Noch immer sterben jeden Tag weltweit um die 20 000 Menschen, weil sie nicht genug Nahrung oder Medizin haben. Es ist zu befürchten, dass die Zahl nach Pandemie und Ukraine-Krieg sogar wieder wächst. Fachleute beziffern die weltweiten Ausgaben, die es möglich machen würden, den Hunger bis zum Jahr 2030 weitgehend zu überwinden, mit etwa 39 bis 50 Milliarden Dollar jährlich. Warum werden für militärische Maßnahmen zur Rettung von Menschenleben blitzschnell viele Milliarden zur Verfügung gestellt, für die Bekämpfung des Hungers aber nicht? Der damit verbundene moralische Skandal verschärft sich noch, wenn wir uns den Zusammenhang von Hunger und Klimawandel klarmachen.

Vor einiger Zeit hat die christliche Hilfsorganisation Christian Aid eine Studie veröffentlicht, die auf die katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels auf die Nahrungsmittelproduktion in dem kleinen zentralafrikanischen Land Burundi hinweist. In Deutschland liegt der CO2-Ausstoß pro Kopf pro Jahr bei circa acht Tonnen, in Burundi bei 0,027 Tonnen. Diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, sind seine ersten Opfer.

Ist der Hinweis auf solche buchstäblich zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten kirchlicher Moralismus, politisierende Religion oder ethische Verengung des Glaubens? Nein! Ist er nicht! Er ist die schlichte Konsequenz von Jesu Doppelgebot der Liebe: Gott lieben und den Nächsten lieben. Die Antwort darauf ist nicht das schlechte Gewissen, sondern Selbstbesinnung aus der Kraft der Gottesbeziehung. Sich von Gott geliebt wissen und aus dieser Gewissheit heraus das Notwendige tun, um der Humanität Geltung zu verschaffen. Das heißt Leben aus christlicher Freiheit. 

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Zeit für Veränderung

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Unsere Kirche ist nicht weiß, sondern weiß dominiert
Foto: privat

Vor einiger Zeit fand im Rahmen der Rassismuskritischen Wochen in Hannover eine Veranstaltung statt, die eine Plattform bot für Austausch und gegenseitige Unterstützung bei rassismuskritischen Projekten. Die Veranstaltung war auch offen für Weiße, und für einen Moment dachte ich, es könnte ein Ort für mich sein, denn ich suchte Verbündete für den Protest gegen eine rassistische Übersetzung der Lutherbibel (Jer 13,23). Ich bin nicht hingegangen. Was ich vor allem befürchtete, war der mitleidige Blick von Menschen of Color nach dem Motto: Was hast du erwartet? So ist sie, die evangelische Kirche – weiß und rassistisch. Ich hatte Angst vor dem Satz: Lass es, es hat keinen Sinn.

Der Afrozensus 2020 bestätigt die pessimistische Einschätzung: Darin wurden Schwarze Menschen/Menschen of Color unter anderem gefragt, welcher Organisation sie am wenigsten vertrauen. Wenig überraschend steht an erster Stelle die Ausländerbehörde, und an zweiter Stelle steht die Kirche (sowohl die evangelische wie die katholische). Als ich die Zahlen sah, dachte ich: Intra ecclesiam nulla salus – in der Kirche gibt es kein Heil, jedenfalls nicht für Menschen of Color. Ich habe mich geirrt.

Getrennte Welten

30 Jahre lang lebte ich in getrennten Welten: die eine (säkulare) war die der Auseinandersetzung mit Rassismus, die andere (religiöse) die der Arbeit für die Kirche. Letztere beschwört zwar seit geraumer Zeit die klare Kante gegen Rassismus, meint aber eigentlich die Absage an Rechtspopulismus. Das Weißsein der Kirche war kein Thema. Dabei stimmt es gar nicht, das begreife ich jetzt. Die evangelische Kirche ist nicht weiß, sie ist weiß dominiert. Davon legt die Schwarze Bewegung in der Kirche Zeugnis ab, die sich jetzt formiert; es sind Menschen of Color, die laut ihre Stimme erheben, rassistische Strukturen kritisieren, die Theologien neu entwerfen, die kein Stück vom Kuchen wollen, sondern einen anderen Kuchen. Sie organisieren sich und gehen an die Öffentlichkeit: Im März letzten Jahres fand der erste digitale Gottesdienst von BIPoC- (Black, Indigenous, People of Color) Menschen auf YouTube statt. Vor kurzem erschien das erste Buch zu Rassismus und Kirche von Sarah Vecera unter dem Titel: „Wie ist Jesus weiß geworden?“ Es gibt regelmäßig Podcasts auf Instagram, gestaltet von Schwarzen Christ*innen, es gibt Tagungen und Konferenzen, die Austausch bieten für christliche BIPoC’s untereinander und die auch Weiße als Bündnispartner*innen willkommen heißen. Die Botschaft dieser Schwarzen Bewegung ist klar: Rassismus ist ein Problem der Kirche, der weißen Christ*innen, er ist überall und eine strukturelle Sünde. Und: Es ist Zeit für Veränderung.

Manche Landeskirchen haben begonnen, sich mit Rassismus zu befassen, zum Beispiel die Nordkirche, die EKBO und Württemberg. Das Evangelische Zentrum Frauen und Männer hat Module für eine rassismussensible Arbeit in der Kirche entwickelt. In Kurhessen-Waldeck sind sogar verbindliche Fortbildungen zum Thema „Rassismus“ für alle Mitarbeitenden geplant. Das ist gut. Was fehlt, ist eine zentrale Beratungs- und Koordinierungsstelle, die Empowerment für Schwarze Christ*innen bietet, die Bildungsarbeit leistet und andere Machtachsen wie Sexismus, Klassismus und Ableismus einbezieht.

Heilsame Häutungen

Die Schwarze Bewegung in der evangelischen Kirche ist ein großes Geschenk für mich. Ich habe die wundervolle Möglichkeit zuzuhören, Lasten abzuwerfen, also rassistische Lügen, die man mir beigebracht hat, loszuwerden, Vorurteile abzubauen, die mich hindern, geschwisterlich mit anderen zu leben. Woran ich teilhaben darf, sind heilsame Häutungen – meiner selbst und meiner Kirche. Aber um die alte Pelle loszuwerden, muss man ganz schön strampeln! Und nie hat mich die Aussicht auf das Strampeln mehr beglückt als jetzt.

Wie immer hat das ganze zwei Seiten: Das Tun wird begleitet durch das Lassen. Da so große Dinge wie die rassismuskritische Arbeit Zeit und Aufmerksamkeit benötigen, höre ich auf mit dem Kolumne-Schreiben. Es hat mir viel Freude bereitet, und ich danke für Lob und Kritik. Einzig einen Wunsch hätte ich: dass Sie mir (weiterhin) Ihr geneigtes Ohr leihen, wenn ich künftig da und dort oder anderswo meine Gedanken in die Öffentlichkeit trage.

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Louis Henri Seukwa

Dr. Louis Henri Seukwa ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Hamurg.
 

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