zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

"Die Wirklichkeit ist immer eng"

Gespräch mit dem Philosophen Wilhelm Schmid über den immerwährenden Traum des Menschen vom Paradies

Interview: Kathrin Jütte und Reinhard Mawick

Wer sich das Paradies als einen Garten vorstellt, sollte nicht vergessen, dass darin auch Stechmücken leben.

Wilhelm Schmidt (geb.1953) ist Philosoph mit dem Schwerpunkt Lebenskunst. Foto: Heike Steiweg/Suhrkamp Verlag
Wilhelm Schmidt (geb.1953) ist Philosoph mit dem Schwerpunkt Lebenskunst. Foto: Heike Steiweg/Suhrkamp Verlag

zeitzeichen: Herr Schmid, wofür steht heute der Begriff Paradies


Wilhelm Schmid: Wo alles positiv ist, dort liegt das Paradies. Zum einen äußerlich positiv mit blauem Himmel, blauem Meer, Kokospalmen und weichem Sand. Und auch innerlich positiv in Harmonie, Frieden, Verstehen, Liebe. Und sinnlich positiv, denn alles schmeckt, klingt und riecht gut. Alles gelingt, es gibt kein Misslingen an diesem Ort.


Leider erweist sich diese Vorstellung, dieser Traum als unrealistisch.


Wilhelm Schmid: Natürlich, das erfährt jeder Mensch bereits im Urlaub. Nicht die ganze Urlaubszeit herrscht Harmonie. Selbst wenn es Kokospalmen gibt, die Kokosnüsse können einem auf den Kopf fallen, was definitiv weh tut. Ich habe vor kurzem eine direkt neben mir fallen sehen in einem paradiesischen Urlaub in Südindien am Strand. Ein vorbeigehender Inder hat uns erklärt, dass es kein Zufall war, dass uns die Kokosnuss nicht getroffen hat. Shiva habe die Kokosnuss gelenkt. Wir haben das sehr gerne akzeptiert.


Welche Bedeutungen haben diese Paradiesvorstellungen für den Menschen? Warum sehnt sich der Mensch das Paradies herbei?


Wilhelm Schmid: Der Traum von einem Leben ohne Negativem ist eine uralte Erfindung. Sobald das Bewusstsein von Menschen entstand, entstand auch ein Bewusstsein dafür, was Menschsein auf der negativen Seite bedeutet. Es kann schmerzlich sein, und es ist auf jeden Fall endlich. Deswegen auch ganz früh die Vorstellung, dass das Leben nicht alles gewesen sein kann. Diesen Traum hat offenkundig die Menschheit seit jeher geträumt. Allerdings in der längsten Zeit der Geschichte nicht auf die reale Welt bezogen. Denn offenkundig war die reale Welt anders, die Menschen waren sterblich, verletzlich, sie konnten krank werden. Deshalb wurde die Paradiesvorstellung traditionell immer außerhalb der Welt verlagert, transmundan.


Weil man es damit der Nachprüfbarkeit entzog?


Wilhelm Schmid: Ja. Ich möchte auch gar nicht ausschließen, dass diese „andere Welt“ wirklich das Paradies ist. Ich kann es nicht wissen, aber ich kann es mir vorstellen, dass es sich so verhält. Wenn ich mir überlege, woraus diese andere Welt bestehen könnte, wenn sie das Leben trägt, aber selbst nicht menschlich ist, dann muss sie eine Energie sein. Nicht eine spekulative esoterische Energie, sondern die real existierende physikalische Energie, die uns trägt: Elektrische Energie, mit der das Gehirn funktioniert. Wärmeenergie, die den ganzen Körper prägt, und biochemisch gespeicherte Energie, die den Zellstoffwechsel trägt. Energien also, für die mit größter Wahrscheinlichkeit der Energieerhaltungssatz gilt, den Hermann von Helmhotz 1847 formulierte und der besagt, dass Energie umgewandelt, aber nicht vernichtet werden kann. Diese Energie ist ganz sicher unendlich viel umfangreicher als die menschliche Welt, sie durchströmt den gesamten Kosmos. Diese Energie hat keine Schmerzen, kennt kein Leid, ist nicht sterblich – denn das sind Eigenschaften von real existierenden Wesen. Doch diese Energie hat keine Stofflichkeit in diesem Sinne, wie es ein real existierendes Wesen hat. Diese Welt hat mit all diesen irdischen Dingen nichts zu tun, aber ist keineswegs in einem völlig abseitigen Jenseits zu verorten.


Diese Energie ist, um in menschlichen Kategorien zu sprechen, unsterblich. Im Gegensatz zum Menschen, der irgendwann vergeht


Wilhelm Schmid: Ganz sicher gelten für diese Energie keine menschlichen Kategorien. Ich weiß sehr wohl, dass wir nun in die Nähe der Rede von Gott kommen und habe überhaupt nichts dagegen, denn für mich existieren nicht zwei völlig getrennte Welten, dazwischen ist eine hohe Betonmauer, und hier ist Gott und da der real existierende Kosmos. Das glaube ich nicht. Wir haben unterschiedliche Begrifflichkeiten, aber sehr wohl für dieselben Phänomene.


Sie haben gesagt, die Realität interessiere die meisten Menschen überhaupt nicht. Sie wollen Träume. Aber ist es nicht trotzdem besser für das reale Leben, auf paradiesische Zustände zu hoffen als an der schlimmen Wirklichkeit zu verzweifeln?


Wilhelm Schmid: Menschen können nicht alleine in einer Wirklichkeit leben, denn diese ist immer eng. Das ist dieser Tisch, das ist dieser Raum. Es gibt die Möglichkeit von anderen Tischen und Räumen. Und ich könnte mich aufmachen, mir diese anzusehen. Das ist der Erfolg des Menschen im Unterschied zum Tier. Der Mensch kann sich die Möglichkeiten erdenken, erträumen und sie auch real erschließen, gerade aufgrund seiner Träume und seiner Sehnsüchte. Und das ist gut so. Aber die Möglichkeit, sich eine Welt zu erträumen, die nichts Menschliches mehr an sich hat, führt automatisch dazu, dass der Mensch an der Gegenwart leidet. Wir erhöhen das Leidenspotenzial, das durch das menschliche Leben schon groß genug ist, durch die Erwartungen eines Paradieses ins Unermessliche.


Wie meinen Sie das?


Wilhelm Schmid: Es genügt der kleinste schiefe Blick in einer Beziehung, wenn ich eigentlich davon träume, dass ich eine paradiesische Beziehung haben sollte. Denn wenn ich akzeptiere, dass eine Beziehung von dieser Welt ist, zwar hoffentlich mit genügend Einsprengseln von viel Energie, aber ansonsten mit allen negativen Begleiterscheinungen wie Streit und Konflikten, dann gibt es weniger Leidenspotenzial. Weil ich nichts anderes erwarte. Insofern halte ich es nicht für sinnvoll, sich großartige paradiesische Vorstellungen zu machen.


Wir sollen also das Leben im Hier und Jetzt annehmen, um nicht in haltlose Idealvorstellungen zu verfallen und plädieren für einen gesunden Pragmatismus?


Wilhelm Schmid: Eher für eine pragmatische Romantik. Ja, das ist ein paradoxes Wort. Ich träume sehr wohl davon, dass Möglichkeiten offen bleiben. So wie Paradiesvorstellungen es auch mit sich bringen, sich etwas Enormes vorzustellen, denn das ist ein Gewinn für das menschliche Leben. Andererseits muss man sich aber immer wieder auf die Sachen – griechisch pragma –, beziehen. Auf das, was wirklich geschieht und was wir mit größter Sicherheit nicht eliminieren können. Auf das, was ich die Polarität des Lebens nenne. Mit welchen Mitteln sollten wir jemals ausschalten, dass es Misserfolg, Missgunst, Schmerzen und Ärger gibt? Erfolg, Lust, Spaß, Freude kann, ja soll es in reichem Maße geben. Aber es wird niemals dazu führen, dass der negative Teil ausgeschaltet wird. Insofern kann unser Bestreben nur pragmatisch sein, nämlich das Negative zu mäßigen. Wir müssen uns nicht jeden Tag ärgern übereinander, dafür ist eine Beziehung nicht da. Dominieren soll die Freude. Aber jeglichen Ärger aus der Beziehung abzuschaffen, wäre illusorisch.


Natürlich weiß der Mensch, dass es immer auch Leid gibt, theoretisch akzeptieren wir das, aber wenn es dann konkret wird, dann empfinden wir das als ungerecht …


Wilhelm Schmid: Da kommt ein schlimmer Begriff von Biodizee ins Spiel, ein Nachfolger des theologischen Begriffs der Theodizee. Solche Gedanken haben für die menschliche Sphäre Bedeutung, aber für die Natur im Ganzen überhaupt nicht. Gerade wenn sie mit schwerer Krankheit konfrontiert sind, werden Menschen immer die Frage stellen, ob es gerecht ist. Aber das hat keinen Sinn.


Weil das Leben nach anderen Regeln funktioniert?


Wilhelm Schmid: Ja, das Leben haben wir eben nicht selbstgemacht, sondern es hat bestimmte Regeln. Die können wir teilweise einsehen, wenn sie zum Beispiel evolutionär bedingt sind. Soweit wir es bisher wissen, spielt für die Evolution auch der Zufall eine bestimmte Rolle – im Positiven wie im Negativen. Viele Entwicklungen in Leben und Natur kamen sehr wohl aus negativen Geschehnissen. Zum Beispiel Otto Lilienthal: Er stürzte bei seinen Flugversuchen Anfang des 20. Jahrhunderts ab. Aber seine Erfindung stieß eine umfassende Entwicklung für die gesamte Menschheit an. So funktioniert Leben überhaupt. Es gibt immer zufällige Entwicklungen, auch und gerade auf dem Gebiet der Genetik.


Die biblische Vorstellung vom Paradies ist eine irreale Natur. Eine idealtypische Naturvorstellung, vom Propheten Jesaja, dass der Löwe beim Lamm liegen wird, ist die einer transzendierten Natur. Sie dagegen sehen in der Natur einen Mechanismus, mit dem wir leben müssen und den wir nicht grundsätzlich verändern können?


Wilhelm Schmid: Selbst wenn man die Natur so sieht, wie es im Begriff Paradies ja auch angelegt ist, also als einen befriedeten Bereich, einen Garten zum Beispiel, dann sage ich: „Vergesst die Stechmücken nicht!“


Das biblische Doppelgebot der Liebe ist die Aufforderung, Gott zu lieben und seinen Nächsten wie sich selbst. Wie beurteilen Sie die Aufforderung zur Nächstenliebe aus ethisch-philosophischer Perspektive, um sich dem Paradies auf Erden zu nähern?


Wilhelm Schmid: Darin steckt kein Altruismus, sondern der blanke Egoismus, der nur geringfügig kaschiert ist: Man hat eine starke Beziehung zu sich selbst und soll die jetzt auf den anderen übertragen. Aber wir dürfen dazu ergänzen, dass wir uns auch aus schlicht praktischen Gründen dem anderen zuwenden müssen, denn kein Mensch steht das Leben allein durch. Jeder ist auf den anderen angewiesen. Und der andere steht einem letztlich auch nur bei, wenn man selbst dem anderen beisteht.


Man braucht also eine starke Beziehung zu sich selbst?


Wilhelm Schmid: Ja, und die Stärke besteht darin, nicht zerrissen zu sein von inneren Auseinandersetzungen. Wir können nicht ständig in Harmonie mit uns selbst leben, so wenig wie wir ständig in Harmonie mit anderen Menschen leben. In Beziehungen sind Menschen heutzutage permanent hin- und hergerissen zwischen ihrem Anspruch auf Freiheit und dem Bedürfnis nach Bindung. Und Bindung und Freiheit können zum blanken Gegensatz werden und Menschen innerlich zerreißen. Und wer soll diese innere Zerrissenheit auflösen? Es gibt nur eine Möglichkeit, und die ist der Mensch selbst. Früher hatte man Gott und den Geboten zu folgen. Doch nach der Aufklärung im 18. Jahrhundert müssen Menschen diese Konflikte in sich bemerken und sie selbst auflösen. Und das ist grausam schwer, weil es keine Ausbildung dafür gibt. Der Königsweg, der uns befähigt, innere Auseinandersetzung zu befrieden, ist noch nicht gefunden worden.


Vor diesem Hintergrund hätte dann der erste Teil des Doppelgebotes „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und ganzer Seele und deinen Nächsten als dich selbst“ philosophisch gesehen auch einen Sinn?


Wilhelm Schmid: Thomas von Aquin war überzeugt, dass in diesem Dreifachgebot, der Gottes Liebe, Nächstenliebe und der Selbstliebe, der wichtigste Teil die Selbstliebe ist.Denn wer mit sich selber nichtklar ist, kann sich auch Gott nicht zuwenden und schon gar nicht dem Nächsten. Thomas von Aquin, meines Erachtens der klügste Theologe aller Zeiten, hat den Einzelnen nicht freigesprochen davon, an sich selbst zu arbeiten, um sich für Gott öffnen zu können. Und er hat Recht: Wie will denn ein ängstlicher Mensch, der sich selber nicht traut und sich nichts zutraut, sich für das „große Ganze“ öffnen, das religiöse Menschen möglicherweise mit Gott meinen? Aber jeder Mensch würde gut daran tun, denn nur wenn er sich öffnet für das, was Christen Gott und ich kosmische Energie nenne, kommt die Lebensenergie in ihn.


Nun plädieren Sie aber nicht für Selbstliebe, sondern in Ihrem neuesten Buch für Selbstfreundschaft


Wilhelm Schmid: … in voller Konkordanz mit der christlichen Sicht. Im griechischen Text, der für die Evangelien verbindlich ist, heißt es agape, im Unterschied zu philia und zu eros, die auch in der Bibel für Liebe verwendet werden. Eros ist die sinnlich konnotierte Liebe, philia ist Freundes- oder auch eheliche Beziehungsliebe und agape ist die erbarmende, helfende Zuwendung, Zuneigung oder Freundlichkeit. Sei also freundlich zu dir selber, damit du auch freundlich gegenüber anderen sein kannst, wende dich dir zu, damit du dich auch anderen zuwenden kannst. Denn global den Begriff Liebe an dieser Stelle zu verwenden, hat den Nachteil, dass Narzissmus und Egoismus drohen. Ich weiß, dass das im biblischen Kontext nicht intendiert ist, aber ich beobachte, dass es heute so geschieht und wir seit etwa zwanzig Jahren in eine immer narzisstischer werdende Gesellschaft abrutschen.


In Religionen ist der Begriff des Paradieses konnotiert mit glücklichem Weiterleben nach dem Tod. In Ihrem Buch „Gelassenheit“ schreiben Sie, man solle sich auf die Grenze des Lebens besinnen und sich nicht zu sehr davon beunruhigen lassen. Wie macht man das?


Wilhelm Schmid: Wir sollten uns halbwegs damit vertraut machen, dass wir im Leben mit dem Tod konfrontiert werden. Und vielleicht gibt es sogar einen Sinn dieser Grenze – im Unterschied beispielsweise zu Indien, wo der Tod nur Durchgang zu einem weiteren Lebenszyklus ist. Und auf lange Sicht hoffen Inder darauf, allen wiederkehrenden Leben entgehen zu können. Für sie ist das Paradies, nicht ewig reinkarniert zu werden. Aber für westliche Menschen ist der Tod das Böse und sie erwarten, dass nach dem Tod nichts ist. Was aber unsinnig ist, weil das kein Mensch wissen kann.


Aber ist es dann nicht doch Lebensklugheit, das Beste anzunehmen oder Hoffnung über die Todesgrenze hinaus zu setzen?


Wilhelm Schmid: Das mag jeder halten, wie er möchte. Als Philosoph möchte ich allerdings nicht einfach nur spekulieren und mich diesem und jenem anvertrauen, sondern ich möchte überlegen und auf der Basis plausibler Überlegungen zu einer Haltung kommen. Plausible Überlegungen, das heißt nicht, dass das Ergebnis dieser Überlegung dann die letzte Wahrheit ist, denn auch das geht nicht ohne Nachprüfbarkeit und Einsichtigkeit. Meine Plausibilitätsüberlegungen beruhen darauf, was offenkundig nicht dem Tod an Menschen unterworfen ist. Das ist ganz eindeutig die Energie, die uns leben lässt. Die bleibt. Die große Frage ist die, ob damit auch die Person bleibt. Christlich geprägte Menschen wollen individuell als Person erhalten bleiben. Das ist eine von den wenigen Differenzen, die ich aus meiner philosophischen Sicht zu christlichen Überzeugungen sehe.


Warum teilen Sie diese Einschätzung nicht?


Wilhelm Schmid: Ich verstehe nicht, warum im Christentum die Person über den Tod hinaus erhalten bleiben soll, bis sie wieder aufersteht und zum Leben erweckt wird. Wo doch diese Person, die im Leben „ich“ sagt, nach christlicher Überzeugung ein Problem darstellt, wenn sie zu viel „ich“ sagt. Was gibt es noch mehr als zu viel „ich“ sagen in alle Ewigkeit? Auf der Basis unseres heutigen Wissens nehme ich eher an, die Vorstellung der Person ist eine Hirnleistung, also eine Konstruktion, die an Hirntätigkeit gebunden ist. Diese Hirntätigkeit bricht zusammen mit dem Austreten der Energie aus dem Hirn, und damit hört die Person, das Ich für immer auf zu existieren.


Was ist denn das Wesentliche am Menschen?


Wilhelm Schmid: Das Ich und die Person jedenfalls nicht! Das Wesentliche ist die Energie, und die bleibt erhalten. Diese Energie steht nach dem Tod anderen Wesen zum Gebrauch zur Verfügung. Insofern gibt es sehr wohl Reinkarnation. Aber nicht als Person, nicht als ich. Wir kommen wieder ins Fleisch, es geschieht also im wörtlichen Sinne Inkarnation. Aber es ist nicht unser Fleisch als unsere jetzige Person. Ich finde es bedeutsamer, dass das im Wortsinne Wesentliche an mir, das ich nur leihweise habe, denn ich bin nur Gast auf dieser Erde, erhalten bleibt. Poetisch gesprochen: Ich habe diese Energie geschenkt bekommen. Nüchtern physikalisch ausgedrückt: Sie ist halt in dem Moment in mich gefahren, in dem die erste Zelle Energie gebraucht hat. Da hat sie halt Energie, die reichlich im Raum herumschwirrt, gepflückt, kam ins Leben und hat immer weiter Energie herangezogen, um weiter zu leben, so wie Lebensprozesse eben gehen.


Wo liegt für Sie persönlich das Paradies?


Wilhelm Schmid: Es liegt darin, meine Frau zu umarmen und zu küssen, meine Kinder anzuschauen und zu wissen, dass sie gut geraten sind – und eine Tasse Espresso jeden Tag zu trinken. Ja, was ich als Duft des Paradieses annehmen möchte, ist ein frisch kredenzter Espresso …


Das Gespräch führten Kathrin Jütte und Reinhard Mawick am 18. Juni in Berlin.

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