Über die Liebe zur Welt

Corine Pelluchon entwirft eine Philosophie des Genusses, der Nahrung und der Wertschätzung
In bester französischer Philosophietradition bekommt die Aufklärung ein neues Kleid angepasst: Corine Pelluchon.
Foto: picture-alliance/Quique Garcia
In bester französischer Philosophietradition bekommt die Aufklärung ein neues Kleid angepasst: Corine Pelluchon.

Die französische Philosophin Corine Pelluchon verleiht einem neuen existenzialistischen Diskurs eine ganz andere Tönung. Sie startet mit dem Genuss, nicht mit Mangelerfahrungen, die sofort den Alarmismus auf den Plan rufen. Bei ihr wird der Genuss erst einmal vom Egoismus freigehalten. Eine Würdigung eines großen philosophischen Wurfes der Aufklärung vom Theologen und Schriftsteller Klaas Huizing.

Zurück ist das elegante Pathos des Existenzialismus, seit Jahrzehnten berentet, hat es einen neuen Auftritt: Corine Pelluchon, Philosophin aus Frankreich, ist Existenzialistin. Denn einerseits findet das Schlagwort der Sorge, zunächst durch Heidegger von Platon ausgeliehen und in den philosophischen Diskurs reimportiert, später dann in Frankreich vor allem bei Sartre heimisch geworden, einen zentralen Platz in ihren Arbeiten. Aber: Die Sorge um das eigene Sein oder das eigene Leben bekommt eine Drift in eine andere Richtung oder besser: erlangt eine andere Atmosphäre, wird sehr grundsätzlich umgebaut durch einen Lebensbegriff, der sich zunächst vom Genuss und Geschmack her speist, mit einem Leben von, verstanden als Nahrung im weiten Sinn, anhebt und zum Leben mit und Leben für weiterschreitet. Genauer: Pelluchon ist eine Neo-Existenzialistin, denn die von Jean-Paul Sartre ausgegebene Gleichung Der Existenzialismus ist ein Humanismus erfährt zunächst mit Emmanuel Levinas’ Humanismus des anderen Menschen eine atmosphärische Umdeutung und in einem zweiten Schritt eine Dehnung hin zur Weltliebe. Mit ethischen Konsequenzen. Und in bester französischer Philosophie-tradition bekommt die Aufklärung ein neues Kleid angepasst.

Jene existenzielle Schlüsselsituation der Begegnung mit dem Anderen, der für die Genese, für die Konstitution der (ethischen) Person entscheidend ist, wird nicht Sartre folgend skizziert, der an der berühmten Stelle in seinem opus magnum Das Sein und Nichts, literarisch brillant, eine Voyeur-Szene vor Augen malt, in der ein Mann durch ein Schüsselloch eine offenbar attraktive Situation bestaunt, von einem Dritten dabei ertappt wird, in eine Schamsituation gerät und vom Anderen zu einem Objekt gemacht wird, das sich über die eigene Freiheit schämt. Pelluchon steht in dieser Frage sehr viel näher bei Emmanuel Levinas, über den sie eine Monografie geschrieben hat und in dessen Denken sie auch deshalb mit viel Gepäck einzieht, weil seine Genese der ethischen Person nicht, wie bei Sartre, gleichsam a tergo geschieht. Der Andere sitzt uns nicht im Nacken, sondern wir begegnen ihm von Angesicht zu Angesicht: Der Andere stoppt in seiner Verwundbarkeit, die sich im Antlitz verdichtet, aus dem er uns mit hungrigem Blick anschaut, unsere Kunst, alles zu objektivieren, stört in der Lebendigkeit seines Eindrucks unsere Objektivierungslust, bekleidet uns, wie Levinas sagt, mit Verantwortung und macht uns, wie er frappierend und semantisch überzogen betont, zu seiner Geisel (être otage).

Aber auch Levinas’ Philosophie der Alterität wird kreativ fortgeschrieben, denn die Dezentrierung soll nicht nur beim Humanum stehen bleiben. Pelluchon fordert vielmehr eine Ethik der Wertschätzung, die auch die Umwelt und die Tierwelt mit einbezieht, erweitert also das Projekt relationaler Beziehung. Geborgt und kunstvoll umgewidmet wird von Pelluchon ein Gedanke von Emmanuel Levinas, der den Genuss einem egoistischen Ich zurechnet, das genussvoll und arbeitend Eigentum anreichert und erst durch die Begegnung mit einem Anderen zu einer veritablen Person wird, genauer: Auf einen Anruf hin antwortet das egoistische Ich. In der Antwort wird, wie Levinas sprachspielend sagt, die erarbeitete Welt mit-geteilt. „Anders als Levinas glauben wir nicht, dass der Übergang von der Beziehung zu sich selbst zur Beziehung zum anderen, von der Ebene des Genusses zu derjenigen der Ethik, einen Bruch bildet.“ Denn, so Pelluchon, „noch vor der Begegnung mit dem Gesicht des anderen, das mich als verantwortlich bezeichnet, gibt […] es die Welt der Nahrung. Mein Verhältnis zu ihr ist der ursprüngliche Ort der Ethik.“

Gut phänomenologisch legt Pelluchon nach: „Der Genuss zeugt von jenem Überschuss an Realität, der erklärt, dass die Welt nicht ganz konstituierbar ist und man daher von ihr wie von einem Nahrungsmittel sprechen kann.“ Genussvoll lebend machen wir, so Pelluchons ursprüngliche Einsicht, eine Erfahrung oder ein Erlebnis der Verbundenheit, die oder das zugleich sensibilisiert für die Verletzbarkeit der Welt.

Mit dieser Erfahrung startet die Philosophie der Ernährung. Man darf schwelgen, die Welt lustvoll schmecken, mit französischem Flair spricht Pelluchon von einem „Gourmand-Cogito“, Essen, Landschaften, das Wohnen, auch die Kunst „nährt“, wie Pelluchon betont. Darin besteht die Stärke von Pelluchon: Sie verleiht dem Diskurs eine ganz andere Tönung, startet mit dem Genuss, nicht mit Mangelerfahrungen, die sofort den Alarmismus auf den Plan rufen. Anders als bei Levinas wird der Genuss zunächst vom Egoismus freigehalten. Corine Pelluchon spricht von der „Großzügigkeit“ der Welt, auf der die „Moralität der Selbstbegrenzung“ aufruht. Als „Strukturen der Existenz“ nennt sie „die Verwundbarkeit, die Endlichkeit, die Geburt, die Lust“ und den „Geschmack“. Der Ausgangspunkt wird also konsequent bei der Leiblichkeit des Menschen gesucht.

Lob der Demut

Pelluchon zeigt sich angstfrei „vom christlichen Erbe inspiriert“, denn sie präsentiert an entscheidender Stelle im Diskurs eine Philosophie der Liebe, leiht sich aber zunächst von Bernhard von Clairvaux den Begriff der Demut aus. Demut, so Pelluchon, dient als „Fundament aller Tugenden“, weil die Demut die „Zerbrechlichkeit der körperlichen Verfasstheit“ anerkennt und vor Hochmut schützt. Pelluchon nennt die Demut „eine Methode, die das Individuum daran erinnert, dass es stets wachsam sein und seinen eigenen Fehlern ins Gesicht sehen muss.“

Aufgegeben ist eine „Selbsttransformation“, denn Ziel ist es, die Sorge um sich zur Sorge um die Welt zu erweitern, die nachdrücklich die Sorge um die Tiere einschließt. Die von Pelluchon ausgegebene Ethik der Wertschätzung ist „per definitionem untrennbar von der Anerkennung des intrinsischen Wertes der Lebewesen, von der Achtung ihrer Alterität und der Anerkennung der Diversität der Lebensformen und Kulturen“ zu betrachten. Wie schon bei Levinas bekommt René Descartes einen Ehrenplatz, bei Pelluchon, weil er für eine Seelengröße votiert, genauer: für Großzügigkeit, die bei Descartes als Fundament einer „Moral der Selbstbegrenzung“ dient.

In der Sprache von Pelluchon klingt das in einem Portalzitat so: „Eine Person oder ein Tier zu bewundern heißt, ihre Würde anzuerkennen und ihre Existenz als Gnade (sic!) wahrzunehmen. Wenn ein großzügiges Individuum, Bewunderung empfindet und diese nicht in Neid verwandelt, mündet diese in Dankbarkeit.“ Descartes ist auch zuständig für den Import des Begriffs des Unendlichen, der jetzt eine neue, gleichsam horizontale Füllung bekommt. „Der Horizont des Subjekts der Wertschätzung ist das Unendliche: Gott für Bernhard von Clairvaux, die gemeinsame Welt, die ‚Nabelverknüpfung der Lebenden‘ (ein Zitat von Paul Ricoeur, K. H.) in unserer Ethik.“

Mit einem von Jean Wahl, dem Lehrer von Levinas, geliehenen Neologismus spricht Pelluchon von einer Transdeszendenz, damit ist einerseits der Abstieg vom Himmel auf die Erde gemeint, dieser Abstieg wird allerdings gedeutet als vertiefende Einsicht in das vernetzte Leben auf ebener Erde. Transdeszendenz „ist die Erfahrung unserer Schicksalsgemeinschaft mit den anderen menschlichen und nichtmenschlichen Lebewesen, und sie ist untrennbar von dem Wunsch, für sie Sorge zu tragen und den künftigen Generationen eine bewohnbare Welt zu übergeben.“ Darin besteht jetzt die intellektuelle Anstrengung, diese Schicksalsgemeinschaft in ihrer unendlichen Verkettung und Vernetzung plausibel zu machen.

Eminent wichtig sind nach Pelluchon Wege der Wertschätzung, die eine Bildung zur Diversität und auch eine „erotische Erziehung“ ermöglichen. Auch Lust will gelernt sein. Erziehung „benötigt also Erzählungen und Texte“, um diverses Leben und Grundkonstellationen durchzuspielen. Gefeiert wird die Bibliothek der schönen Literatur: „Indem sich der Leser an die Stelle der Figuren versetzt, lernt er, die Welt so zu sehen, wie diese sie sehen. So hilft uns die Literatur nicht nur, die Verschiedenheit der moralischen Situationen und Lebenserfahrungen wertzuschätzen. Wir lernen auch, andere Lebensformen als unsere eigenen zu respektieren, weil wir einen direkten inneren Zugang zu ihnen bekommen, statt sie nur über vorgefertigte Urteile kennenzulernen. In diesem Sinn ist die Literatur ein moralisches Abenteuer.“

Pelluchons Ethik der Wertschätzung ringt freilich mit einem nicht kleinen Problem: Wie lässt sich Gerechtigkeit für eine ferne Zukunft, also für eine Zukunft, die über die Zeitspanne meiner überschaubaren Nachkommenschaft – also den Zeitraum meiner Urenkel – hinausgeht, begründen? Zwar spricht Pelluchon wiederholt sehr allgemein von einer „Gerechtigkeit für künftige Generationen“, aber das entscheidende Problem ist die ferne Zukunft.

In der (autonomen) Ethik geht es traditionell um Universalisierbarkeit, genauer: Ethisch geboten und gerecht ist, was wir gegenseitig voneinander fordern können. Es geht also um Gegenseitigkeit, um Reziprozität. Genau hier liegt das Pro-blem: Nachhaltigkeit sprengt den Modus der Gegenseitigkeit. Sie fällt aus dem üblichen Rahmen eines Modells der Universalisierbarkeit heraus. Wie aber lässt sich eine asymmetrische Gerechtigkeitstheorie für eine ferne Zukunft begründen?

Animierende Metapher

Stand bisher Gott für eine kontrafaktische Ganzheit, dann reagiert Pelluchon auf den Ansehensverlust dieser Vokabel und greift deshalb auf die deutlich unverdächtigere Idee des Unendlichen als Horizont von Ganzheit zurück und versucht, die ferne Zukunft in den Blick und in den Raum der Verantwortlichkeit zu holen. Verliebt hat sie sich in die von Ricoeur in einer animierenden Metapher ausgegebene ‚Nabelverknüpfung der Lebenden‘. Als Erfahrungsbasis kann Pelluchon auf die vorgefundene Welt als Nahrung verweisen, auf die außerordentliche Begegnung mit dem Antlitz bei Levinas, auf die total überwältigende Erfahrung der Geburtlichkeit (Hannah Arendt), auf die kontingente Erfahrung der Liebe – alles Dezentrierungserfahrungen oder Erfahrungen des Inkommensurablen, die eine gebildete Empfindsamkeit voraussetzen. Ist dieses Modell aber für breite, auch definitiv nichtreligiöse Schichten überzeugend?

Es springt ins Auge: Alle wichtigen Philosophinnen und Philosophen aus dem zwanzigsten Jahrhundert, die Pelluchon in ihr privates Konzil einlädt, argumentieren vor einem religiösen Hintergrund. Levinas wollte, wie er immer wieder bekundet hat, seine jüdische Lebensdeutung in Philosophie übersetzen; Hannah
Arendt pointiert und überschreitet in ihren Texten zur Geburtlichkeit markant ihren jüdischen Hintergrund, rezipiert zustimmend Augustin, über den sie gearbeitet hat, und verweist explizit auf das Weihnachtsfest; Paul Ricoeur war ein praktizierender reformierter Christ (wie übrigens auch Roland Barthes), der in seiner Tradition, wie auch Barthes, eingeschrieben blieb. Beide leisteten Übersetzungsarbeit.

Rekurriert die Idee der Dezentrierung oder wie ich lieber sage: des Statusverzichts zugunsten einer fernen Zukunft nicht doch versteckt auf religiöse Hintergrundtheorien? Entstammt die Kraft zur Neuausrichtung nicht religiösen Deutungen, die häufig nicht explizit gemacht werden? Ist nicht auch das Modell einer profanen Alterität mit dem narrativ gespeicherten Wissen der jüdisch-christlichen Tradition vernabelt?

Pelluchon streitet gegen Rousseau, der behauptete, dass es „der Religion zukommt, das gesellschaftliche Band zu festigen“. Zunächst sucht sie nach narrativen Stützen: „Auf der Ebene der gemeinsamen Vorstellungswelt müssen wir über Erzählungen verfügen, die andere Werte als den Profit und die Konkurrenz in den Mittelpunkt des menschlichen Lebens stellen.“ Richtig. Aber das Großnarrativ des Statusverzichts ist religiös und als Liebesreligion explizit christlich. Nachdrücklich wird die Hermeneutik bemüht: „Die Hermeneutik kann dabei helfen, dank einer Vielzahl von Vermittlungsformen, die jeweils an die Symbole, an die Sprache, an die Traditionen, ja an die Mythen gebunden sind, die Bedeutung der Öko-Phänomenologie deutlich zu machen.“

Irregeleiteter Rationalismus

Pelluchon zielt namentlich auf den Vertragsmythos von John Rawls – in frühen Jahren übrigens ein vehementer Anhänger der dialektischen Theologie –, an dem sie kreativ fortschreibt: Unter dem fiktiven Schleier des Nichtwissens, so geht der Mythos, entwerfen Menschen in einem Urzustand eine künftige gerechte Gesellschaftsordnung, ohne zu wissen, welchen Platz sie künftig in der Welt einnehmen werden. Ist der Mythos bei Rawls ein reines und gleichwohl extrem wirkmächtiges Phantasieprodukt, so unterscheiden sich die Ursprungserzählungen des Judentums und des Christentums dadurch, dass sie Rationalisierungen von Vorläufertraditionen sind und darauf bestehen, Erfahrungen von Heiligkeit zu verarbeiten und zugleich religiöse Erfahrungen zu inszenieren. Das ist ein nicht kleines Surplus.

In ihrem jüngsten Buch will Pelluchon eine neue Philosophie der Aufklärung vorantreiben, die sich „dem irregeleiteten Rationalismus entgegenstellt, der auf einer dreifachen Herrschaft basiert: der über der Natur, die Gesellschaft und das Seelenleben.“ Ihr Verhältnis zur Religion beschreibt sie jetzt so: „Generell steht die neue Aufklärung nicht im Gegensatz zur Religion, sondern neutralisiert sie politisch. Die Religionen sind zwar keine Kulturgüter wie alle anderen, aber sie sind auch nicht die einzige Ausdrucksform der Spiritualität. Menschen können aus den religiösen Traditionen Elemente entlehnen, die es ihnen erlauben, sich mit den Werten zu identifizieren, für die sie sich verbürgen, aber die Religionen sind nicht die Quelle der Rationalität, die wir brauchen, um eine gerechte soziale und politische Ordnung zu schaffen und dem instrumentellen Rationalismus, der die Moderne in den Nihilismus getrieben hat, etwas entgegenzustellen.“ Das wäre zu diskutieren: Ist etwa das Judentum-Christentum nicht doch ein veritabler Partner in Pelluchons Streit gegen die Dualismen von „Menschen und Tieren, Natur und Kultur, Vernunft und Emotionen“?

Der von Pelluchon erträumte Zivilisationsprozess braucht öffentliche Räume und auch politische Schubkraft, um die Pläne zu diskutieren. Sie selbst schlägt ein ‚Konzil‘ vor, um diese Ideen zu diskutieren. Bekanntlich dauerten die großen Konzile der Christenheit sehr lange. Aktuell herrscht großer Zeitdruck. Die jüdisch-christliche Religion kann ihre starken, eminent immersiven Narrationen als Morgengabe einbringen, etwa die bisher zu wenig rezipierte Schöpfungserzählung aus Proverbien 8, die zeigt, dass die Schöpfung auf Liebe, Tanz und Spiel gründet.

Pelluchon ist keine Systemsprengerin, sondern sie arbeitet im Bestand und ist eine eloquente Anwältin der Diversität. Die Lektüre ihrer hoch spannenden Texte ist ein Trigger für künftige Diskussionen und zugleich ein Stresstest für eine lebensweltnahe und leiblich reflektierte Theologie. Für eine Theologie, die ansteht. 

 

Literatur

Corine Pelluchon: Ethik der Wertschätzung. Tugenden für eine ungewisse Welt. Aus dem Französischen übersetzt von Heinz Jatho unter Mitarbeit von Annette Jucknat, Darmstadt 2019.

Corine Pelluchon: Wovon wir leben. Eine Philosophie der Ernährung und der Umwelt. Aus dem Französischen übersetzt von Heinz Jatho unter Mitarbeit von Sophie Dahmen, Darmstadt 2020.

Corine Pelluchon: Manifest für die Tiere. Aus dem Französischen von Michael Bischoff, München 2020.

Corine Pelluchon: Das Zeitalter des Lebendigen. Eine neue Philosophie der Aufklärung. Aus dem Französischen von Ulrike Bischoff, Darmstadt 2021.

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Klaas Huizing

Klaas Huizing ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Würzburg und Autor zahlreicher Romane und theologischer Bücher. Zudem ist er beratender Mitarbeiter der zeitzeichen-Redaktion.


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