Vor genau zehn Jahren hat der Euro die Deutsche Mark als Zahlungsmittel abgelöst. Doch in Feierstimmung ist derzeit niemand. Die junge Währung steckt in der Krise und sorgt für weltweite Skepsis. Dabei braucht Geld unbedingt unseren Glauben auf eine gelingende Zukunft.
Evangelische Kirche und die Occupy-Bewegung treten für ähnliche Ziele ein. Doch die Protestanten halten Distanz zu den neuen Finanzmarktkritikern. Warum das so ist und nicht so bleiben sollte erläutert der Sozialethiker Franz Segbers.
Sie verteilt Essen an Arme. Aber wie agiert die vom Staat privilegierte griechisch-orthodoxe Kirche ansonsten in der Wirtschaftskrise? Dieser Frage geht der Athener Korrespondent der Deutschen Welle Jannis Papadimitriou nach.
Friedrich der Große faszinierte schon seine Zeit; nach seinem Tode wurde er als Ahnherr für die verschiedensten Ideologien und Interessen mit Beschlag belegt. Das hätte er sich zu Lebzeiten verbeten, doch sich im Grab herumzudrehen entspräche nicht seiner Haltung.
Immer mehr Landwirte setzen auf die Produktion von Biogas aus Maispflanzen. Das sorgt für sichere Einnahmen und stets verfügbaren Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Gleichzeitig bedrohen riesige Monokulturen die Artenvielfalt und treiben Pachtpreise in die Höhe.
Seit 1997 haben sich tausende indischer Kleinbauern das Leben genommen. Besonders betroffen ist die Region Vidarbha. Dort dominiert der Gen-Riese Monsanto mit seinem Saatgut den Markt. Wer ist schuld an der Krise?
Wann macht mehr Geld glücklich und wann nicht? Warum strampeln wir uns in vielen Tretmühlen ab, nur um mehr Geld zu verdienen, das uns doch nicht glücklicher macht? Und was hat das alles mit Fröschen und Teichen zu tun?

